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COPA NEWS |
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Wochen ende
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War letzte Woche für einige Vereine im AFC Cup. Doch Traktor Toshkent konnte sich mit mehr Glück als Verstand den Kopf über Wasser halten und in die nächste Runde einfachren. Für Usbekistan ist es im allgemeinen recht gut gelaufen, lediglich der FK Andijon musste die weiße Flagge schwenken und leider vorzeitig die Fußballbühne verlassen. Aber dafür läuft es in der Liga ja ziemlich gut. Toshkent behauptet noch immer einen 5. Platz der |
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für die Verhältnisse der vergangenen Saison ja doch ziemlich gut ist. Mental scheint die Truppe derzeit topfit zu sein, das SPielen macht der Truppe auch wieder ordentlich Spaß, auch wenn man Auswärts mal wieder ein Spiel recht unglücklich verloren hat! In der Nachspielzeit noch das 1 : 0 gefangen, das ist schon fast wieder typisch für die noch hungrige junge Mannschaft die zu dem Zeitpunkt auf dem Platz gestanden hatte. Nichts wollte an dem Tag gelingen. |
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25.05.2012 09:16 -
Steve Zissou -
Traktor Toshkent
(0.3 TK)
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Kapitalistische Bewegung Usbekistan versucht Übernahme der Profesional Futbol Ligasi
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Für alle usbekischen Nur-den-Sportteil-Leser sei vorangestellt, dass es sich bei der Kapitalistischen Bewegung Usbekistans (KPU) um eine nur in Usbekistan tätige und auch nur dort als solche anerkannte Terrorgruppe handelt.
Es war auf dem Rückweg von Taschkent, als Walter Fotzenhobel, Fubininio und Powerkraut sen. ein sehr beunruhigendes Erlebnis hatten. Sie hatten gerade an einer so genannten Tankstelle, also das, was man in Usbekistan eben unter Tankstelle versteht, angehalten und betankten ihren Wolga GAZ M-21, als mit |
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quitschenden Bremsen ein dunkler Van in die gleiche Parkhaltebucht raste. Vier maskierte Männer sprangen heraus und bedrohten die Drei mit vorgehaltenen Waffen. Fubininio, der die ganze Fahrt schon über etwas ungehalten ob der mangelden Ausbeute in Taschkent war, konnte nur mühsam von den anderen beiden gehalten werden. Er wäre glatt mit den Fäusten auf sie losgegangen. Doch da begann einer von ihnen: "Wir sind von der Kapitalistischen Bewegung Usbekistan und wir wollen, dass ihr bei uns mitmacht...
Fortsetzung folgt |
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24.05.2012 19:13 -
Powerkraut sen. -
FK Soʻgʻdiyona Jizzax
(0.3 TK)
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Bimmelbingo
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Walter Fotzenhobel knatterte mit seinem Wolga GAZ M-21 durch die Weiten Usbekistans und hatte sichtlich Spass mit seinen Kollegen fubininio und Powerkraut sen. eine neue Runde Bimmelbingo zu spielen. "Also Freunde, ich dachte wir fahren heute zu SamiNo1 und überraschen Ihn mit einer Runde Bimmelbingo. fubininio hast Du die Mikrophone dabei und Du Powerkraut sen. hast die Kamera dabei?" "Wauwau" antwortete der Hund und "Jau" antwortete der greise Pianist. So fuhren sie denn gegen 3 Uhr 42 an SamiNo1 Haus in Taschkent und klingelten. Der Spot war auf die Haustür gerichtet und die Kamera auch. Niemand öffnete. "Kommt |
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Jungs wir gehen über die Terasse und schauen zum Wohnzimmerfenster rein." Durch die Terassentür sahen sie SamiNo1 auf allen vieren, in der linken Hand hielt er noch eine Flasche Taschkenter Taschenbräu und in der rechten einen dicken goldberingten Stumpen Tashkenter Tobak. Durch kein Klopfen und kein Läuten liess er sich Wecken. Als einzige Aufnahme gelang dem Bimmelbingo-Trio ein lautes Schnarchgeräusch und dicker Furz der SamiNo1s Hinterteil entwich und in einem leichten Vibrato die Fensterscheiben vibrieren liess. "Ok Jungs, hier is nichts zu holen, er hat sich ordentlich auf das Spiel gegen uns vorbereitet." Und das Trio zog etwas unzufrieden wieder ab. |
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24.05.2012 18:15 -
Walter Fotzenhobel -
Qizilqum Zarafshon
(0.3 TK)
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Zerklüftete Brinsentermalie
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Rekapituliert man noch einmal die Situation, in der sich der Hobbyautist und Raupensammler, der gutaussehenden fubininio befindet, so muss man sehr schnell die Hoffnungslosigkeit feststellen, die ihm innewohnt – und das zu recht.
Aber alles Jammern und Lamentieren nutzt nichts, hier gilt es jetzt, einen gut dotierten Vertrag zu erfüllen und über sieben Saisons alles zu geben, damit man aus diesem gottverdammten Schlammloch herauskommt. Früher geht mit zwei Meistertiteln, aber mit |
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der Mannschaft, die er vorfand, wird das wohl nichts werden.
Als Konsequenz wird jetzt jeden Tag hart trainiert. Morgens um 10 Uhr einen Waldlauf, dann Pause und gegen 15 Uhr Techniktraining mit dem Ball, bevor es gegen 15.30 Uhr eine kleine Teepause gibt. Gegen 18.00 Uhr dann auslaufen.
Wohin man mit diesem Training kommen will, wird vom Trainer ganz klar formuliert: Weg von Zuhause, dann rein in die Kneipe und nach sieben Saisons dann zurück in die Zivilisation – wenn man ihn da noch haben will… |
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24.05.2012 14:13 -
fubininio -
FK Neftchi Farg’ona
(0.3 TK)
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Die Freitagsstunde
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Kenner des usbekischen Fußballs wussten es schon länger. Die Informationswege in der heimischen Liga sind länger. Ein Ergebnis, so einfach es auch sein möge -vielleicht ein 1:0 oder auch 0:1 – so leicht lässt sich das nicht übermitteln. Mindesten eine Stunde wartet deshalb der lokale jeden Freitag darauf, dass er das Ergebnis seiner Lieblingsmannschaft erfährt. Nicht selten, dass in dieser Zeit vermehrt Herz- und Kreislaufprobleme auftreten. Oder ist es etwa gar kein lokales Problem, sondern ein globales? Hat der usbekische Fußball schon so abgefärbt auf die Copa-Welt?
„Glücklicherweise“ ist das derzeitige Informationsproblem nicht von so |
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großer Relevanz für FK Sho'rtanneftgaz G'uzor. Zu vorhersagbar sind die Spiele des zweimaligen Meisters in der laufenden Saison. Beziehungsweise nicht die Spiele an sich, sondern der regelmäßige Ausgang. Lang genug hat es gedauert, aber inzwischen hat die Mannschaft der übliche Fluch der Erfolgreichen erwischt. Im Team herrscht Neid und Missgunst, der Trainer hat seine Mannschaft nicht mehr im Griff und alles in allem treten nicht die Ergebnisse ein, die man erwartet. Vielleicht liegt`s auch daran, dass die Gegner inzwischen die eigene Strategie ausspioniert haben. Aber das ist unter Bezug auf das zuvor beschriebenenInformationsloch in Usbekistan eigentlich nur sehr schwer vorstellbar.
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18.05.2012 18:05 -
Roquatoni -
FK Sho'rtanneftgaz G'uzor
(0.3 TK)
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Alles offen
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zumindest im Internationalen Wettbewerb hat sich Traktor Toshkent alles offen gehalten. In der kommenden Runde entscheidet sich, ob man weiterhin Punkte für Usbekistan sammeln darf. National schaut es auch nicht schlecht aus, dort schafft man ein Unentschieden gegen den amtierenden Meister und das auch noch mit 8 geschossenen Toren! Ein wahres Festspiel für alle Fans. Unter dem Strich |
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bedeutet das Platz 6 für die Traktorfahrer. Diese Woche darf man zu Navahor Namangan reisen um Kunta Kinte zu besuchen und vielleicht auch hier ein Pünktchen zu entführen. Zu Hause gehts gegen Nasaf Qashi, dem Meisterkandidaten. Keinesfalls ein leichtes Spiel. Wenn man oben weiterhin mitspielen möchte, sollte man an diesem Wochenende auf alle Fälle ein paar Punkte einfahren. |
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18.05.2012 10:38 -
Steve Zissou -
Traktor Toshkent
(0.3 TK)
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Lakamativ-Power
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Bernd W. facing Derby with Pakthator. Pakthtator 2nd place. Lakamativ 3rd place. Bernd says: "This ultimate game for us in this ZAT". Tashkent Derby with Traktor and Pakhtator most important game with most spektators in stadium. I promise to all fans from Lakamativ: Lakamativ will fight like express-train on superfast rails. All fast train you know, TGV, Shinkansen, ICE,...they will all look like slow bullshit-train |
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against Lakamativ Tashkent. if you want to be on destination number 1 you must take Tashkent train with Lakamativ in front. We are ready to face Pakhtator!
Only one last question remain answering for Direktar Sport, Bernd W.: "I know what is a 'Lakamativ'. I know what is a 'Traktor'. But: what the hell is a 'Pakhtator'? Can I drive it? Can I ride it? Can I fuck it?"
i don't know. |
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18.05.2012 08:45 -
Bernd W. -
Lokomotiv Tashkent
(0.3 TK)
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Netrosingalesische Mantarassentrippa
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Man wollte ihn nicht. Nicht hier. Nicht jetzt. Man wollte eigentlich einen erfahrenen Trainer, der schon Erfolge vorzuweisen hatte. Aber nicht diesen Erfolglostrainer, der nur durch Abstiege glänzte.
Aber es gab ein Missverständnis. Und so kam er.
Und nach ein paar Wochen mit ein paar Spielen stellten die Verantwortlichen fest: Man wollte ihn wirklich nicht, aber aufgrund von Verträgen und der finanziellen Situation |
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ging es eben jetzt nur mit ihm weiter - oder ohne Trainer.
Aber das wollte man auch nicht.
Und so blieb er.
Lustlos.
Planlos.
Erfolglos.
In einem Land, dessen Sprache er nicht sprach.
Von dem er auf einer Karte nicht einmal zeigen konnte, wo es überhaupt lag!
Er schaute nocheinmal in seinen Vertrag: Sieben Jahre oder zwei Meistertitel, je nachdem, was zuerst kommt. Hurra. Und Rattengift ist auch alle. |
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17.05.2012 14:18 -
fubininio -
FK Neftchi Farg’ona
(0.3 TK)
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Fünf Gründe, in Usbekistan zu bleiben
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"Ich habe mehrere Angebote internationaler Spitzenmannschaften vorliegen. Haben Sie auch nur EINEN Grund parat, weshalb ich hier in Hutzikis, äh Usbekistan bleiben sollte?" Trainerlegende Xelaju fragte die anwesenden drei Zeitungsfritzen tatsächlich nach ihrer Meinung. -
"Weil Sie uns Erfolge versprochen hatten, die Sie bisher noch nicht eingefahren haben?"
-"Weil Sie heiß sind auf die Duelle mit Andijon?"
-"Weil Sie - statt international zu trainieren - doch lieber |
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für einen Retortenclub tätig sind?"
-"Weil Ihre Frau überall hinziehen würde, nur nicht hierhin?"
Wahrlich, damit hatte Xelaju nicht gerechnet - die sonst so schweigsamen Medienleute sprudelten geradezu über.
-"Weil Sie hier in Ruhe arbeiten können, da sich eh niemand für Sie interessiert?"
Xelaju schloss daraufhin die Preffekonferenz mit den Worten: "Ich hatte Sie nur um einen einzigen Grund gebeten. Hören Sie beim nächsten Mal bitte genauer hin." |
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11.05.2012 18:30 -
Xelaju -
Olmaliq FC
(0.3 TK)
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Blau machen
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kommt eigentlich davon, dass man frpher beim Färben von SToffen immer einen Tag warten musste, bevor man weiterarbeiten konnte. Dieser freie Tag ist heute das blau machen. Und das hat Zissou in perfektion drauf. In der vergangenen Woche war er garnicht zu sehen. Angeblich hat er sich aus dem Staub gemacht und ist ein paar Tage in den Urlaub gefahren. Kann sich ein Trainer in Usbekistan sowas wirklich erlauben ?
Zissou war ja schon immer ein Sonderling, |
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aber was er derzeit so alles treibt ist nicht mehr normal und würde sicherlich bei vielen anderen Clubs den sofortigen Trainerwechsel nach sich ziehen, aber bei Traktor Toshkent nicht. Zumindest bis jetzt. Sollte er (Zissou) sich nämlich frühzeitig aus dem Pokal verabscheiden oder anderweitig ins Fettnäpfchen treten, wird es sichewrlich bald anders aussehen. Sprich, die neuen Trainer warten nur darauf, dass Zissou weiterhin scheiße baut. |
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11.05.2012 17:06 -
Steve Zissou -
Traktor Toshkent
(0.3 TK)
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It's the Prafessional Futbol Ligasi, Stupid...
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Bernd W. has fallen in love. He spending lot of time in Tashkent Bar working on best strategy for winning football game of Lakamativ Tashkent. Miss Oksana and Miss Elvijra always helping Mister Bernd, who is Direktar Sport of Lokomotiv Tashkent.
But last night incredible things happen in Tashkent Bar. Mister W. just finish making best tactics for next ZAT with Miss Elvijra and Miss Oksana. Mister W. happy with tactics ordering |
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next round of Vodka and all of a sudden Miss Elvijra's face appear very close to Mister W. face. Mister W. who is a bit shy saying "tri Vodka, baschalasta..." as suddenly he give kiss to Miss Elvijra. Miss Elvijra look strange and immediately slap into face of Direktar Sport. Then she leaving Tashkent Bar in great scenery.
Miss Oksana look at Mister W. and saying :"I think she love you, too, Cherr Direktar..." |
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11.05.2012 15:06 -
Bernd W. -
Lokomotiv Tashkent
(0.3 TK)
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Altgerotrinische Brinsengrafflete
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Der Trainer, den sie „missing link“ nennen, stand auch diesmal wieder auf dem Platz, gekleidet in Fallschirmseide, geblendet vom Flutlicht, und wartete auf die Mannschaft. Sein Team, dessen Namen er immer noch nicht verletzungsfrei aussprechen konnte, lies – wie gewohnt – auf sich warten.
Schon in altkirchlichen Zeiten war es für Missionare sehr schwer, in der Diaspora zurecht zu kommen. Nicht nur, dass das Verbreiten der christlichen, frohen Botschaft sehr schwer wurde, wenn man die Landessprache nicht sprach, musste man in fremden Landstrichen immer damit rechnen, dass der freundlich Gegenüber in Gedanken die verschiedenen Rezepte zur Zubereitung von Missionaren durchging. Dementsprechend reagierten die Missionare auch |
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allergisch auf angebotene, heiße Bäder.
Ähnlich ging es dem erfolglosesten aller Erfolgstrainer, dem völlig durchgenudelten fubininio hier in Tadschikistan, Kirgistan, Kirgisien, Armenien, Turkmenistan, Kasachstan, Afghanistan, Urinistan, Bimbistan oder Absurdien - je nach Tagesform. Er konnte den Spielern nicht erklären, was er meinte. Die Spieler verstanden ihn nicht. Die Spielerfrauen auch nicht, aber das war nicht so schlimm, da man diese kaum von anderen Spielerfrauen unterscheiden konnte.
Was unterm Strich übrig bleibt – wie bei den Missionaren – ist das Gefühl kunstvoll und dialektisch einwandfrei gegen eine Wand zu reden – und am Ende doch im Kochtopf zu landen. Schöne neue Welt. |
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11.05.2012 08:42 -
fubininio -
FK Neftchi Farg’ona
(0.3 TK)
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Sagenhafter Unssssinn
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Trittbrettfahrer Shon wollte sich eigentlich ganz und gar in emotionsloser Stille ergehen, nur noch der eigenen kleinen Begrenztheit widmen, keinen Blick mehr auf die usbekische Tabelle, die verlotterte Konkurrenz oder gar das andere Geschlecht werfen – zu trist waren die mauen Ergebnisse der vergangenen Spielzeiten.
Aber dann, plötzlich und unerwartet schenkte ihm ein völlig Fremder einen asiatischen I Pod (= alte russische Schreibmaschine mit fehlendem „S“) und regte damit sogleich Shons überaus stark entwickelte Tipperitis an – eine äußerst selten auftretende Krankheit, die vor allem gepaart mit einer – wie bei Shon zu findenden Überfunktion des Hirnschalenaußenverkrümungslappens zu schwerer Arthritis in den Fingern und übermäßigem literarischen Unsinn führen kann.
„Prolog – Der Akt de Böen: Ein kleiner üßer Roettentiger blie vor Erregung in eine Floe, bi |
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der Mond die terne küte. Ein beeindruckende Ereigni, doch die Töne lockten leider auch die umtriebigen ieben onderbaren Zwerge an, die vorbei kamen, um ich da merkwürdige chaupiel anzuehen. ‚Ein Roettentiger, den ieht man wahrlich nicht alle Tage – chon gar nicht im tillen Zwergenland, weit hinter den ieben Bergen.‘ dachten ich die kleinen Racker, chnell wurde ein Foto gemacht, ehe da arme Tier erchoen wurde – der Hunger obiegte mal wieder über die chönheit der Natur – ein Drama in D-Moll, ein butiger Akt de Böen, auch wenn da Böe ich al klein und niedlich verkleidete, aber Zipfelmützen allein ind eben noch kein Indiz für eine freundliche Natur – vor allem nicht, wenn man Tag und Nacht mit ech weiteren dieer Kreaturen die Hütte teilt. Wie it da eigentlich in dieer kurrilen WG – wa verbirgt ich hinter dieer tanzend und ingenden Chale? Die nächten Kapitel wollen Licht in Dunkel bringen.
Kapitel Ein: ...“
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04.05.2012 16:11 -
Hamma Shon -
FK Buxoro
(0.3 TK)
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Das muss besser werden
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Walter Fotznehobel sass im Quizilqumer Wüstenmuseum und betrachtete die unterschiedlichen Sandarten nach Tageszeit und geologischer Mischung und war sichtlich beeindruckt wieviel Wahrheit in einem Körnchen Sand stecken kann. Es sagt einem ob, der Boden aus dem es stammt ein wahrscheinliches Goldvorkommen von 73 Prozent aufweist oder ob mit Erdöl zu rechnen ist. "Puh was gäb, ich um mit einem Körnchen Sand aus Sergej Pilatschkins Unterhose und aus Juanitos |
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Socken herauszulesen, ob sie eher zu einem auswärtsfreudigen Offensivspiel neigen oder ob sie zu einer heimwärtsfreudigen straken Abwehr neigen. Das ist nämlich die wirkliche Weisheit, die wir aus dem Quizilqumer Wüstenmuseum mitnehmen.", sprach Walter Fotzenhobel und liess seinen Blick über die wirklich gut aussehende Führerin des Wüstenmuseums gleiten, die in einer landesüblichen Tracht, bauchfrei und in High Heels Walter durchs Museum führte. |
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04.05.2012 13:49 -
Walter Fotzenhobel -
Qizilqum Zarafshon
(0.3 TK)
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Satelambinierte Tsunkenistensamsen
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Die Tage wurden wieder länger, manchmal war sogar die Sonne zu sehen. Die neue Traineraufgabe für fubininio stellte sich als dunkel dar. Dunkler, als gedacht. Und das machte dem Übungsleiter zu schaffen.
„Wie haltet ihr nur den langen Winter aus, hier in Subsidiskan?“, war eine seiner häufigsten Fragen. Aber auch andere Dinge gingen ihm durch den Kopf: „Wieso tragen alle Tadschiken Kopftücher und Pelzkappen, wieso sind hier in Uschinkistan alle Straßen mit Schnee bedeckt und wie spricht man den Namen des kirgisischen Vereins aus, den ich jetzt trainier – von den dchingiskanischen Spielernamen mal ganz zu |
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schweigen.“
Nach einer Woche hießen seine Spieler „Dschingis Eins“ bis „Dschingis sechsundzwanzig“. Leider korrespondierten die Namensnummern nicht mit den Nummern der Trikots. Und so kam es bei der Aufstellung zu Verwirrungen: „Dschingis, Du bekommst die Fünf. Nein, nicht Du, Dschingis Fünf. Neun. Nein, Neun. Dschingis Neun bekommt die Fünf. Dschingis Fünf bekommt die Vierzehn. Nein. Neun. Nein, nicht neun, vierzehn. Nicht Du Dschingis….“
Vielleicht gibt es ja nächste Woche eine Besserung. Es heißt ja: „Wenn man sein Leben lang im Atomkraftwerk gearbeitet hat, bekommt man so ein gesundes grünes Leuchten.“
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02.05.2012 15:48 -
fubininio -
FK Neftchi Farg’ona
(0.3 TK)
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Please seriously now, Mr. Bernd
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Mr. W. still drunk from success from last season what present international tournament to Lakamativ...
Inside Lakamativ Apparat not very well seen that Mr. W. is chappy. Lakamativ Apparat does not know Chappyness. Does not know Joy. Does not know Beauty in Game. Lakamativ Apparat only know Disziplin and Success. Disziplin and Success is what maka Lakamativ survive in Soviet Time. Disziplin and Success is what make Lakamativ survive in Tashkent with two other klub. Lakamativ Apparatschik want to make western Banause, what is Mr. W., understand rule of Lakamativ, what is rule of Tashkent, what is rule of Prafessional Futbal Ligasi, what is Rule of Uzbekistan.
Mr. W. still drunk from success from last season what present international tournament to Lakamativ... |
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04.05.2012 15:29 -
Bernd W. -
Lokomotiv Tashkent
(0.3 TK)
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| INFO-BOX: |
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.
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 Quick-Menu 
Usbekistan
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| Pl. |
Team |
TK |
| 1. |
FK Neftchi Farg’ona |
46,1 |
| 2. |
FK Mashal Muborak |
37,9 |
| 3. |
FK Dinamo Samarkand |
39,0 |
| 4. |
Navbahor Namangan |
43,8 |
| 5. |
FC Bunyodkor |
43,8 |
| 6. |
Lokomotiv Tashkent |
45,2 |
| 7. |
FC Pakhtakor Tashkent |
37,9 |
| 8. |
FK Buxoro |
44,2 |
| 9. |
FK Andijon |
47,9 |
| 10. |
Olmaliq FC |
42,5 |
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