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| Juventus FC |
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Tabellensituation:
1.Platz 23 Punkte 16:13 Tore TK:51,7
Pokalsituation:
keine Pokalteilnahme
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| Saisonverlauf |
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COPA NEWS |
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HURRA JUVENTUS (No. V) – Weiter nur Ramba Zamba in der Serie A
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TORINO – Es gab eine Zeit, da war in der italienischen Politik jeder Tag Ramba Zamba. Mittlerweile gehört Italien jedoch zu den stabileren Ländern Europas – ganz im Gegensatz zu Deutschland oder Frankreich. Aber immerhin bleibt uns noch die Serie A, denn dort vergeht keine Woche ohne neuen Skandal. Und das, obwohl der Verein des Erfinders des Bunga-Bunga dieses Jahr gar nicht dabei ist.
Also hier ein kurzes Update:
Sampdoria-Trainer Dietmar Harsel soll angeblich aus dem Hochsicherheitsgefängnis auf der Insel Gorgona vor der toskanischen Küste geflohen sein. Andere wiederum behaupten, Harsel sei nie in diesem Gefängnis gewesen, sondern in einem Folterkeller der Nova Company festgehalten worden, wo man ihn gezwungen habe, Dosenspaghetti zu essen. Dies würde auch die ziemlich desolaten Auftritte von Sampdoria im Spiel gegen Siena erklären.
Auf der Pressekonferenz der Carabinieri äusserte sich Commissario Salvo Montalbano wie folgt:
«Wir fahnden weiterhin nach Dietmar Harsel und würden ihm gerne ein paar Fragen stellen. Auch gegen die Nova Company und ihren Einfluss auf den italienischen Fussball wird weiter ermittelt. Wir vermuten, dass der Vorsitzende der Nova Company, Charles Ponzi, und Siena-Trainer Carsten Ramelow ein und dieselbe Person sind. Zudem konnten wir einige dieser hochtoxischen |
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Dosenspaghetti sicherstellen.»
Wird von Dr. Watson unterbrochen: «Also so schlecht waren die gar nicht.»
Montalbano, nach einer längeren schockierten Pause: «Madonna mia! <Zensiert – eine Aneinanderreihung heftiger sizilianischer Kraftausdrücke>… ihr Engländer esst doch wirklich jeden Dreck.»
Sherlock Holmes: «Nichts ist trügerischer als eine offenkundige Tatsache.»
Damit endete die Pressekonferenz der Carabinieri etwas abrupt.
Sportlich gibt es ebenfalls einiges zu berichten. Paolo Rossi bringt Juventus mit harter Disziplin und gnadenloser Effizienz zurück auf die Erfolgsspur. Am nächsten Spieltag kommt es zum Topspiel gegen Napoli.
Auf der Pressekonferenz im masslos luxuriösen Pressesaal äusserte sich Rossi wie folgt:
Paolo Rossi: «Stefanovic macht in Neapel hervorragende Arbeit. Die Mannschaft ist ein ernstzunehmender Titelanwärter. Und Neapel ist ein hartes Pflaster – ich war selbst einmal Trainer dort. Aber dass Stefanovic uns mit Schalke verglichen hat, nehme ich doch etwas persönlich …»
Giorgio Chiellini: «Soll ich mich um ihn kümmern, Boss?»
Rossi hebt die Hand: «Nein, nein, Giorgio, lass gut sein. Wie immer in solchen Fällen geben wir die Antwort auf dem Platz!»
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09.05.2026 22:34 -
Paolo Rossi -
Juventus FC
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HURRA JUVENTUS (No. IV) – Unsere geliebte Serie A ist in den Händen von Wahnsinnigen
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TORINO – Was ist nur los in der Serie A? Verschwundene Trainer, die plötzlich wieder auftauchen und vor versammelter Presse behaupten, sie seien zum Präsidenten des italienischen Fussballverbands ernannt worden. Dazu eine angebliche Bestechungsaffäre rund um den Trainer von Sampdoria. Doch der Reihe nach: Was ist in den letzten Tagen eigentlich passiert?
Nach dem hitzigen Spieltag zwischen Juventus und Siena verschwand Sienas Trainer Carsten Ramelow nach der 0:1-Niederlage spurlos. Kein Pressetermin, kein öffentlicher Auftritt. An den darauffolgenden beiden Spieltagen wurde Siena von einer komplett vermummten Person gecoacht. Ob es sich dabei tatsächlich um Ramelow handelte, bleibt fraglich. Einige Beobachter vermuten hinter der Gestalt lediglich einen weiteren Strohmann der dubiosen Nova Company.
Heute dann die überraschende Wende: Eine Pressekonferenz wurde einberufen – ob von der AC Siena oder der Nova Company, ist unklar. Dort trat Ramelow plötzlich wieder auf und erklärte, er wolle Präsident des italienischen Ligaverbands werden. Unabhängige Experten werten dies als weiteren Versuch der Nova Company, den italienischen Fussball und die Serie A zu unterwandern.
Ein weiterer Skandal erschütterte am frühen Morgen die Liga: Die Spezialeinheit Gruppo di Intervento Speciale (GIS) stürmte in voller Montur die Luxusvilla des Sampdoria-Trainers |
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Dietmar Harsel und nahm ihn wegen mutmasslicher Bestechung fest. Insidern zufolge soll der Tipp der zur Verhaftung führte von Ramelows Umfeld stammen. Andere vermuten auch hier die Nova Company als Drahtzieher im Hintergrund.
Die Carabinieri haben inzwischen schweres Geschütz aufgefahren: Mit den Ermittlungen wurde Commissario Salvo Montalbano betraut, der eigens aus Sizilien nach Genua beordert wurde. Zusätzlich wurde ein Spezialist aus London hinzugezogen – Sherlock Holmes, begleitet von seinem Assistenten Dr. John Watson. Offiziell heisst es bislang lediglich, man befinde sich noch in der Abklärungsphase und hoffe, in der kommenden Woche mehr sagen zu können.
Deutlich klarer äusserte sich hingegen Juventus-Trainer Paolo Rossi. In Begleitung zweier auffallend korpulenter Männer in Anzügen und schwarzen Sonnenbrillen – deren Auftreten eher an das Handwerk als an den Profisport erinnerte – fand er deutliche Worte:
«Es ist eine Tragödie! Unsere geliebte Serie A ist in den Händen von Wahnsinnigen! Aber ich verspreche Ihnen: Wir bei Juventus werden nicht tatenlos zusehen, wie das Chaos die Liga übernimmt. Es ist offensichtlich, dass diese Nova Company nichts Gutes im Schilde führt. Doch nun muss ich Sie leider entschuldigen – das Familiengeschäft ruft.»
Mit diesen Worten liess Rossi die verdutzten Journalisten zurück. |
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03.05.2026 20:24 -
Paolo Rossi -
Juventus FC
(0.3 TK)
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HURRA JUVENTUS (No. III) – Ein neuer Wind?
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TORINO In der unnötig luxuriösen Mannschaftskabine von Juventus, wenige Stunden nach der desaströsen Auswärtsniederlage gegen Atalanta. Trotz frühlingshafter Temperaturen scheint ein unglaubliches Unwetter zu toben. Ein Hurrikan aus italienischen Fluchwörtern hallt durch die heiligen Hallen – so heftig, dass selbst ein ruppiger LKW-Fahrer aus dem Veneto erröten würde.
Paolo Rossi: «Was seid ihr nur für unglaubliche Lappen? Kein Ehrgefühl, kein Stolz! Und dann dieser Koopmeiners…» Er schaut ihn direkt an. «So eine leere Flasche habe ich noch nie im Kader gehabt – und bei uns hat sogar mal Felipe Melo gespielt. Auf jeder Position habe ich den eingesetzt: Flügel, offensives Mittelfeld, Innenverteidigung… Überall ein Desaster. Selbst als Fahrer unseres Mannschaftsbusses könnte man ihn nicht gebrauchen – den Bus hätte er am ersten Tag geschrottet.»
Rossi wendet sich zu Giorgio Chiellini: «Wie viel hat der uns gekostet?»
Chiellini schaut beschämt zu Boden. «60 Millionen.»
Rossi: «60? Mit dem Geld hätte ich meiner Bianca etwas Schönes kaufen können. Und Giorgio – was ist eigentlich mit dir los? Du läufst nur noch mit Krawatte herum, wie ein Steuerberater auf Teambuilding-Seminar und redest irgendwelches Corporate-Management-Zeug. Was ist aus dem beinharten Verteidiger geworden? Wo ist der Typ hin, der Stürmer gefressen hat?» Chiellini antwortet nicht und schaut verlegen zu Boden.
Rossi: «Aber ab jetzt weht ein anderer Wind!»
Die Tür geht auf. Ein Mann betritt den Raum – breit, wortkarg, vermutlich beruflich nicht im pädagogischen Bereich tätig. Er legt Koopmeiners die Hand auf die Schulter: «Komm, Teun. Wir machen einen kleinen Ausflug.» Die beiden gehen. Niemand fragt wohin. Niemand will es wissen.
Rossi zu Chiellini: «Und du sorgst dafür, dass Del Piero |
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hierherkommt und unseren Spielern erklärt, was es heisst, ein Juventino zu sein.»
Chiellini nickt. Endlich eine Aufgabe ohne Buzzwords.
Ein paar Tage später, vor dem Heimspiel gegen Siena. Alessandro Del Piero redet den Spielern ins Gewissen – der genaue Wortlaut ist nicht bekannt. Das Resultat: ein Schritt in die richtige Richtung. Ein abgeklärtes 1:0 gegen den Meister, fast schon in alter, disziplinierter Juventus-Manier.
Pressekonferenz nach dem Spiel: Rossi mit schwarzer Sonnenbrille, hinter ihm zwei korpulente Typen im Anzug mit strengem Blick. Chiellini steht an seiner Seite, die Krawatte um den Kopf gebunden – wie ein italienischer Rambo.
Rossi: «Das war ein erster Schritt in die richtige Richtung. Aber der Weg ist noch lang. Doch jetzt weht hier ein neuer Wind!»
Reporter: «Können Sie uns ein Update zu Koopmeiners geben? Ist er verletzt oder warum hat er nicht gespielt?»
Rossi: «Teun… ähm… der macht gerade einen Bildungsausflug. Lernt schwimmen…»
Stille im Presseraum.
Reporter: «Andere Frage: Was halten Sie von den ganzen Geschichten um die Nova Company und AC Siena?»
Rossi: «Üble Geschichte. Ich weiss nicht, was mit meinem geschätzten Kollegen Ramelow passiert ist und wie er in die Fänge dieser offensichtlich korrupten Leute geraten konnte. Vielleicht hat er die Copa-Pause in einem Kaffeehaus in Amsterdam verbracht. Wir wissen, dass der Vorsitzende der Nova Company ein gewisser Charles Ponzi ist. Das sind üble Gestalten, die da im Dunstkreis von Ramelow und Siena ihr Unwesen treiben… Leute, die Ananas auf Pizza tun und für Carbonara Sahne benutzen!»
Ein Aufschrei geht durch den Presseraum.
Einer der Bodyguards beugt sich zu Rossi und flüstert ihm ins Ohr: «Don Pablito, wir müssen uns um diese Sache kümmern…»
Rossi: «Entschuldigen Sie mich, meine geschätzten Journalisten – das Business ruft.» |
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25.04.2026 14:05 -
Paolo Rossi -
Juventus FC
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HURRA JUVENTUS (No. II) – Von Andy Bre(h)me(r) und Schlipsträgern
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TORNIO Irgendwo in einem sehr luxuriösen Büro im Juventus Training Center. Trainer Paolo Rossi studiert gerade bei einem Glas Brunello di Montalcino den Kader von Juventus.
Paolo Rossi zu seinem Assistenten: «Also! Nochmals, damit ich das verstehe: Wir haben Alex Del Piero in Rente geschickt, aber Andy Brehme und Sergio Conceição reaktiviert?»
Assistent: «Nein, das ist nicht Andy Brehme, das ist Gleison Bremer – der ist Brasilianer. Und das ist auch nicht Sergio Conceição, sondern sein Sohn Francisco.»
Rossi: «Verstehe. Und gleich sagen Sie mir auch noch, dass bei uns der Sohn von George Weah spielt!»
Assistent: «Nein, den haben wir zurzeit an Olympique Marseille ausgeliehen, und den Sohn von Enrico Chiesa haben wir an Liverpool verkauft. Aber wir haben noch den Sohn von Thuram im Kader.»
«Verstehe… Und was war das Ziel dieser Transfers? Dass es |
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im Panini-Album gut klingt? Da hätte man auch den Sohn von Del Piero verpflichten können.»
Der Assistent, etwas verlegen: «Ja, das haben wir auch – also, seine Tochter spielt bei uns im Nachwuchs.»
Rossi: «Verstehe, nützt mir auch nicht viel. Und noch was: Warum läuft Chiellini jetzt mit Anzug und Krawatte herum?»
«Der ist jetzt im Management.»
Rossi mit hochgezogener Augenbraue: «Und was macht er dort genau?»
«Also… er… ist… er macht… also, er ist für… Management-Zeugs zuständig… wichtig… also, er hat studiert…»
«Sie wissen es also nicht. Aber jetzt ist er halt Dr. Chiellini. Verstehe. Für den Moment keine weiteren Fragen.»
Gespielt wurde auch noch: Auf ein zähflüssiges 0:0 in Neapel folgte ein souveränes 3:0 gegen Sampdoria im heimischen Juventus-Stadion. |
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17.04.2026 22:07 -
Paolo Rossi -
Juventus FC
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HURRA JUVENTUS (No. I) – Es geht wieder los!
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Irgendwo vor der Amalfiküste, auf einer absurd teuren Yacht unter einem Himmel, der so blau ist, dass selbst Photoshop neidisch würde: Paolo Rossi liegt regungslos auf einem Liegestuhl und arbeitet konzentriert an seiner Bräune. Neben ihm: ein Glas Rotwein, das vermutlich mehr gekostet hat als ein durchschnittlicher Serie-B-Spieler, und in einem Aschenbecher glimmt eine kubanische Zigarre, die mehr Rauch produziert als die Abwehr von Juventus in ihren schlechtesten Tagen.
Um ihn herum planschen lachende, leicht bekleidete Damen in Bikinis – das Leben ist hart, aber irgendjemand muss es ja führen.
Dann – Katastrophe. Ein Mobiltelefon klingelt.
Rossi öffnet ein Auge. Dann das andere. Dann bereut er beides. Mit der Geschwindigkeit eines Innenverteidigers im Jahr 2026 schleppt er sich zum Telefon.
«Pronto…?»
«Agnelli hier. Sofort nach Turin. Es geht wieder los.»
Kurze Pause. Man hört innerlich, wie ein Traum zerbricht. «…Okay. Wenn es unbedingt sein muss.»
Ein paar Tage später im Trainingszentrum von Juventus FC in Turin – oder, wie Rossi es inzwischen nennt: Realität.
Er steht auf dem Trainingsplatz und mustert seine Mannschaft. „Muster“ ist allerdings grosszügig formuliert – die meisten Spieler wirken, als hätten sie die Pause genutzt, um neue Rekorde im Nichtstun aufzustellen. Einige schnaufen bereits |
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beim Stehen.
Rossi kneift die Augen zusammen. «Wo ist Alessandro Del Piero? Unser Capitano?»
Der Assistent schaut betreten zu Boden, als hätte er gerade selbst einen Elfmeter verschossen.
«Mister… also… Del Piero… ähm… der ist vor über zehn Jahren zurückgetreten. Lebt jetzt in Los Angeles. Spielt… vermutlich Golf.»
Rossi schliesst kurz die Augen. Vielleicht ist das alles nur ein Albtraum. Leider nein.
Der Assistent hellt sich plötzlich auf, als hätte er die Lösung aller Probleme gefunden:«Aber wir haben jetzt den hier!» Er zeigt stolz auf Kenan Yildiz, der enthusiastisch zurückwinkt, als hätte er gerade im Lotto gewonnen. «Der ist fast genauso gut wie Alex!»
Rossi starrt ihn an. «Fast.» Kurze Pause. «Wie fast?» Keine Antwort. Nur optimistisches Schweigen.
Rossi atmet tief durch. Ein Fehler. Die Luft schmeckt nach Aufwärmtraining und verlorenen Hoffnungen. «Gut. Gegen wen spielen wir als Erstes?»
Der Assistent, jetzt wieder voller Tatendrang: «Zuerst in Napoli, dann Zuhause gegen Sampdoria! Und ich verspreche Ihnen – unsere Jungs sind nach dieser langen Pause hochmotiviert!»
In diesem Moment stolpert im Hintergrund ein Spieler beim Dehnen über seine eigenen Füsse.
Rossi nickt langsam. «Das… beruhigt mich ungemein.»
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11.04.2026 14:48 -
Paolo Rossi -
Juventus FC
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Die Serie A – Besser als ihr Ruf!
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TORINO - Der Saisonstart für Juventus verlief durch zogen, Auswärts „Pfui“, zu Hause „Hui“. Die nächsten beiden Spiele werden wohl entscheiden ob man von einem geglückten oder missglückten Saisonstart sprechen kann.
Trotzdem lässt Trainer Paolo Rossi den Kopf nicht Hängen: „Das spricht doch für die Liga! Hier gibt es halt keine einfache Spiele und leicht durchschaubare Trainer. Bei jedem Spiel musst du dich von neuem konzentrieren und dir die |
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richtige Taktik überlegen. Die Liga hat vielleicht nicht den besten Ruf und ist vielleicht etwas ruhiger als andere Ligen, aber deshalb sollte man sie noch lange nicht unterschätzen. Hier sind einige hervorragende Trainer am Werk, ich bin überzeugt, dass wir auch in dieser Saison wieder spitzen Fussball zusehen bekommen und wie letzte Saison ein dramatisches Finish erleben werden. Auch hoffe ich, dass meine Trainerkollegen international für Aufsehen sorgen können und so den Ruf der Serie A verbessern.“
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29.06.2014 23:01 -
Paolo Rossi -
Juventus FC
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Saisonvorbereitung
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TORINO – Juventus Trainer Paolo Rossi bereitet die Mannschaft intensiv auf die neue Saison vor. Die erste Saison in welcher Rossi die Mannschaft vom ersten Spieltag an trainiert. Mit harten Trainingseinheiten und ausgefeilten Taktikeinheiten will der Held der Weltmeisterschaft von 1982 die Bianco Neri optimal auf die kommenden Herausforderungen in der Serie A vorbereiten. Auch wurden bereits einige Testspiele gespielt, wo man bereits ausgiebig den Ernstfall getestet hat.
Abschliessend steht noch ein Testspiel gegen den Partnerclub Tampines Rovers FC in Singapur an, sowie das traditionelle Spiel gegen die Juventus Primavera (U21) in der Residenz der Familie Agnelli in Villar Perosa an.
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19.06.2014 21:57 -
Paolo Rossi -
Juventus FC
(0.3 TK)
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 Quick-Menu 
Italien
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| Pl. |
Team |
TK |
| 1. |
Juventus FC |
51,7 |
| 2. |
SSC Neapel |
40,0 |
| 3. |
Lazio Rom |
48,3 |
| 4. |
Inter Mailand |
50,3 |
| 5. |
AC Siena |
54,4 |
| 6. |
Atalanta Bergamo |
40,8 |
| 7. |
AS Roma |
47,4 |
| 8. |
Sampdoria Genua |
47,8 |
| 9. |
Torino FC |
52,8 |
| 10. |
Bologna FC |
41,5 |
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