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Nouri
   
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Grasshopper Zürich

Grasshopper Zürich

Tabellensituation:
Schweiz 4.Platz 43 Punkte 52:47 Tore TK:31,3
Pokalsituation:
Logo UEFA Champions-League UEFA Champions-League (Gruppenphase) ausg.


Saisonverlauf


Ligaerfolge
Saison Platz Team Spiele Punkte S U N Tore Diff. HoF
42. Saison 13. Portugal: Superliga Sporting Lissabon 34 44 14 2 18 64 : 70 -6 0
41. Saison 12. Portugal: Superliga Sporting Lissabon 34 48 15 3 16 73 : 64 9 0
40. Saison 5. Griechenland: Super League PAE Aigaleo 30 46 14 4 12 61 : 58 3 25
39. Saison 5. Deutschland: 2. Bundesliga 1. FC Köln 34 55 16 7 11 67 : 61 6 0
38. Saison 12. Deutschland: 2. Bundesliga 1. FC Köln 34 45 14 3 17 77 : 71 6 0
37. Saison 16. Deutschland: 1. Bundesliga 1. FC Köln 34 43 14 1 19 74 : 97 -23 0
36. Saison 12. Deutschland: 1. Bundesliga 1. FC Köln 34 48 16 0 18 81 : 78 3 0
35. Saison 1. Deutschland: 2. Bundesliga 1. FC Köln 34 60 20 0 14 77 : 62 15 0
34. Saison 11. Deutschland: 2. Bundesliga 1. FC Köln 34 49 16 1 17 71 : 82 -11 0
33. Saison 17. Deutschland: 1. Bundesliga 1. FC Köln 34 42 13 3 18 76 : 82 -6 0
32. Saison 9. Griechenland: Super League PAE Aigaleo 30 45 14 3 13 65 : 52 13 0
31. Saison 6. Griechenland: Super League PAE Aigaleo 30 46 14 4 12 69 : 59 10 25
30. Saison 2. Griechenland: Super League PAE Aigaleo 30 50 16 2 12 80 : 65 15 70
29. Saison 1. Griechenland: Super League PAE Aigaleo 30 51 17 0 13 81 : 55 26 100
28. Saison 1. Griechenland: Super League PAE Aigaleo 30 54 17 3 10 70 : 50 20 100
27. Saison 6. England: Premier League Newcastle United 38 63 20 3 15 89 : 75 14 25
22. Saison 1. Griechenland: Super League PAE Aigaleo 30 56 18 2 10 80 : 46 34 100
21. Saison 2. Griechenland: Super League PAE Aigaleo 30 51 16 3 11 73 : 58 15 70
20. Saison 14. Griechenland: Super League PAE Aigaleo 30 41 13 2 15 71 : 58 13 0
19. Saison 1. Griechenland: Beta Ethniki PAE Aigaleo 30 61 18 7 5 74 : 37 37 0
18. Saison 3. Griechenland: Beta Ethniki PAE Aigaleo 30 55 17 4 9 66 : 43 23 0

Pokalerfolge
Saison Team Pokal Runde HoF
40. Saison Griechenland: Super League PAE Aigaleo UEFA Champions-League Gruppenphase 0
32. Saison Griechenland: Super League PAE Aigaleo Europa League Viertelfinale 0
31. Saison Griechenland: Super League PAE Aigaleo UEFA Champions-League Viertelfinale 0
30. Saison Griechenland: Super League PAE Aigaleo UEFA Champions-League Viertelfinale 0
29. Saison Griechenland: Super League PAE Aigaleo UEFA Champions-League Sieger 85

Team
04.04.2026 Grasshopper Zürich verpflichtet Nouri Grasshopper Zürich verpflichtet Nouri
16.02.2014 Sporting Lissabon verpflichtet SamiNo Sporting Lissabon verpflichtet SamiNo
02.11.2013 PAE Aigaleo verpflichtet SamiNo PAE Aigaleo verpflichtet SamiNo
02.12.2011 1. FC Köln verpflichtet SamiNo 1. FC Köln verpflichtet SamiNo
23.01.2010 PAE Aigaleo verpflichtet SamiNo PAE Aigaleo verpflichtet SamiNo

COPA NEWS

Der zweite Pfeil
Schützenstand am Albisgüetli. An der Wand eine alte Armbrust. Der Schützenmeister legt zwölf Scheiben aufs Holz.

"Auswärts: zwölf Reisen, einmal getroffen, zehnmal daneben. In Sion null zu sechs. Daheim zerlegen Sie den Tabellenführer Luzern vier zu eins - in der Fremde liegt der Apfel auf Ihrem eigenen Kopf."
Ich weiss.
"Wie viele Bolzen noch?"
Vierunddreissig. Zwei Reisen: Basel, dann der Bodensee.
"Sechs Punkte wären die Saison. Doch wer auf beide Scheiben zielt, geht mit leerem Köcher heim. Basel ist ein

Nest, gepanzert, schlechter Tag - halten Sie das Pulver trocken. Keinen Bolzen hergeben, den Sie nicht wiedersehen."
Und St. Gallen?
"Der Strandbad-Coach mit der 3:0-Theorie. Sechsundfünfzig Gegentore, ein Scheunentor mit Seeblick. Tauschte den Taktikordner gegen Pommes."
Zwei zu eins führt er im Duell. Im Espenmoos fällt der vierte.

Tell hatte zwei Pfeile. Den zweiten trug er für Gessler.
In Basel bleibt der Köcher zu. Den zweiten hebe ich auf - ZAT 12, Bodensee. Es steht ein Name drauf.
Diesmal wird nicht geschnitten. Diesmal wird getroffen.
24.06.2026 15:47 - Nouri - Grasshopper Zürich (0.3 TK)
 
Raclette am Bellevue
Raclette-Stand am Bellevue, der Föhn schiebt Nebel über den See. Der Käser kratzt die Schicht ab.

„Fünf zu null gegen Deus. Der Mann kam mit der Gabel für die Löcher und Sie servieren ihm den ganzen Laib."
„Young Boys. Abgeschmolzen."
„Und tags darauf das Derby? Null zu drei beim FCZ."
Nouri schweigt.
„Der Meister verliert in

der eigenen Stadt."
„Vierter. Ich weiß."
Der Käser schabt weiter. „Und jetzt? Luzern. Der Erste. Bei Ihnen im Letzigrund."
„Dann kommt der Tabellenführer endlich dorthin, wo die Zeit wieder richtig geht. Sion danach. Eins nach dem anderen."
Er wickelt den Sbrinz ein. „Und diesmal?"
„Diesmal wird geschnitten. Nicht gerührt."
18.06.2026 11:50 - Nouri - Grasshopper Zürich (0.3 TK)
 
Löcher im Laib
Chäsi im Seefeld, Keller, kühl, der Geruch nach altem Sbrinz und Salzlake. In den Regalen Laibe in Reih und Glied, jeder gestempelt, jeder mit Datum. Der Käser, weisse Schürze, klopft mit dem Knöchel gegen einen Laib und horcht, wie ein Arzt auf eine Brust. Nouri tritt ein.

„Der Meister. Persönlich. Was darf's sein?"
„Etwas für ein Fondue."
„Sie? Fondue?" Ein kurzes Lachen. „Eins haben Sie am Sonntag schon gespielt. Fünf zu sechs, daheim, im eigenen Topf."
„Ich war dabei."
„Das habe ich gesehen.“

Er zieht einen anderen Laib aus dem Regal, setzt das Messer an, hält die Scheibe gegen die Lampe. Das Gelb leuchtet warm. Die Löcher auch.
„Emmentaler. Da zählen die Leute die Löcher und meinen, das sei der Käse. Dabei ist jedes Loch genau die Stelle, wo nichts ist. Je mehr Löcher, desto weniger Laib."
„Sie reden von St. Gallen."
„Ich rede vom Tabellenführer der Schweiz.“
Der Käser legt die Scheibe auf das Brett.
„Sechsundvierzig Tore geschossen, fünfzig gefangen. Minus vier und trotzdem Erster. In einer Liga mit zehn Klubs führt ausgerechnet die Mannschaft, in deren Abwehr am meisten Luft ist. Ein Sieb, das die Tabelle anführt."

Er wischt die Klinge ab.
„Ihr Ostschweizer Kollege, der mit dem Dauerlächeln.“
„bora."
„Genau der. Er nennt sechs Gegentore defensive Flexibilität. In Zürich hat er null zu sechs verloren und es Kräfteschonen genannt. Bei Ihnen daheim fünf gefangen und eine Geschmacksrichtung draus gemacht."
„Er hat trotzdem sechs geschossen. Bei mir. Im Letzigrund."
„Hat er. Und Sie fünf. Auch Sie haben hinten nicht gerade den Käsekeller verriegelt, sagen wir es, wie es ist.“
Der Käser beugt sich über den Tresen.
„Aber wissen Sie, was ein Fünf zu sechs ist, Herr Trainer? Das ist kein Spiel. Das ist eine Käserunde. Alle stochern im selben Topf, keiner deckt und am Ende zahlt der, dem zuletzt das Brot in die Masse fällt. Diesmal waren Sie das. Eine Gabel zu spät."
„Eine Gabel zu spät."
„Immerhin haben Sie es geschmeckt.“

Er legt das Stück auf die Waage.
„Aber warten Sie. Eine Woche später, in Aarau. Da hat Ihr Fondue-Mann den Caquelon mit auf die Reise genommen und drüben gemerkt, dass er das Anzünden nie gelernt hat. Null zu drei. Kein Tor. Der Kühlschrank, von dem er dauernd redet, war in Aarau abgeschlossen. So sieht der grosse Titelaspirant aus, sobald er die eigene Stube verlässt.“
„Auswärts ist auch er nur ein Mann mit einer Gabel."
„Genau wie Sie." Pause. Der Käser lässt den Satz liegen. Er muss nicht nachwürzen. „Vaduz, nicht wahr. Null zu drei. Bei einer Mannschaft, die nicht einmal einen Trainer hat, der ihr sagt, wohin sie laufen soll."
„Sagen Sie's ruhig."
„Ich hab's

gesagt."

Er schlägt das Stück in Papier.
„Und der Deutsche? Der heimgekehrte. Basel."
„Herbie. Steht Zweiter."
„Zweiter. Seit wann ist er da?"
„Zwei Wochen."
„Zwei Wochen und Zweiter." Ein trockenes Lachen. „Wissen Sie, wie man das nennt, Herr Trainer? Sich ins gemachte Nest setzen. Den Tisch hat ein anderer gedeckt. Genauer gesagt eine Hand, die der Verband im Monat darauf am Kragen genommen und hinausgetragen hat. Basel war eines der vier Räder. Man hat das Loch zugelötet, frische Federn ins Nest gelegt, einunddreissig Punkte lagen schon warm darin und der Herr aus Deutschland setzt sich hinein, fragt in der Zeitung laut, ob seine Rückkehr ‚moralisch vertretbar' war, und hofft, dass sich ‚die Wogen wieder glätten'. Erarbeitet hat er an dem zweiten Platz keinen Schritt."
„Sein Heimdebüt hat er gewonnen. Fünf zu drei."
„Gegen Vaduz. Die ohne Trainer. Den ersten Gegner, der zurücklaufen konnte, hatte er in Bern. Drei zu null auf die Mütze. Ein gemachtes Nest, Herr Trainer, macht eben noch keinen Vogel, der fliegt."

Der Käser legt das Päckchen auf die Theke, Sbrinz, schwer und ehrlich, dicht bis ins Mark, kein einziges Loch.
„Und Sie? Vierter, zwei Niederlagen am Stück. Was machen Sie jetzt?"

Nouri sieht ihn an. Zum ersten Mal liegt kein Niederdorf-Ton mehr in der Stimme.
„Rechnen.“
Der Käser hebt eine Augenbraue.
„Dreimal haben wir gespielt, St. Gallen und ich. Den ersten Spieltag hat er bei mir verloren. Null zu drei. Die zwei danach hat er genommen. Eins zu null bei sich. Jetzt sechs zu fünf in meinem Haus. Zwei zu eins führt er. Im Duell.“
„Und?“
„Man sagt, man sieht sich zweimal im Leben. In dieser Liga sieht man sich viermal.“
Der Käser schweigt.
„Einer bleibt, bora. Spieltag achtundzwanzig. Bei dir. Im Espenmoos. Zwischen deiner Bratwurst und deinem Kühlschrank. Ich bringe meine eigene Gabel mit. Und die fünfzig Löcher in deinem Laib zähle ich dann selber nach. Von innen. Eines nach dem anderen.“
„Das klingt nicht nach dem Meister, den ich kenne.“
„Den Meister, den Sie kennen, hat man eine halbe Serie lang an gefälschten Uhren gemessen. Der ist vorbei. Der hier geht ins Espenmoos und bringt das Resultat selber mit.“

Draussen liegt der Föhn schwer und blau über dem See. Nouri nimmt den Sbrinz unter den Arm und geht den Hang hinunter. Vierter in seiner eigenen Liga. Zwei Spiele ohne Punkt. Und zum ersten Mal seit Wochen kein bisschen müde dabei.
Hinter ihm bleibt der Keller kühl. Die Laibe reifen leise weiter. Oben im Regal liegt einer mit fünfzig Löchern und einem Datum, das näher ist, als der Stempel verrät.
Denn so ein Laib hält sich eine Woche. Vielleicht zwei.
Dann riecht der Keller.
Und am achtundzwanzigsten Spieltag steht einer im Espenmoos, der genau weiss, wo bei diesem Käse die Luft sitzt.
Fortsetzung folgt. Und diesmal wird nicht gerührt. Diesmal wird geschnitten.
09.06.2026 16:03 - Nouri - Grasshopper Zürich (0.3 TK)
 
Unruh
Uhrmacherwerkstatt im Niederdorf. Eng, halbdunkel, der Geruch nach Öl und altem Messing. An der Wand ein gutes Dutzend Pendel, jedes in seinem eigenen Takt, keines im Gleichschritt mit dem anderen. Hinter der Werkbank ein alter Mann, Lupe ins Auge geklemmt. Nouri legt eine Armbanduhr auf den Filz.

„Steht."
„Seit drei Wochen."
„Und Sie kommen erst jetzt?"
„Zuhause sagt man dasselbe."

Der Alte hebelt den Deckel ab. Schweigen. Nur das Ticken der anderen wird lauter.

„Schöne Hinrunde gespielt, Herr Trainer. Zweiter. Mit Verlaub — Sie hätten Erster sein müssen."
„St. Gallen hat drei Punkte mehr."
„St. Gallen fängt mehr Tore, als es schiesst, und steht trotzdem oben. In dieser Liga geht die Zeit seit Monaten falsch."

Er beugt sich tiefer ins Werk. Pinzette. Hält etwas Winziges gegen die Lampe.

„Sehen Sie das? Vier Zeiger. Aber getrieben hat sie eine einzige Welle. Versteckt, unten im Werk. Wer das einbaut, will, dass die Uhr lügt — und dass man ihr dabei auch noch glaubt."
Nouri sagt nichts.
„Auswärts viermal verloren in der Vorrunde, nicht wahr. Basel null zu vier. Dann Vaduz. Bern. Zürich."
„Sie lesen die Tabelle."
„Ich lese Werke. Das ist dasselbe, nur ehrlicher." Er legt das Teilchen beiseite. „Vier Niederlagen gegen vier Klubs. Und diese Woche kommt heraus: Es waren nie vier. Es war eine Hand an allen vier Wellen. Daheim haben Sie genau diese Gegner abgefertigt. Fünf zu null. Vier zu zwei. Zweimal drei zu null. Im Letzigrund lief die Zeit richtig. Draussen lief sie, wie's einem passte."

Nouri schaut auf die Pendelreihe.
„Im letzten Heimspiel der Hinrunde habe ich Basel drei zu null geschlagen. Ein paar Tage später gibt es Basel nicht mehr."
„Ausgebaut. Vier Räder auf einen Schlag. Der Verband hat sie aus dem Werk genommen und das Loch zugelötet."
„Ein Jahr bin ich gegen etwas angerannt, das es so nie gab."
„Schlafen Sie schlecht?"
„Ich rechne nachts die Tabelle nach. Jedes Mal kommt etwas anderes heraus. Ich weiss bis heute nicht, gegen wen ich im Herbst wirklich verloren habe."
„Das ist das Hässliche an

gefälschten Werken, Herr Trainer: Man kann sie nicht rückwärtslaufen lassen. Die falsche Zeit bleibt gemessen. Sie steht in Ihrer Bilanz, ob sie stimmt oder nicht."

Eine Pause. Der Alte schraubt zwei neue, blanke Rädchen ins Werk.

„Aber es kommen frische. Hört man im Quartier."
„Zwei. Einer aus Deutschland, übernimmt Basel. Ein alter Hase — trägt vier Mannschaften über vier Erdteile und auf jedem seinen Namen. Monterrey in Mexiko, ein Klub in Sambia, einer in Südkorea, dazu gleich die ganze koreanische Nationalelf. Eines seiner Teams hat er nach einem Rennwagen mit der Nummer 53 getauft."
„Ein Käfer."
„Wenn Sie so wollen. Fünfzehn Jahre auf vier Kontinenten — und nie an einer Welle gedreht."
„Und der zweite?"
„Kubaner. Bringt eine ganze Sippe mit, alle heissen Deus. Trainiert in Tunesien, in Brasilien, in Australien, jetzt in Bern, und nebenher die Tunesier bei der WM. Vier Brüder, getauft nach Haarfarben. Den letzten nennen sie Calvo."
„Calvo. Das heisst Glatze."
„Er hat Humor. Den wird er brauchen. Bern hat zuletzt null zu sechs verloren und steht in Trümmern."

Der Alte setzt den Deckel auf, zieht die Krone, hält das Werk ans Ohr.
„Läuft. Aber die ersten Tage geht sie nach. Jede Uhr, die lange stillstand, geht erst nach, bevor sie wieder stimmt. Das ist keine Schande. Das ist Mechanik."
Nouri legt das Geld hin, streift die Uhr übers Handgelenk.
„Noch etwas, Herr Trainer. Die ganze Saison kein einziges Remis. Nicht eins. Und dann, am letzten Spieltag, null zu null in Aarau."
„Ich weiss."
„Das war kein schwaches Spiel. Das war ein Mann, der für einen Nachmittag aufgehört hat zu glauben, dass die Zeit, die er abliest, überhaupt die richtige ist."

Nouri tritt hinaus ins Niederdorf, die Uhr am Handgelenk geht nach, ein paar Minuten, ehrlich verspätet. Hinter ihm ticken die Pendel weiter, jedes für sich, keines im Takt — und zum ersten Mal seit Wochen weiss der Meister von Zürich nicht, ob er der Zeit trauen soll, die ihn auf Platz zwei stehen lässt, oder ob morgen, zum Rückrundenstart, einfach eine Liga wieder zu ticken beginnt, in der die Räder endlich nur noch sich selber gehorchen.
04.06.2026 13:49 - Nouri - Grasshopper Zürich (0.3 TK)
 
Wieder beim Hausarzt
Wartezimmer der Hausarztpraxis. Trainer Nouri kommt zurück. Der Arzt schaut über die Brille.
"Schon wieder? So schnell?"
"Triple ZAT war."
"St. Gallen?"
"Null zu eins."
"Vaduz?"
"Vier zu zwei."
"YB?"
"Zwei zu vier."
Der Arzt legt den Stift weg. "Sechs Siege, sechs Niederlagen, null Unentschieden. Sie haben sich nicht gebessert. Sie haben sich symmetrisiert."
"Ich bin Schweizer

Trainer."
"Eben."
Pause. "Das Rezept letzte Woche... haben Sie es eingelöst?"
"Apotheker meinte, Mittelmass sei seit Wochen ausverkauft."
"Hm. Soll ich Sie krankschreiben?"
"Nicht nötig. Ich habe noch was anderes im Schrank."
"Was denn?"
"Die Champions League."
Der Arzt zuckt zusammen. "Dann doch lieber krank."
Beim Meister wechselt diese Woche die Diagnose, aber die Symptome bleiben sich treu wie der Wechselkurs des Frankens.
17.05.2026 13:45 - Nouri - Grasshopper Zürich (0.3 TK)
 
Im Tram nach Niederhasli
Tram Linie 4. Nouri steigt zu. Eine ältere Frau, Einkaufstasche zwischen den Knien.

"Sie sehen wie ein Trainer aus."
"An schlechten Tagen."
"Mein Mann war Schaffner. Er sagte: Wer in der Schweiz Trainer wird, muss die Berge mögen."
"Wegen der Aussicht?"
"Wegen des Wegs zurück."

Tram bremst. "Niederhasli, Trainingsanlage." Nouri steht auf.

"Endstation schon?"
"Für heute."
Sie lächelt. "Bei einem Trainer ist sie das jeden Tag. Steigen Sie morgen einfach wieder ein."
28.05.2026 22:40 - Nouri - Grasshopper Zürich (0.3 TK)
 
Die Diagnose
Wartezimmer der Hausarztpraxis. Fischsalat-Plakat, alte Magazine. Trainer Nouri wird aufgerufen.
"Was führt Sie her?"
"Tabellenstand."
Der Arzt blättert. "Fünf Siege, vier Niederlagen, null Unentschieden. Sehr auffällig. Sie kennen kein Mittelmass."
"Ich bin Schweizer Trainer."
"Eben."
Pause. "Ein Remis hin und wieder wäre gesund. So wie Mittagsschlaf."
"Mittagsschlaf gibt's diese Woche nicht. St. Gallen, Vaduz, YB. Alle an einem Tage."
"Ah. Dreifachschicht. Ich schreibe Ihnen was auf."
Vor dem Triple-ZAT beim Meister ist beim Grasshopper offenbar auch das Rezept ausverkauft.
15.05.2026 01:43 - Nouri - Grasshopper Zürich (0.3 TK)
 
Salzfehler beim Meister
Trainer Nouri starrt auf die Tabelle. Platz 5. Der Meister, drei Punkte hinter Tabellenführer Vaduz, gerade in Sion versenkt.
„Wir müssen umschalten," murmelt er. Sein Sohn ruft aus der Küche: „Papa, was machen wir mit der Spülmaschine?" Nouri nickt: „Ja, dreifach Kette gegen Winterthur, hohe Linie." Greift zum Telefon: „Co, ich

hab's. Die Acht fällt zurück, der Sechser presst bis zur Eckfahne."
Pause.
„Trainer, das war ein U13-Trainingsspiel. Sie waren gar nicht da."
Nouri legt auf. Auf der Spülmaschine blinkt rot das Licht. „Salzfehler, wie immer," seufzt der Sohn.
Vor dem Heim gegen Winterthur ist beim amtierenden Meister wohl nicht nur der Spülgang gestört.
06.05.2026 22:40 - Nouri - Grasshopper Zürich (0.3 TK)
 
Am See
Spaziergang. Ein Junge, vielleicht zehn, kickt einen Ball gegen die Mauer. Wupp. Trifft. Wupp. Verfehlt. Trifft. Verfehlt.
"Mein Onkel sagt, Sie sind Trainer."
"An guten Tagen."
"In der Zeitung steht einer aus dem Süden. Er hat angekündigt, Sie zu schlagen."
"Lautstark?"
"Sehr."
Wer am Tisch zuerst die Karten zeigt, hat sie

meistens schon verloren. Nouri schaut auf den See.
"Werden Sie ihn schlagen, Herr Trainer?"
"Mal sehen, Junge. Mal sehen."
Trifft. Verfehlt. Trifft. Verfehlt. Der Ball folgt einer Logik, die niemand kennt. Auch Nouri nicht.
"Aber weisst du was, Junge?"
"Was?"
"Ich glaube, ich habe heute zum ersten Mal verstanden, wie meine Saison funktioniert."
29.04.2026 20:44 - Nouri - Grasshopper Zürich (0.3 TK)
 
Einmal Himmel, einmal Hölle
Zürich/Vaduz. Man sagt, die Schweiz sei das Land der präzisen Uhren, der schokoladenüberzogenen Gewissheiten und der langsamen, aber verlässlichen Dinge. Nach den ersten beiden Spieltagen der Super League unter Trainer Nouri müsste man diese Definition allerdings dringend um einen Zusatz erweitern: Die Schweiz ist auch das Land, in dem man im selben Atemzug Messias und Depp sein kann.

Die Fakten: Im Heimspiel gegen den FC St. Gallen setzte es einen souveränen 3:0-Sieg. Drei Tore für Grasshopper, null Gegentore, volle Punktzahl.Im Spiel beim FC Vaduz, unterlag exakt dasselbe Grasshopper Zürich ebendiesem FC Vaduz mit 0:3. Dieselbe Tordifferenz. Nur in der anderen Spalte.
Besonders delikat ist dabei der Gegner des zweiten Spiels: Liechtenstein. Ein Land, das in Summe etwa so viele Einwohner hat wie ein durchschnittliches Zürcher Plattenbauviertel. Ein Staat, dessen Hauptexportgut nach letzten Statistiken aus Briefmarken, Zahngold und vornehmer Zurückhaltung besteht. Und eben diesem Vaduz unterlag Nouris Grasshopper.

Die Pressekonferenz nach dem ZAT war ein Schauspiel für sich. Nouri erschien mit einer Miene, die zwischen "ich habe gerade sechs Richtige im Lotto" und "ich habe den Lottoschein aber leider zu Hause vergessen" oszillierte. "Wir haben heute sowohl die beste als auch die schlechteste Version von uns selbst gesehen", erklärte er mit der stoischen Würde eines Mannes, der im Duschstrahl feststellt, dass die Shampooflasche doch Spülung enthielt. "Das eine Team hat mir richtig Freude gemacht.

Das andere Team... kenne ich noch gar nicht so lange, um ehrlich zu sein."
Auf die Frage, wie man sich eine solche Diskrepanz erkläre, antwortete Nouri mit einer Geste, die man am ehesten als "philosophisches Achselzucken" bezeichnen könnte: "Im Fussball gibt es keine Garantien. Ausser natürlich die, dass immer irgendein Vaduz um die Ecke kommt, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann. Das sollte man in der Uefa mal als Regel festschreiben. Paragraph 1: Nach jeder Euphorie wartet ein Fürstentum. Paragraph 2: Manchmal wartet es sogar zur selben Zeit."

Tabellarisch steht Grasshopper nun auf Platz 5 der Super League. Drei Tore geschossen, drei Tore kassiert, Tordifferenz glatt null, ein Punkt mehr als der Abstiegsplatz, ein Punkt weniger als der Tabellenführer. Die perfekte Mitte. Das statistische Äquivalent eines Menschen, der weder lebt noch tot ist, sondern einfach existiert.

"Man könnte es so sehen", sagte ein Grasshopper-Fan nach dem ZAT, "dass Nouri uns eine ausgewogene Saison beschert. Himmel und Hölle im selben Augenblick. Balance ist wichtig im Leben. Buddha hätte das gefallen. Wobei Buddha wahrscheinlich nicht unbedingt Grasshopper-Fan gewesen wäre."
Die Vereinsführung zeigt sich ebenfalls bemerkenswert entspannt. "Wir haben einen erfahrenen Trainer verpflichtet", liess Präsident Brunner verlauten. "Das heisst: Er ist erfahren genug, um zu wissen, dass ein geteiltes ZAT am meisten wehtut. Und auch erfahren genug, um zu wissen, dass es ihn nicht umbringt. Statistisch gesehen jedenfalls."
21.04.2026 12:34 - Nouri - Grasshopper Zürich (0.3 TK)
 
Der Mann mit Bart und Taktikbrett
Zürich. Man kennt das. Man steht nachts um drei Uhr in der Küche, starrt in den offenen Kühlschrank und fragt sich, wo alles schiefgelaufen ist. Genau so muss man sich die letzten Monate von Nouri vorstellen, nur dass der Kühlschrank eine Taktiktafel war und statt Käse die Überreste einer einst glorreichen Trainerkarriere darin lagen.
Wer ist Nouri? Nun, das ist eine Frage, die sich vermutlich auch Nouri selbst regelmässig stellt. Die Älteren werden sich erinnern: Unter einem anderen Namen, den die Redaktion aus Gründen des Zeugenschutzprogramms hier nicht nennen wird, führte dieser Mann einst PAE Aigaleo aus der griechischen Zweitklassigkeit zum Meistertitel der Super League. Saison 22. Die Athener Boulevardpresse nannte ihn damals den "Philosophen vom Piräus" - ein Titel, den er sich verdient hatte, weil niemand seine Aufstellungen verstand, sie aber trotzdem funktionierten.

Dann kam der Grössenwahn. Newcastle. Köln. Der unvermeidliche Abstieg. Das Pendeln zwischen erster und zweiter Bundesliga wie ein verspäteter ICE zwischen Köln und Düsseldorf. Ein kurzes Gastspiel in Lissabon, wo er zwei Saisons lang bewies, dass man auch in Portugal zuverlässig Mittelfeld spielen kann.
Und jetzt? Grasshopper Zürich. Die Schweiz. Neutraler Boden, sozusagen. "Ich habe in

den letzten Monaten sehr viel Zeit damit verbracht, das System hier zu verstehen", sagte Nouri auf der gestrigen Pressekonferenz und rieb sich dabei die Augen, als hätte er seit sechs Wochen nicht geschlafen. "Das Erbe meines Vorgängers war... sagen wir mal... kreativ dokumentiert. Ich musste erstmal herausfinden, welche Teile noch dem Original entsprechen und welche von irgendwelchen Übergangslösungen übrig geblieben sind."
Auf die Frage, ob er vor dem ersten Spieltag nervös sei, antwortete er mit einem Lachen, das nicht ganz die Augen erreichte: "Ich habe unzählige Testläufe gemacht. Ob das im Ernstfall mit echten Gegnern alles funktioniert? Fragen Sie mich nach Saison 44. Oder 45. Oder, wenn alles gut geht, 50."

Eines muss man ihm lassen: Dieser Mann gibt nicht auf. Aigaleo. Dreimal. Köln. Zweimal hoch, zweimal runter. Lissabon. Und jetzt Zürich. Wie ein Bumerang, der nicht weiss, wo er eigentlich hingehört, aber zuverlässig immer wieder auftaucht.
Die Frage ist nur: Kann man einem Trainer vertrauen, der mehr Vereine gewechselt hat als manche Spieler Schuhe? Die Antwort der Grasshopper-Führung war eindeutig: "Er war der Einzige, der sich gemeldet hat."

Willkommen in der Schweiz, Nouri. Wir hoffen, du bleibst länger als dein letzter Aufenthalt bei Sporting.
13.04.2026 23:49 - Nouri - Grasshopper Zürich (0.3 TK)
 
Unruhe?! Dann doch lieber Katzenpisse!
Der Abstieg der Kölner Truppe aus der letzten Saison scheint immer noch Thema zu sein. Nicht nur in der Bundesliga auch im Ausland sollen die Medien wild über die letzte Saison geschrieben haben. Nur in der Domstadt weiß man nichts von angeblicher Furore wegen des Abstiegs. "Ich habe nichts von dem ganzen gehört, da werden Leute wieder mit Tatsachen aufgehetzt, die nicht der Wahrheit entsprechen.", so SamiNo, nachdem er erfuhr, dass er mit all dem, was er in den letzten 9 Spielen "veranstaltet hat", Schuld an dem Abstieg sein sollte.

SamiNo nahm die Anschuldigungen gelassen auf: "Ich weiß nicht, wo das Problem ist. Hier in Köln herrscht bombastische Stimmung (in Chorweiler stießen Arbeiter bei Bauarbeiten auf einem Grundstück auf eine 5-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg, Anm. d. Red.) Die Mannschaft ist in Form und die Fans beschweren sich nicht. Ich spüre das Vertrauen vom Vorstand und bin mir sicher, dass ich der Richtige bin. "Klar, der Abstieg in der letzten Saison war unnötig. Wir haben am großen internationalen Geschäft

geschnüffelt, bis keine Kreide am Platz war. Wir wollten alle unter die ersten 7 kommen und die Sensation in der 2. Saison nach dem Wiederaufstieg schaffen, aber wir haben zu viel riskiert und so zu wenig Punkte aus den letzten Spielen geholt. Allerdings darf man jetzt nicht alles so schlecht reden, wie es war. Wir werden in Zukunft aus unseren Fehlern lernen. Und um es besser zu machen, brauche ich auch Niemanden, der mir die Daumen drückt!", so SamiNo weiter.

Der FC Coach ist nicht alleine der Meinung, dass wenn in München nicht über den Abstieg geurteilt werden sollte, dann braucht man nicht über den FC zu schreiben! Es war schon immer so, dass bestimmte Leute angefangen haben über unseren Verein zu lästern, wenn er leidet. Es ist für ihn ein Wunder, dass sich der Freizeit-Anti-Kölner aus Düsseldorfer (FAK D-Dorf) noch nicht zu Wort gemeldet hat."

"Aber man sollte das Ganze nicht mal halb so ernst nehmen, es ist ja nur ein Spiel.", terminierte SamiNo seinen Monolog schmunzelnd.

So jetzt geht ihr alle Heim und schaut euch an, wie der KEC ins Finale zieht!
^^
05.04.2013 16:23 - Nouri - 1. FC Köln (0.3 TK)
 
FC bleibt in der Familie!
Boussati verlässt 1. FC Köln
Coach Boussati, einst in Spanien, Frankreich und Griechenland aktiv, hat sein Amt beim 1. FC Köln niedergelegt und verlässt diesen somit mit sofortiger Wirkung. Grund soll die Spielmanipulation in der deutschen Bundesliga sein. Involviert ist das Team von SpVgg Unterhaching. Verärgert sei der FC und Boussati, weil genügend Beweise für eine Verzerrung der Meisterschaft vorliegen, aber dennoch nicht reagiert wird. Boussati selber wollte sich nicht zu Wort melden, anders als sein Bruder SamiNo, Trainer bei PAE Aigaleo. „Ich habe mit ihm telefoniert, es war ein ausführliches Gespräch. Ich habe alles versucht, aber er wollte einfach nicht mehr. Es macht mich traurig. Boussati hat mir gezeigt, wie das Trainerleben in Copa funktioniert und jetzt hört er auf“, so SamiNo. Der abstiegsgefährdete 1. FC Köln steht nun Trainerlos da. Das macht die Situation für den Tabellenersten der Ewigen Tabelle nicht leichter.

1.FC Köln verpflichtet

SamiNo
SamiNo, dreifacher Meister mit PAE Aigaleo, soll der Nachfolger von dessen Bruder und ehmaligen FC-Coach Boussati sein. Mit PAE hinterlässt Trainer SamiNo den Tabellenneunten, der noch Chancen auf internationale Plätze hat. Für SamiNo war es ein schwerer Schritt, denn Aigaleo ist seine zweite Heimat, nach Köln. „Ich bin in Köln geboren und hier aufgewachsen. Mein größter Traum war es Trainer beim 1.FC Köln zu werden. Dennoch wird ein Teil meines Herzens immer beim PAE bleiben. Vielleicht komme ich ja noch einmal wieder.“
Darüber hinaus äußerte sich SamiNo zur Entscheidung von Boussati: „Klar, ist es schade. Aber ich verspreche, er wird zurückkommen. Es ist eine Frage der Zeit! Und wenn er dann wieder zurück ist, bin ich gewillt, ihm seinen FC wieder zu geben.“
„Über die Ausgangsituation des Vereins mach ich mir Moment keine Gedanken. Ich bin froh jetzt hier zu sein und genieße den Moment“, so SamiNo über die Abstiegsgefahr des FC.
03.12.2011 00:37 - Nouri - 1. FC Köln (0.3 TK)
 
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PAE startet gegen Apollo Athen und Ethnikos Asteras

Nachdem PAE Aigaleo die vergangene Saison nur auf Platz 6 beendet hat, muss man zum Auftakt der neuen Meisterschaftsrunde zu Apollo Athen. Am 2. Spieltag trifft man daheim auf Ethnikos Asteras mit seinem ewigen Trainer Roberto Carlos. Mit dem 6. Rang in der Saison 31 konnten sich die Athener-Vorstädter nur für die Europa League qualifizieren, dennoch ist SamiNo mit dieser Leistung sehr zufrieden und freut sich wieder auf die kommende Spielzeit: „ Wir haben keine schlechte Saison gespielt. PAE Aigaleo konnte doch alle Ziele erreichen, das war das wichtigste. Wir haben die letzten zwei Saisons ohne einen Titel beendet, aber das ist normal! Nachdem wir die Meisterschaft verteidigt und auch die Champions-League gewonnen haben, hat man noch mehr von meinem Team erwartet - Zu viel! Das Team war irgendwann überfordert und trotzdem sind wir zufrieden und können uns glücklich schätzen, Griechenland wieder einmal international vertreten zu dürfen“, so SamiNo. „Wir hatten jetzt 4 Wochen Zeit, um das Team auf die neue Saison vorzubereiten. Schwieriger war, die Truppe bei Laune zu halten nach der von der Copa-Elite auf der Iberischen Halbinsel verursachten Unterbrechung. Wir wollen es unseren Gegnern gleich am 1. ZAT zeigen, obwohl es gegen Apollo wohl schwer wird, etwas Zählbares einzufahren. Umso leichter dürfte es gegen Ethnikos Asteras und Roberto Carlos werden. Gegen die haben wir in den letzten Saisons immer gut abgeschnitten, deswegen mache ich mir da keine Sorgen!“, so PAE-Coach zum 1. ZAT.

Nunenconuschent und Zinedine verlassen AO Kavala

Dass Nunenconuschent mit der letzten Saison unzufrieden war, war kein Geheimnis. Dies zeigt auch seine Flucht in die Schweiz. Auch Präsident Zinedine wechselte in die Schweiz. Zusammen arbeiten sie beim Grashüpfer Zürich. „Ich wünsche den beiden noch viel

Glück und alles Gute in der Schweiz. Hoffentlich trifft man sich international. Am glücklichsten kann sich wohl Kavala schätzen, da man nun wegen Nunes Wechsel auch wieder mit ein paar Titeln rechnen kann“, schmunzelt SamiNo.
Nachfolger ist Pete Beat, ein noch unbekannter Trainer, der bald zeigen darf, was er drauf hat.

John Toshack verlässt AEK Athen

Neben Nunenconuschent ist mit John Toshack ein weiterer Trainer vom Bord gegangen. Der frühere AEK Athen Trainer wechselt nach Portugal zum Erstligisten FC Porto. Toshack war nur eine Saison in Griechenland im Geschäft und erreichte den 5. Tabellenplatz und somit die direkte Qualifikation für die Europa League. Der Wechsel kam nicht nur für SamiNo überraschend, denn kurz nach Ende der vergangenen Saison äußert er sich Toshack und verriet, dass er nicht so schnell wieder gehen wird: „Ich werde auf alle Fälle bleiben, da hab ich noch was offen mit zwei Herren vom Spieltag 1 und 2.“
„Da hat der John sich wohl doch noch die Hosen voll geschissen und eine Fliege gemacht, bevor er noch einmal gegen PAE antritt. Schade eigentlich!“, so SamiNo mit einem leichten Grinsen.

AO Veria im Unglück

Schlechte Nachrichten gibt es Seitens Verias. Vor kurzem war ein Artikel aufgetaucht, welcher beinhaltet, dass der „momentane Vertrag“ von Powerkraut „noch bis ins Jahr 2023“ geht. Das schlimmste ist nicht etwa, dass der Vertrag von Trainer-Powerkraut die nächsten 12 Jahre Gültigkeit besitzt, nein, es kommt noch schlimmer: Der Veria-Coach denkt schon an einer „vorzeitigen Vertragsverlängerung.“ Auch SamiNo ist von dieser Nachricht überrascht: „Es ist schon ein wunder, dass er überhaupt ein Vertrag bei AO bekommen hat, jetzt will er auch noch verlängern. Das scheint wohl das endgültige Aus des noch Rekordmeisters zu sein.“
05.05.2011 22:16 - Nouri - PAE Aigaleo (0.3 TK)
 
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Lange wurde in Aigaleo nichts mehr berichtet, obwohl sich viel getan hat. Trotz all dem was letzte Saison schief gelaufen ist, soll SamiNo auch nächste Saison Trainer von PAE bleiben. Am vergangenen Mittwoch soll er seine Vertragsverlängerung unterschrieben und gleich danach sein Team für die kommende Saison zusammen gestellt haben. Dabei hat SamiNo 17 Spieler nach Hause geschickt und die restlichen 6 mit einigen Spielern der

U-23 zusammen getan. Nun besteht das Team aus 16 Spielern. SamiNo, der immer auf die Heimstärke setzt, hat damit ein sehr junges und unerfahrenes Team. Laut Vorstand sollen aber noch einige Transfers folgen. Mit der sehr jungen Mannschaft werden die ersten zwei Aufgaben nicht leicht sein. Man muss zum Meister, AEK Athen und gleich danach zum trainerlosen Tabellenletzten Proodeftiki Nikea. Wir wünschen dem Team von Trainer SamiNo viel Glück!
31.12.2010 18:23 - Nouri - PAE Aigaleo (0.3 TK)
 
Nur der 1. FC!
Was erlauben CSR (Circus Siegfried and Roy)? Woher kommt diese Lust (das Recht wird er nie haben können, Anm. d. Red.) über den ersten Fußball-Club Köln zu urteilen? Sollte er nicht zuerst vor dem eigenen Eselstall schrubben? Gerade solch ein Artikel bestätigt die These der "Kölner Hasser". Uns wundert es schon, dass der Chrille noch nicht in die Bundesligazeitung gebrochen hat. Eigentlich könnten Sie sich zusammen tun, der eine schreibt: "Die größten Esel heiraten die schönsten Frauen!" und der andere lächelt: "Oh, du Schmeichler!"
Nur der 1. FC!
25.03.2013 16:57 - Nouri - 1. FC Köln (0.3 TK)
 


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