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COPA NEWS |
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Harte Zeiten für die Spieler
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Scheinbar hat man durch die letztjährige Platzierung und damit der internationalen Teilnahme Eindruck bei der Trainergemeinschaft gemacht. Erstmals wird man in der J-League in einem Atemzug mit Trainergrößen wie Nili Nil, Hamma Shon und Powerkraut als Favoriten auf die Meisterschaft gehandelt. Nach dem man sich in der vergangenen Saison das Ansehen hart erarbeiten musste, um dann am Ende doch zu scheitern (Ein NMR hat die Träume |
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niedergeschmettert…und der Chinese), möchte der Mongole diese Saison niemanden enttäuschen. „Ziel ist die Meisterschaft,“ so Pepeke Khan. Der Trainer ist mutig und erwartet von seinen Spielern einiges in dieser Saison. „Das ganze Jahr über werde ich sie von ihren Frauen durch angesetzte Trainingslager fernhalten. Was glauben sie, was die dann laufen können. Ich selber bleibe zu Hause. Einer muss sich ja, um die einsamen Geschöpfe kümmern“. |
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28.05.2010 14:27 -
Pepeke Khan -
Vegalta Sendai
(0.3 TK)
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Bittere Heimschlappe
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Fuer Shimizu S-Pulse gibt es in der J-League momentan keinen Blumentopf zu gewinnen. Mit nur drei von zwoelf moeglichen Punkten liegt der Aufsteiger auf Platz 17, was zu Beginn der Saison sicher noch nicht besonders schlimm ist. Viel mehr hat die Fans gestoert, wie die Mannschaft im zweiten Heimspiel der Saison aufgetreten ist. Fuenf Tore wurden von den Spielern aus Fukuoka eingeschenkt.
"Das ist schon bitter, ich dachte dass wir zumindest ein wenig mehr Gegenwehr leisten", erklaerte Trainer sushijo enttaeuscht auf der anschliessenden Pressekonferenz.
Momentan kann das Motto nur heissen: Vollgas voraus! Sollte man nicht die ganze Saison in der Abstiegszone zu hause sein. |
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28.05.2010 04:47 -
sushijo -
Shimizu S-Pulse
(0.3 TK)
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Wie geht's weiter
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Das Erstaunen war gross bei Trainer Higgins als er nach dem letzten Spieltag immer noch auf dem Platz an der Sonne stand. Vielleich haette er frueher darueber nachdenken sollen die Mannschaft von Oahu aus zu managen und nur gelegentlich in Japan auf Stippvisite vorbeizuschauen. Obwohl das sollte ihm auch wiederum zu denken geben, da vielleicht seine Spieler ganz froh sind, dass er nicht mehr in Kashiwa weilt. Nun gut, aber am Ende kann es ihm egal sein, denn nur der Erfolg zaehlt und wenn das heisst von den Spielern gehasst zu werden und nach Hawaii ziehen zu muessen, dann ist das einen Preis den Higgins bereit ist zu zahlen. Denn seine Bezahlung ist ja bekanntlich sehr erfolgsbezogen aufgebaut. Von daher kann es nur heissen: hoeher, schnella und weida. |
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27.05.2010 23:09 -
Higgins -
Kashiwa Reysol
(0.3 TK)
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Der chinesische Afronaut!
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Seit seiner neuen Afro-Frisur ist er ein anderer Mensch, ein ständig grinsender, Liedchen pfeifender Zwerg der guten Laune. Selbst die Mitmenschen in Japan bespucken ihn nun nicht mehr mit harten Kirsch- sondern nur noch mit kleinen Apfelkernen – was für eine Genugtuung.
Erst Meister der J-League und nun Meister der Herzen? Ganz soweit ist es sicher noch nicht, aber offensichtlich wird das afro-amerikanische Flair, das die neuen Haupthaare vermitteln, durchaus positiv aufgenommen, zumindest in dem kleinen Fußball-Verein Sagan Tosu. Selbst die Spieler erscheinen nun regelmäßiger und teilweise ohne groß zu murren beim alltäglichen Waldlauf und versuchen gar manch fragwürdige Trainings-Forderungen umzusetzen (O-Ton-Shon: „Zum besseren Teamklima bitte gegenseitig leicht liebkosend an die Pobacken fassen und ein, zwei private Anekdoten austauschen. Wer artig ist, darf |
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nachher auch den Ball spielen.“). Normalerweise schüttelten die Spieler bei solchen Vorlagen nur mit dem Kopf und begaben sich in Sicherheit, doch seitdem Zwerg Shon seinen Afro hat, scheinen die Dinge anders zu liegen, man scheint vom Rhythmus der Locken gepackt worden zu sein. Tanzend, lachend und teilweise etwas homo altgriechisch-freundschaftlich daherkommend, ist die letzte Woche knapp zusammenzufassen. Ob das dann allerdings auch reicht, um im prüden, verstockten Japan die Herzen der Fans zu erringen, bleibt abzuwarten – auf der jüngsten Autogrammstunde gab es jedenfalls ein paar unschöne Szenen, als speziell die Spielerfrauen sich ihrem Ärger über soviel teaminterne Kuschelei mit einer öffentlichen Verbrennung von afroamerikanischen Haupthaaren und einem Stoffzwerg Luft machten.
Tja, wer Missionar sein will, muss eben leiden... das weiß man nicht erst seit Baby Jesus.
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27.05.2010 15:43 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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Die Kräfte schwanden
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Die Fans von Kyoto Purple Sanga schätzen sich sehr glücklich, dass sie neben den Ligaspielen auch wieder internationale Spiele sehen dürfen und honorieren das mit einem riesigen Zuschaueraufmarsch und mit entsprechender Unterstützung. So konnte die Mannschaft auf die hohe Niederlage in Australien gegen die Bankstown City Lions mit einem sensationellen Sturmlauf gegen die gleiche Mannschaft reagieren und sich |
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auch entsprechend revanchieren. Damit ist zwar noch nichts erreicht, aber die Chancen bleiben weiterhin intakt.
In der nationalen J-League konnte dieser Sturmlauf zu Beginn des Spiels gegen Sanfrecce Hiroshima wieder aufgenommen werden, liess aber sofort wieder nach. Die Kräfte waren wohl arg strapaziert worden und tatsächlich reichte es im abschliessenden Spiel gegen Kawasaki Frontale nicht mehr, um entgegen zu halten. |
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27.05.2010 09:55 -
Nili Nil 2 -
Kyoto Purple Sanga
(0.3 TK)
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Sanfrecce ist geduldig
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Es ist spät nachts, doch bei Sanfrecce Hiroshima ticken die Uhren etwas anders. Der Verein, der vorletzte Saison erstmals ins japanische Fussball-Oberhaus aufstieg, hat sich in der vergangenene Spielzeit etablieren können.
Viele Fans des Klubs hoffen nun auf den nächsten Schritt und wollen das in den nächtsen Jahren auch international auf sich aufmerksam machen können. Das Stadion und die Atmosphäre darin sind bereits jetzt mehr als nur nationale |
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Spitzenklasse.
Dennoch geht es finanziell oft nicht ganz so schnell wie gewünscht. Der Klub befindet sich von den Ressourcen her nicht unbedingt im oberen Drittel wieder. Daher muss man langsam einen Schritt nach dem anderen gehen und schauen, wann man wirklich ganz vorne einmal angreifen kann.
Auch Trainer Jack Pott gibt sich bescheiden und war diese Woche sehr wortkarg: "Wir sind bescheiden und werden übertriebene Erwartungshaltungen nicht unterstützen! Anders geht es nunmals nicht." |
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27.05.2010 01:01 -
Jack Pott -
Sanfrecce Hiroshima
(0.3 TK)
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Stofftieralarm
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Die Sirenen gingen an, am Trainingsgelände von Yokohama, und dann herrschte Betroffenheit, der gerade verpflichtete Stofffernsehstar hatte ausgezonkt. Vollgesaugt lag er am Ufer des Meeres, so aufgedunsen, dass er kaum erkennbar war. Oberst Ost, der sich zuerst traute, das rote etwas anzufassen stellte jedoch fest, dass der Kern fehlte, sprich, die menschliche Füllung, des sonst leblosen Viehs. Da wollte unser Zonkkern doch |
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glatt seinen Tod vortäuschen um sich vor seinen Aufgaben zu drücken, dass hat er jetzt nicht mehr nötig, er ist von seinen Aufgaben suspendiert.
Oberst Ost, der letzte Woche ohnehin nicht da war, war sowieso wenig überzeugt von den neuen Ideen seines Chefs KiMU. So geht Yokohama wieder den normalen Weg, mit viel Anstrengung und enormem Trainingspensum. Bisher sieht es zumindest sonniger aus, als vergangenes Jahr. |
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26.05.2010 12:39 -
KiMu -
Yokohama FC
(0.3 TK)
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Stadt im Sturm erobert
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Immer seltsamere Blüten treibt der Achim-Mentzel-Kult bei Avispa Fukuoka. Beim 1:0 gegen Vengalta Sendai bereitete der vielleicht doch allerbeliebteste Showmaster (Neue CD: "Meine Lieblingsworte heißen Sahnetorte") der DDR den entscheidenden Treffer vor, indem er den gegnerischen Torhüter mit Grimassen irritierte. Zwar gab sich Mentzel nach dem Spiel ahnungslos ("Ich guck doch immer so."), dennoch steigerte sich seine Beliebtheit nach dem Spiel in ungeahnte Dimensionen. Bereits mit seiner Antrittsrede ("Ich bin |
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ein Fukuoker. Yes, we can auch.") hatte er die Fans in Ekstase gebracht. Nach seiner kurzen Rede waren diverse weibliche Anhänger des Vereins in Ohnmacht gefallen und mussten noch im Stadion ärztlich versorgt werden. Mittlerweile ist Mentzel, sehr zum Ärger von Avispa-Coach Wolfgang Lippert, bereits für die Ehrenbürgerschaft der Stadt Fukuoka vorgeschlagen worden. Der Trainer zeigte sich trotz der ersten beiden Saisonsiege reichlich entgeistert: "Der Achim geht mir schon fast genauso auf die Nerven wie der Gottschalk." |
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23.05.2010 15:26 -
Wolfgang Lippert -
Avispa Fukuoka
(0.3 TK)
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Wug am Stock
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Nach dem sich Trainer Wug in der letzten Woche ordentlich die Kante gegeben hatte, konnte man ihn in dieser Woche wieder etwas nüchterner auffinden. Nach wie vor geht der selbige jedoch aum Stock. Noch immer hat sich sein Rücken nicht von den nächtlichen Aktivitäten erholt und muss noch etwas gestützt werden. "Man ist eben nicht mehr der Jüngste und muss einfach darauf achten was man tut. Jedoch werde ich mir die Freude am Leben deswegen nicht nehmen lassen und auch weiter die Damen dieser Welt beglücken." so ein ausgelassener Trainer in dieser Woche. Ob das ganze Auswirkungen auf sein Hauptamt bei Kawasaki Frontale hat, ist bis jetzt noch unklar. Die Saison könnte aber besser laufen. |
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26.05.2010 20:15 -
Wug -
Kawasaki Frontale
(0.3 TK)
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Kurz vor Feierabend...
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... ist eigentlich keine gute Zeit, noch schwierige Arbeiten in Anspruch zu nehmen. Die Kreativität leidet, der Lese- und Schreibfluss ist extrem langsam und die Zeit verrinnt. Ohne Möglichkeit, Einfluss zu nehmen. Die Sätze werden kürzer. Der Schweiß tropft. Der Kopf ist leer. Aber das Bonus-Tk? Wieviel wird es werden. Sinnvolle Kommentare über Fußballspiele? Viel zu kompliziert. Keine Zeit mehr. Was tue ich hier eigentlich? Hab ich denn wirklich nichts besseres zu tun? Nein, scheinbar nicht. Muss wohl an dem Land liegen. Komische Leute machen komische Sachen und essen rohen Fisch in feuchte Algen eingewickelt. Und andere schreiben komische Artikel. Das muss wohl Japan sein. Nachzählen. Hats geschickt? Nein? Immer noch nicht? Verdammt... |
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21.05.2010 18:58 -
Powerkraut sen. -
Cerezo Osaka
(0.3 TK)
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Khan geht unter die Vertreter
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Der Mongole, der nebenbei für die ersten drei Punkte der Saison sorgte, macht sich auf zu neuen Geschäftsfeldern. „Das Trainerjob ist ein hartes Geschäft. Heute biste Top, morgen Flop. Da muss ich mir natürlich Gedanken über die Zukunft machen“, leitete der Pepeke Khan die Pressekonferenz ein. Was er uns zu sagen hatte, klang nicht ganz so überraschend, denn die neue Rolex und der Diamantohring waren nicht zu übersehen. Es ging um die neue Einnahmequelle als Vertreter von Haartaufsätzen. „Meinen ersten Kunden |
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habe ich schon gefunden. Es ist jemand aus unserer J-League, der auf das Modell Afri besonders abfährt. Für die nächsten 10 Jahre hat er bereits auch schon einige Bestellungen vorgenommen, so dass ich mir über die Zukunft keine Gedanken machen brauche, wenns mit dem Verein mal nicht so läuft“. Auf die Frage woher die Perücken stammen, konnten wir keine Antwort bekommen. Merkwürdig ist nur, dass sein Trainerbruder aus Afrika, P.Lumumba, am Freikörper Strand in Durban mit der neuen Kojak-Frisur unterhalb der Hüfte zu sehen war. |
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21.05.2010 10:30 -
Pepeke Khan -
Vegalta Sendai
(0.3 TK)
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Mentzelmania 2010
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Einen klassischen Fehlstart in die neue Spielzeit legte Wolfgang Lippert mit Avispa Fukuoka hin. Null Punkte, letzter Platz und Tumulte beim ersten Heimspiel gegen die Suppenhühner mit den lahmen Flugels aus Yokohama. Ost-Showlegende Achim Mentzel hatte im Streit um das neue Avispa-Maskottchen eine einstweilige Verfügung erreicht und zusätzlich erwirkt, höchstselbst als Vereinsmaskottchen eingesetzt zu werden. Bereits im Stadion wurde der Ossi mit dem grenzdebilen Grinsen frenetisch gefeiert und später auf den Schultern der Fans |
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durch die Arena getragen. Für Lippi eine reichlich entgeisternde Erfahrung, schließlich müht er sich seit Jahren, sich mit Anbiederungen beim Publikum beliebt zu machen. Nur Walter Freiwald sah die Begeisterung um Achim Mentzel mit angemessenem Pragmatismus: Im Fanshop von Avispa sind T-Shirts mit Achim-Konterfei momentan der absolute Renner. An weiteren Devotionalien wird mit Akribie gearbeitet, wie Freiwald mit einer kaufmännischen Metapher sehr schön beschrieb: „Man muss das Schnitzel essen, so lange es noch paniert ist.“ |
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20.05.2010 21:20 -
Wolfgang Lippert -
Avispa Fukuoka
(0.3 TK)
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Eitelkeiten, Scheitelkeiten!
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Ja, er ist nun endlich jemand, ein Chinese mit einem japanischen Titel – mit DEM TITEL um genau zu sein. Eigentlich die Erfüllung eines lang gehegten Traumes, doch stehen bleiben bedeutet metaphorisch Rückschritte zu machen, das weiß selbst die kleine Hohlbirne von Hamma Shon. Also, hingesetzt und nachgedacht, was könnte ihn zur absoluten Anerkennung im Land und zur persönlichen Ektase führen? Ganz klar: Haupthaare!
Nur, nicht einfach Haupthaare müssen auf die kahle Platte. Nein, fein gescheitelte, dicke schwarze Haare, die sollten es schon sein – ganz klar. Also rein in den nächstgelegenen Perückenladen und neues „Oberteil“ anprobiert. Nach einigen eher |
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hässlich anmutenden Dorfköter-Kreationen war sie gefunden die wallende und doch wunderbar kantig gescheitelte Afrofrisur. Ein echter Hingucker, keine Frage. Endlich sieht der kleine Shon auch nach außen so aus wie er sich sowieso schon seit Jahren fühlt: wie ein zwergwüchsiger, missverstander black Chinarapper auf der Jagd nach groovigen Reimen. Der erste der seinen neuen Look und seinen naturgemäß daran gekoppelten nun schwingenden Gang ins Gesicht geschmiert bekommen wird, ist Higgins, der alte Hund. Dem will Shon zeigen wo der Afro seine Locken hat und der Chinese seine Auswärtspunkte holt (O-Ton Shon: „Jo man, bei Kashiwaaa, is ja wohl klar, Ni****aaa! ...peace.“)
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20.05.2010 20:27 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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Wug macht einen Dreier klar
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Mit dem ersten dreier der Saison hält Kawasaki Frontale den 7. Platz. Doch hatte Wug den ersten dreier der Saison etwas anders verstanden als der handelsübliche Fußballlehrer so versteht.
Nach dem Spiel zog es den Knaben in ein benachbartes Bordell. Diese schien schon von außen nicht gerade das sauberste zu sein. Dies störte Wug aber herzlich wenig und so begab er sich |
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in die "Lokalität". Allerdings nicht um drei Kurze zu trinken, sondern um drei Damen klar zu machen. Hierbei hat er sich wohl ein wenig überschätzt. Seit dem Plagen in nicht nur extreme Rückschmerzen, sonder auch eine Geschlechtskrankheit, die er sich bei einer der Damen eingefangen hat. Es bleibt also spannend, ob der Trainer auch in den nächsten Spielen an der Seitenlinie steht. |
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20.05.2010 20:27 -
Wug -
Kawasaki Frontale
(0.3 TK)
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Auftakt
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Nach dem überraschenden Schlussspurt in der letzten Saison, war die Verschnaufpause sehr willkommen. Abgänge mussten kompensiert und die neuen Spieler in die Mannschaft integriert werden. So war ich gespannt, wie sich die neue Zusammensetzung in Szene setzen würde. Allerdings ging in der ersten Halbzeit des Eröffnungsspiels gegen Vegalta Sendai eigentlich sehr wenig. Es fehlte noch an der Abstimmung, besonders vom Mittelfeld |
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her nach vorne. Erst in der zweiten Halbzeit begannen die Räder zu greifen und man konnte schon schöne Angriffe mit Toren sehen. Ich war zufrieden mit dem Startspiel. Es gab neues Selbstvertrauen auf dem aufgebaut werden kann. Der Rückschlag kam im Spiel gegen Shimizu S-Pulse. Ein Tore in der Mitte der ersten Halbzeit genügte, um die Mannschaft wieder etwas zu verunsichern. Auf jeden Fall war sie zu keiner Reaktion mehr fähig. |
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20.05.2010 09:36 -
Nili Nil 2 -
Kyoto Purple Sanga
(0.3 TK)
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Gamba vorne hui - hinten pfui
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Schon nach den ersten beiden Partien von Gamba Osaka unter seinem neuen Trainer, war dieser unterschiedlich zufrieden mit der Leustung seiner Spieler. Einerseits war die Offensive recht stark. Womöglich zu stark, weil selbst die Verteidiger nach vorne aufs Tor drängten und die Stürmer sich nicht aktiv an der Abwehrarbeit beteiligten, musste man eine Menge Gegentore hinnhemen.
Hieran hat der Trainer nun die vergangene Woche gearbeitet, um so langsam eine Ordnung in das Spielsystem der Osaken zu bringen. Spiel nach vorne "ja" aber ohne dem Gegner blind ins offene Messer zu laufen.
Es bleibt abzuwarten, ob in der kurzen Zeit sich schon ein kleiner Erfolg einstellt, oder ob der Coach noch etwas in Geduld üben muss. |
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21.05.2010 18:40 -
Equilibrium -
Gamba Osaka
(0.3 TK)
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| INFO-BOX: |
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.
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 Quick-Menu 
Japan
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| Pl. |
Team |
TK |
| 1. |
Kashiwa Reysol |
21,3 |
| 2. |
Vegalta Sendai |
26,7 |
| 3. |
Consadole Sapporo |
22,3 |
| 4. |
Oita Trinita |
28,0 |
| 5. |
Avispa Fukuoka |
28,6 |
| 6. |
Cerezo Osaka |
33,4 |
| 7. |
Tokyo Verdy 1969 |
23,3 |
| 8. |
Tokushima Vortis |
30,0 |
| 9. |
Yokohama FC |
23,7 |
| 10. |
Kataller Toyama |
26,9 |
| 11. |
Shonan Bellmare |
25,8 |
| 12. |
Gamba Osaka |
27,3 |
| 13. |
Mito HollyHock |
23,2 |
| 14. |
Kyoto Purple Sanga |
24,9 |
|
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