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COPA NEWS |
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Südamerika
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Faras ist bekannt aus Europa - in Frankreich gelangen ihm einige schöne Erfolge, aber nach einer ungewollten und ungewöhnlichen Pause, kehr er in die aktive Liga in Argentinien an den Spielfeldrand zurück. Auf die Frage, was sein Ziel für solch eine Traumliga sei, kam ein klares und lautes „ALLES“ zurück. „…das wird hier kein Tagesausflug, sondern ist für mich der Beginn einer wunderbaren Liebe…“ - die Fans werden solche Aussagen gerne hören, aber klar ist, diese Liga ist auch kein Kindergarten… Wer sich auskennt, weiß, dass bereits nach wenigen Niederlagen Schluss sein kann. Hinzu kommt der Druck aus den internationalen Spielen, die Das Team und den Trainer fordern werden… |
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12.04.2026 08:15 -
faras -
Atlético de Rafaela
(0.3 TK)
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Berlin? …Nun ja,…
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Kann man die ersten Äußerungen von Neutrainer Faras2 wirklich Ernst nehmen? Hat er überhaupt die Absicht zu bleiben? Hitzige Diskussionen entbrannten schon direkt in der ersten PK, als Faras2 auf die Frage, „warum er nach Berlin gekommen sei“, antwortete: „Berlin? Nun ja, es war halt alles Andere in der BL schon besetzt…“
Auch die Berlinbosse wirkten etwas überrumpelt und versuchten das Statement zu relativieren…
Hat Faras2 bereits vor dem ersten Spiel bereits seinen eigenen Trainerstuhl angesägt? Unterstützt ihn die Mannschaft noch? Nun das erste Spiel wird zeigen, was da noch so passieren kann. |
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12.04.2026 08:01 -
faras2 -
1. FC Union Berlin
(0.3 TK)
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Gueugnon vor schwerer Aufgabe
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Im bevorstehenden Ligaspiel empfängt FC Sochaux-Montbéliard den traditionsreichen FC Gueugnon im heimischen Stadion. Die Gastgeber gehen mit viel Selbstvertrauen in die Partie und wollen ihre starke Form nutzen, um wichtige Punkte im Kampf um die oberen Tabellenplätze einzufahren. Gueugnon hingegen reist als Außenseiter an, dürfte sich jedoch keineswegs kampflos geschlagen geben und setzt auf eine disziplinierte |
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Defensivleistung sowie schnelle Umschaltmomente. Besonders im Mittelfeld könnte sich ein intensiver Schlagabtausch entwickeln, bei dem beide Teams um die Kontrolle ringen. Während Sochaux auf Ballbesitz und spielerische Lösungen setzt, wird Gueugnon versuchen, über Einsatz und Teamgeist dagegenzuhalten. Die Fans dürfen sich auf ein umkämpftes Duell freuen, in dem auch kleine Details den Ausschlag geben könnten. |
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12.04.2026 07:59 -
JK1 -
FC Gueugnon
(0.3 TK)
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Baxi Meier übernimmt in Cottbus
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Überraschung in Cottbus: Baxi Meier ist der neue Trainer des FC Energie. Nach seiner sehr kurzen Intermezzo bei Eintracht Braunschweig hat er damit schnell wieder einen neuen Job gefunden.
Bei seiner Vorstellung im Stadion der Freundschaft wirkte er extrem motiviert. Das schnelle Aus in Braunschweig schien schon vergessen. Baxi Meier freut sich stattdessen riesig auf die neue Aufgabe in der Lausitz. „Es ist eine große Ehre für mich, |
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einen der zwei ostdeutschen Vereine in der Bundesliga trainieren zu dürfen“, sagte er stolz. Dann fügte er mit einem Grinsen hinzu: „Wir werden ganz Fußball-Deutschland zeigen, dass man für echte Energie im Profifußball keine Zuckerplörre braucht!“ Damit war natürlich klar, wen er meint. Die Kraft der Cottbuser soll stattdessen von den Rängen, den Fans und aus der langen Tradition des Vereins kommen.
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11.04.2026 23:29 -
Baxi Meier -
FC Energie Cottbus
(0.3 TK)
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Kernöl-Power und Kontingent-Krimi: „Froggelmeister“ übernimmt in Graz!
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Die Gerüchte in der Murmetropole verdichteten sich bereits seit Tagen, nun herrscht Gewissheit: Der SK Sturm Graz hat seinen neuen Dirigenten gefunden. Wie die sportliche Leitung heute verkündete, wird der mysteriöse Taktik-Experte namens „Froggelmeister“ ab sofort die Geschicke der Schwarz-Weißen leiten. Ein Name, der in der Gerüchteküche für ebenso viel hochgezogene Augenbrauen wie Vorfreude gesorgt hat.
Dass der neue Coach ein Liebhaber der feinen Klinge ist, merkte man bereits bei seiner Antrittsrede. Während andere Trainer noch von „flachen Hierarchien“ faseln, sprach Froggelmeister bereits von der „hohen Kunst der strategischen Verknappung“. In Graz ist man überzeugt: Hier wurde nicht nur ein Trainer, sondern ein Rechenkünstler verpflichtet.
„Er hat diesen Blick,“ flüsterte ein langjähriger Dauerkartenbesitzer beim ersten Training. „Als ob er schon genau wüsste, wann er die Schleusen öffnet und wann er den Riegel vorschiebt. Ein Fuchs, dieser Froggelmeister. Oder eher: Ein Meister seines Fachs.“
Der SK Sturm ist bekannt für seine leidenschaftlichen Fans und |
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das obligatorische Kernöl in den Adern. Doch Leidenschaft allein gewinnt in dieser Liga keine Titel. Es geht um das Haushalten mit den Kräften. Die Konkurrenz blickt derweil nervös in den Südosten Österreichs. Denn wer sich „Froggelmeister“ nennt, der hat vermutlich mehr als nur einen Plan in der Schublade, um die gegnerische Defensive alt aussehen zu lassen.
Man munkelt, der neue Coach have die Tresore der Arena bereits persönlich inspiziert, um sicherzugehen, dass jedes einzelne Tor für die kommenden Wochen sicher verwahrt ist. Nichts soll verschwendet werden, jeder Treffer muss sitzen wie ein perfekt servierter Backhendlsalat.
Die Ziele sind gestecktt, das Visier ist offen. Graz träumt wieder vom großen Wurf. Ob der Froggelmeister die Mannschaft zum Erfolg führen kann, wird sich schon beim nächsten ZAT zeigen. Wenn der Schiedsrichter anpfeift und die Zahlen auf dem Tableau tanzen, wird sich zeigen, ob die steirische Bescheidenheit oder der blanke Offensivdrang überwiegt.
Die Botschaft an die restliche Liga ist jedenfalls klar: Sturm Graz ist wieder da – und der neue Coach hat nicht vor, Geschenke zu verteilen.
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11.04.2026 21:43 -
Froggelmeister -
SK Sturm Graz
(0.3 TK)
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Kuopio PS – Rückkehr nach 12 Jahren Pause
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Nach unglaublichen 12 Jahren Stillstand kehrt Kuopio PS zurück auf die große Bühne des Copamundial. Eine lange Zeit, in der der Verein im Schatten stand, sich neu aufstellen musste und im Hintergrund hart gearbeitet hat. Für die Fans ist es mehr als nur ein Comeback – es ist ein Neuanfang.
Kuopio PS, der traditionsreiche Club aus Finnland, bringt trotz der langen Pause seine Identität mit: Kampfgeist, Zusammenhalt und eine klare |
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Spielidee. In den vergangenen Jahren wurde der Fokus stark auf die Entwicklung junger Talente gelegt, wodurch nun eine hungrige und ambitionierte Mannschaft bereitsteht.
Die 12-jährige Unterbrechung hat den Verein verändert. Alte Strukturen wurden überarbeitet, frischer Wind ist ins Team gekommen und die Motivation ist größer denn je. Kuopio PS tritt nicht einfach nur an, um mitzuspielen – sie wollen beweisen, dass sie zurück sind. |
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11.04.2026 19:13 -
Miccele -
Kuopio PS
(0.3 TK)
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Beat hebt ab
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Manchmal kommt es unverhofft und machmal weiss man gar nicht warum. So geschehen mit Beat Uhse. Vor ein paar Tagen meldet sich ein Freund über eine schon längst stillgelegte elektronische Postadresse. "Hast Du Lust, wieder einzusteigen?" Beat überlegt, "Nein danke, wenn ich nicht bei AS Saint Etienne auf der Bank sitze, dann geh ich da auch nicht hin." ("Seine Frau im Hintergrund: "Du |
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weisst ganz genau, dass wir diese Wochenende zu Svenja fahren, die eine Professur in emotionaler Intelligenz inne hat, da kannst du dich nicht mit so einem blöden Fussballspiel beschäftigen."). Beat schluckt, er denkt nach und tippt ganz schnell in die Tastatur. "ich komme, egal was passiert." Dann ruft er seiner Frau zu: " Ja Schatz, ich geh jetzt in den Garten (Hinkel-)Steine tragen und versetzen." |
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11.04.2026 16:50 -
Beat Uhse -
AS Saint-Étienne
(0.3 TK)
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Das Kännchen glüht
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pepe33 sass in seiner winzigen Lieblingskneipe Ecke Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 Avenida Famagusta. Manche böse Zungen behaupten, dass es gar keine Kneipe ist, sondern pepes Wohnzimmer, und die ganzen Gestalten, die dort angeblich rumhängen, gar nicht real existierende Personen sind, sondern von pepe an die Wand gehängte Poster mit denen er aus lauter Langeweile angefangen hat zu reden. Zu aller Unverschämtheit wird sogar weiter behauptet, dass pepe33 ein äusserst kompliziertes |
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Fussballtaktikspiel spielen soll mit dem er sich Stunden-, ach was sage ich, tage-, nein, wochen-, wenn nicht jahrelang selbst beschäftigt und dabei komplett seine Aussenwelt vergessen hat. Er rasiert sich nicht mehr, seine Frau gib es schon auf ihn daran zu erinnern, das er den Müll runtertragen muss und dann ...zack, mit einem Schlag geht das Kännchen auf und ein Geist schwebt raus und alles, und alles war erfüllt von diesem lieblichen Duft der Pfefferminze...
"Hello my old friend, there I am again!" |
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11.04.2026 16:42 -
pepe33 -
Coronel Bolognesi
(0.3 TK)
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Yazid - ein Mann geht seinen Weg (in den Laden für Zeitmaschinen)
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Wir schreiben das Jahr 2013. Yazid, ein cooler Tuareg mit einer Elektrostromgitarre auf den Rücken geschnallt trat in einen kleinen Laden in Annaba nach dem die von ihm regelrecht schlecht abgeschlossene Saison Nr.38 bei ihm dringend das Bedürfnis nach Ablenkung hervorrief. Hinter dem Tresen stand ein sichtlich zerknautschter Mann, der wohl die letzten Jahre nichts anderes als Lampen geputzt hat, bis auf die von Aladin.
"Morgen!" "Morgen. Ich suche ein paar ausgefallene Dinge um mich von dieser ver...ten Saison abzulenken." "Ui, das ist schwierig. Artikel ich habe im Moment leider nicht so viele. Aber was ich Ihnen anbieten kann ist hier eine gewundene Muschel, die, wenn man Sie an das Ohr hält die sambische Nationalhymne spielt." Der Verkäufer drückt darauf und es erklingt: Hells Bells... "Die stinkt ja nach Fisch und ist mit Pudding verklebt, hat da einer dran rumgeluhutscht ?" "Na gut, dann hätte ich hier noch das Toupet des Monats in der Farbe Après-Kot, das kann man auch prima anders herum aufsetzen." "Klingt jetzt auch nicht wirklich überzeugend für |
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mich und riecht irgendwie danach, als ob einer mit der linken Hand den SV Arschritz abgezogen hätte." ... Sagen sie mal, was ist denn mit diesem kleinen Kästchen auf dem so schöne grün-schwarz-orangene Muster darauf gemalt sind ?" "Ach, das ist angeblich eine Zeitmaschine, na ja viele sagen, dass es eher eine Wunschmaschine ist. Probieren Sie mal aus." "Was muss ich machen ?" "Sagen Sie einfach etwas Ihrem Wunsch entgegengesetztes...wie ich möchte einen Pfefferminztee ohne Zucker...und schwupp haben Sie einen Pfefferminztee mit Zucker." Yazid musste schmunzeln und dachte sich sch...drauf Abwechslung tut gut. Er öffnete den Deckel der kleinen Schmuckdose und sagte: "Ich möchte gerne, dass die nächste Saison wieder sehr erfolgreich wird und ich besser bin als letzte Saison, zumindest so gut dass wir diese Sambier hinter uns lassen und ich dort niemals hin muss im Pokal." Yazid wurde schwindlig er hörte ungewohnte Musik, sah wilde Farben überwiegend schwarz-grün-orangene. Dann noch Stimmen die immer wieder Grinaker Lubengele murmelten. Dann war er ohnmächtig. |
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11.04.2026 16:34 -
Yazid -
Grinaker Lubengele
(0.3 TK)
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Zamalek News (Nr. I) – Der fliegende Pharao hebt wieder ab
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KAIRO – Fussballromantiker, Exzentriker und Liebhaber motorisierter Wohnkultur dürfen aufatmen: Nach einer gefühlten Ewigkeit – genauer gesagt zehn Jahren – kehrt die Egypt Premier League endlich zurück. Und mit ihr ein Mann, der sich konsequent weigert, langweilig zu sein: Marco van Basten.
Der Niederländer, der irgendwo zwischen Fussballgenie und Freigeist pendelt, steht wieder einmal an der Seitenlinie von Zamalek SC. Es ist bereits seine dritte Amtszeit – man munkelt, der Verein habe einfach niemand besseren gefunden. Nach den Saisons 18 bis 19 und 27 bis 28 soll es diesmal klappen: Meister werden. Also wirklich. Ganz bestimmt. Vielleicht.
Seine bisherigen Erfolge? Zwei Vizemeisterschaften – was im Fussball bekanntlich die eleganteste Form des |
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Scheiterns ist. Doch diesmal ist alles anders. Sagen zumindest alle. Wie jedes Mal.
Die vergangene Dekade nutzte van Basten sinnvoll: Während andere Trainer Taktiktafeln studieren, entschied er sich für die hohe Schule der Selbsterfahrung – im Wohnwagen. Diesen liess er selbstverständlich nicht von irgendetwas Profanem ziehen, sondern von einem Ferrari 849 Testarossa. Standesgemäss, wie man das in Fachkreisen nennt. So reiste er quer durch Afrika, vermutlich auf der Suche nach dem perfekten 4-3-3-System – oder einfach nach der nächsten Tankstelle.
Nun ist er zurück. Mit Sonne im Herzen, Staub auf den Reifen und vermutlich genau demselben Trainingsplan wie vor zehn Jahren. Die Liga kann sich warm anziehen – oder zumindest anschnallen.
Fortsetzung folgt. Wahrscheinlich. |
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11.04.2026 15:59 -
Marco Van Basten -
Zamalek SC
(0.3 TK)
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Die Metamorphose der Viererkette
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In einer Hacienda irgendwo in der argentinischen Pampa, wo selbst die Zeit gelegentlich ein Nickerchen macht, flimmert die Hitze wie ein schlecht eingestellter Fernseher. Der Duft von Asado liegt so schwer in der Luft, dass man ihn fast schneiden könnte – und vermutlich würde er dabei noch „Olé“ sagen. Daneben thront ein randvoller Aschenbecher, der bereits ein Eigenleben entwickelt hat und verdächtig nach einem Vulkanausbruch aussieht.
César Luis Menotti sitzt in einem knarzenden Ledersessel, der bei jeder Bewegung klingt, als würde er persönlich Einspruch einlegen. Eine Zigarette hängt in seinem Mundwinkel, als wäre sie dort geboren worden. In seinen Händen: Ovids Metamorphosen. Ein Buch über Verwandlungen – was passend ist, denn irgendwo zwischen Seite 47 und 48 ist gerade eine Fliege zum Linienrichter geworden.
Menotti blättert langsam um. Vielleicht liest er. Vielleicht denkt er über eine Viererkette nach, die sich spontan in einen Schwarm Flamingos verwandelt. Man weiß es nicht.
«Signor!» Die Stimme seiner Haushälterin durchschneidet die Szenerie wie ein schlecht getimter Pfiff. «Die Verantwortlichen von Club Nacional de Football sind am Telefon! Und sie klingen… wichtig.»
Menotti hebt eine Augenbraue. Das allein ist schon ein Ereignis. Er greift zum Hörer. «Ah! Menotti!», schallt es ihm entgegen, noch bevor er etwas sagen kann. «Gut, dass wir Sie erreichen! Es geht wieder los! Nächsten Freitag gegen Rampla Juniors. Trainingsauftakt Montag. |
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Montevideo. Pünktlich! Sehr pünktlich! Also… zumindest wir.»
Menotti blinzelt. Einmal. Zweimal. In der Ferne niest ein Pferd zustimmend.
«Natürlich, Herr Präsident», sagt er schließlich mit der Gelassenheit eines Mannes, der schon mit schlechteren Spielplänen konfrontiert war. «Sie können auf mich zählen.»
Er zieht an seiner Zigarette, die kurz aufglüht wie ein taktisches Genie im Halbschatten.
«Sagen Sie… ist die Maus wieder aktiv? Bei Defensor Sporting?» Stille. Eine lange Stille. Eine so lange Stille, dass in ihr zwei Grillen ein strategisches Gespräch führen und sich auf ein 4-4-2 einigen. «Nein, schon lange nicht mehr…», sagt der Präsident schließlich vorsichtig. «Speedy Gonzales ist jetzt Trainer in Peru.» Kurze Pause. «Beim Liechtensteiner.»
Menotti nickt langsam, obwohl ihn niemand sehen kann. In seinem Kopf ergibt plötzlich alles Sinn. Oder nichts. Was, wie er weiß, im Fußball oft dasselbe ist.
«Aha», murmelt er. «Natürlich. Peru. Florian Markert. Klassischer Schritt.» Er legt auf.
Der Aschenbecher brodelt zustimmend. Die Fliege hebt die Fahne. Irgendwo im Hintergrund läuft ein unsichtbares Stadion warm. Menotti klappt Ovids Metamorphosen zu. «Transformationen», sagt er leise.
Dann steht er auf, streckt sich und blickt hinaus in die endlose Pampa. «Mal sehen, in was wir uns diesmal verwandeln.»
In der Ferne rollt ein Ball vorbei. Niemand hat ihn getreten. |
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11.04.2026 15:32 -
César Luis Menotti -
Club Nacional de Football
(0.3 TK)
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HURRA JUVENTUS (No. I) – Es geht wieder los!
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Irgendwo vor der Amalfiküste, auf einer absurd teuren Yacht unter einem Himmel, der so blau ist, dass selbst Photoshop neidisch würde: Paolo Rossi liegt regungslos auf einem Liegestuhl und arbeitet konzentriert an seiner Bräune. Neben ihm: ein Glas Rotwein, das vermutlich mehr gekostet hat als ein durchschnittlicher Serie-B-Spieler, und in einem Aschenbecher glimmt eine kubanische Zigarre, die mehr Rauch produziert als die Abwehr von Juventus in ihren schlechtesten Tagen.
Um ihn herum planschen lachende, leicht bekleidete Damen in Bikinis – das Leben ist hart, aber irgendjemand muss es ja führen.
Dann – Katastrophe. Ein Mobiltelefon klingelt.
Rossi öffnet ein Auge. Dann das andere. Dann bereut er beides. Mit der Geschwindigkeit eines Innenverteidigers im Jahr 2026 schleppt er sich zum Telefon.
«Pronto…?»
«Agnelli hier. Sofort nach Turin. Es geht wieder los.»
Kurze Pause. Man hört innerlich, wie ein Traum zerbricht. «…Okay. Wenn es unbedingt sein muss.»
Ein paar Tage später im Trainingszentrum von Juventus FC in Turin – oder, wie Rossi es inzwischen nennt: Realität.
Er steht auf dem Trainingsplatz und mustert seine Mannschaft. „Muster“ ist allerdings grosszügig formuliert – die meisten Spieler wirken, als hätten sie die Pause genutzt, um neue Rekorde im Nichtstun aufzustellen. Einige schnaufen bereits |
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beim Stehen.
Rossi kneift die Augen zusammen. «Wo ist Alessandro Del Piero? Unser Capitano?»
Der Assistent schaut betreten zu Boden, als hätte er gerade selbst einen Elfmeter verschossen.
«Mister… also… Del Piero… ähm… der ist vor über zehn Jahren zurückgetreten. Lebt jetzt in Los Angeles. Spielt… vermutlich Golf.»
Rossi schliesst kurz die Augen. Vielleicht ist das alles nur ein Albtraum. Leider nein.
Der Assistent hellt sich plötzlich auf, als hätte er die Lösung aller Probleme gefunden:«Aber wir haben jetzt den hier!» Er zeigt stolz auf Kenan Yildiz, der enthusiastisch zurückwinkt, als hätte er gerade im Lotto gewonnen. «Der ist fast genauso gut wie Alex!»
Rossi starrt ihn an. «Fast.» Kurze Pause. «Wie fast?» Keine Antwort. Nur optimistisches Schweigen.
Rossi atmet tief durch. Ein Fehler. Die Luft schmeckt nach Aufwärmtraining und verlorenen Hoffnungen. «Gut. Gegen wen spielen wir als Erstes?»
Der Assistent, jetzt wieder voller Tatendrang: «Zuerst in Napoli, dann Zuhause gegen Sampdoria! Und ich verspreche Ihnen – unsere Jungs sind nach dieser langen Pause hochmotiviert!»
In diesem Moment stolpert im Hintergrund ein Spieler beim Dehnen über seine eigenen Füsse.
Rossi nickt langsam. «Das… beruhigt mich ungemein.»
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11.04.2026 14:48 -
Paolo Rossi -
Juventus FC
(0.3 TK)
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Hickersberger aus Jamaika ausgewiesen
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Nach 16 Jahren bei Alcides Vigo und einem einwöchigen Gastspiel auf Jamaika ist der österreichische Asylwerber Josef Hickersberger wieder zurück in Peru. Nachdem sich Los policiales mangels Liquidität aus dem Ligabetrieb verabschiedet haben hat sich Hickersberger nun den Jungfrauen des Chapi-Klosters angeschlossen und hofft dort auf Kirchenasyl.
Beim 10. der |
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vergangenen, aber schon jahrelang zurückliegenden, letzten Saison will "Hicke" nun zu alter Stärke zurückfinden. Mit seinem Herzensclub Alcides Vigo war er immerhin zweimal peruanischer Meister und konnte bis ins Halbfinale der Copa Libertadores vorstoßen.
Jezt heißt es aber erstmal klein Anfangen und im Lauf der Saison aber irgendjemandem mal die A6 reinzudrücken. |
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11.04.2026 13:27 -
Josef Hickersberger -
Virgen de Chapi FC
(0.3 TK)
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Saisonauftakt in Paris
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Zum kommenden Ligaspiel empfängt Paris Saint-Germain den Underdog Stade de Reims im heimischen Parc des Princes. Die Pariser gehen als klarer Favorit in die Partie, wollen sich oben festsetzen und ihre Offensivstärke unter Beweis stellen. Reims hingegen reist mit der Hoffnung an, defensiv stabil zu stehen und möglicherweise für eine Überraschung zu sorgen. Fans dürfen sich auf ein intensives Duell freuen, in dem PSG den Ton angeben dürfte, während Reims auf Konterchancen lauert. |
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12.04.2026 07:53 -
2fast -
Paris Saint-Germain
(0.2 TK)
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Irgendwo im Nirgendwo
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Ungläubig reibt man sich die Augen, dass Helginho tatsächlich zum Neustart von Copa Mundial den Weg nach Usbekistan gefunden hat, um dort mit dem FK Neftchi Farg'ona möglicherweise im Idealfall Geschichten schreiben zu können, von denen man in vielen Generationen noch sprechen wird. Zehn Mannschaften umfasst die Professional Futbol Ligasi und so richtig weiß man noch nicht, was einen hier erwarten wird - gleichwohl gilt für Helginho, der vor vielen Monden bereits in China Meister werden konnte, dass es sicherlich Mittel und Wege geben wird, hier in Usbekistan Fuß fassen und Erfolg haben zu können. Warten wir einfach mal ab, was passieren wird. |
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11.04.2026 12:07 -
Helginho3 -
FK Neftchi Farg’ona
(0.3 TK)
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Sensationsfund in Amsterdam
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Archäologen haben in Nordholland sensationelles zu Tage befördert. Die Reste einer uralten Wettkampfstätte wurden bei Grabungsarbeiten für einen neuen Weltraumbahnhof zu Tage befördert.
Dabei soll es sich um die Überreste eines so genannten Fußballstadions halten. Auf alten Kunststofftafeln wurden Hinweise auf eine mittlerweise ausgestorbene Sportart ""Fußball"" gefunden. Wie diese Sportart ausgeübt wurde ist noch nicht genau bekannt, es dürfte sich aber dem Namen nach um eine |
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Ballsportart gehandelt haben, bei der dieser mit dem Fuß in ein sogenanntes Tor befördert werden musste. Näheres wird derzeit unter Hochdruck untersucht.
Auch um die Wettkampfstätte, es soll sich dabei um die ""Amsterdam Arena"" handeln, gibt es zahlreiche Spekulationen. Gesicherte Hinweise gibt es aber noch nicht wirklich, die Archäologen sind mit zum Teil schwerem Gerät unterwegs, um weitere Teile des Ovals auszuheben.
Wir dürfen gespannt sein, was an der Amstel noch zu Tage befördert wird. |
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11.04.2026 09:47 -
Christoph Patrasso -
Ajax Amsterdam
(0.3 TK)
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