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Partnerseiten

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| Vaasa PS |
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Tabellensituation:
5.Platz 20 Punkte 26:31 Tore TK:46,2
Pokalsituation:
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| Saisonverlauf |
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COPA NEWS |
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Sport
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Andi.
Von.
Hideta.
Da haben aber zwei Schüler beim Zirkeltraining alles geben. Nur um danach heimlich auf der Sporthallen-Toilette kotzen zu gehen. Den neuen Tabellenführer freut's, hat er doch mit einem viertel der Tore 9 ganze Punkte geholt. Chapippo kann man da nur sagen. Aber Achtung, der diesjährige Zirkel hat vier Runden. Und von denen ist erst eine gespielt. In der ersten Runde war beim Bankdrücken eingeschlafen bisher Ridiculous , der erst 2 geschafft hat. Verspätet eingestiegen ist unser Count , der sich im ersten Zirkel noch bei den Nasenmännern verzählt hat. Also neue Runde, neues Glück. |
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13.05.2026 23:37 -
Archiebald M -
Vaasa PS
(0.3 TK)
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Mathematik
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Andi von Hideta I + Andi von Hideta II + Andi von Hideta III = VII. Wie lautet das Ergebnis, wenn man an einem ZAT dreimal gegen den gleichen Trainer spielt? Was wie eine schwere Aufgabe klingt, ergibt sich aber doch sehr leicht, wenn man sich mal die Zeitungsartikel der Hidetischen Presselandschaft anschaut. Gerade mal jeweils einen zum Saisonstart. Hast du in der Klausur wohl am Ende zu wenig Zeit gehabt? So wird das natürlich mal wieder nichts mit dem ersten Meistertitel. Nirgendwo. Weder in Brasilien noch in Ägypten. Weder in der Oberpfalz noch im Sauerland. Aber wir meiden diese Orte, machen ‚pssst’ und sehen uns verstohlen um, wenn es jemand wagt, darüber zu sprechen. |
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08.05.2026 05:34 -
Archiebald M -
Vaasa PS
(0.3 TK)
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Geografie
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Sollte jemand mal einen wichtigen Termin haben dann wäre es sehr sinnvoll sich sowohl eine Alternative zum Transport mit der Bahn als auch mit dem Auto zu überlegen. Denn ansonsten entsteht der traurigste Willkommensartikel für den Grafen, den die Welt je gesehen hat. Aus einem überfüllten Zug, der über eine Stunde Verspätung hat zwischen Altenbeken und Kassel. Sauerländische Grüße gehen raus. Wobei ich gerade zu faul bin, zu gucken, ob wir wirklich die nördliche Grenze zum Sauerland überschritten haben.
Willkommen zurück, wo immer ihr auch wart, seid oder sein werdet.
Ach ja, Feiertag: Machen wohl alle ihre "Züge". |
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01.05.2026 11:57 -
Archiebald M -
Vaasa PS
(0.3 TK)
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Deutsch
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Wie wir letzte Woche gesehen haben, ist es gar nicht so einfach, fett zu schreiben. Da hat wohl Archiebald im Deutschunterricht nicht aufgepasst und sich auf seine angestaubten Informatik-Kenntnisse aus den 90ern verlassen. Pustekuchen. Da fühlt er sich wohl direkt Kleiner-als Pippo und Herr Lehtola , die zumindest kursiv schreiben können. Direkt oben steht's doch. In rot. Mit Beispielen. Mit Achtung in Großbuchstaben. Besonderen gegen Pippos Allianssi Vantaa wird er nun aber seine Majuskeln spielen lassen, um von seinen mangelhaften Schreibfähigkeiten abzulenken. |
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23.04.2026 22:08 -
Archiebald M -
Vaasa PS
(0.3 TK)
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Geschichte
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Lang ist es her, dass sich ein gewischer Archiebald M in seiner Studenten-Bude aufmachte um im hohen Norden Europas, in Finnland am Knäckebrot zu kauen. Nach einer spektakulären ersten Saison waren die nächsten Jahre spannend aber von den Ergebnissen durchwachsen. Und in den europäischem Wettbewerben hat er nie richtig was gerissen. Am besten in Erinnung sind ihm aber seine Mitstreiter geblieben <B>Count van Lezz</B>, <b>Pippo</B>, <b>Andi von Hideta</B> und auch <b>Meister Lampe</B>.
Wer weiß, ob einige von diesen Trainern noch mal in Finnland auftauchen. Meister Lampe und Archiebald freuen sich auf jeden Fall auf ein Wiedersehen direkt am ersten Spieltag. Auf geht's, <b>Hasi</B>. |
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10.04.2026 19:04 -
Archiebald M -
Vaasa PS
(0.3 TK)
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Die Mongolen fallen ein
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Alle vorherrschenden Dynastien fielen den einfallenden Mongolen zum Opfer und Dschingis Khan konnte seinen großen Hit produzieren und damit auch bis auf den europäischen Kontinent vordringen. |
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30.03.2012 09:11 -
Archiebald M -
Qingdao Jonoon
(0.1 TK)
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Ein Song für China
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Mal wieder eine Einigung von ganz China. Diesmal unter der Song-Dynastie (960–1279). Diesmal jedoch mit einer Armee, die unter einem zivilen Oberkommando steht. Ein großer Verwaltungsapparat wurde installiert, um die immer weiter wachsende Zahl der Fußballvereine zu verwalten. Die Beamten waren so mächtig, dass Reformversuche an ihrem Widerstand scheitern konnten. Auf Papier gedruckte Eintrittskarten wurden erstmalig ausgegeben, so dass der Schwarzmarkt und sonstiger Handel aufblühen konnte. Zudem gab es die ersten Torpfosten aus Stahl. Um das 11. Jahrhundert wurde soviel Stahl produziert, wie im viktorianischen England des 18. Jahrhunderts. |
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23.03.2012 13:22 -
Archiebald M -
Qingdao Jonoon
(0.3 TK)
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50 Jahres Chaos
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Ab 907 putschten sich die Tabellenführer der chinesischen Region regelmäßig gegenseitig vom Thron. Endlich wird es wohl keinen Titelverteidiger geben. Die abgelegeneren Ligen stellten eigene Militärführer und strebten nach Unabhängigkeit. Zehn eigenständige Ligen entstanden so im Süden des Landes und innerhalb der fünfzig Jahre wechselten sich fünf kurzlebige Dynastien in der Hauptstadt ab. Stabilität und Einigkeit konnte erst in der Song-Dynastie (960) wieder in dem großen chinesischen Gebiet erlangt werden. |
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16.03.2012 14:12 -
Archiebald M -
Qingdao Jonoon
(0.3 TK)
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Straßen der Tang-Menschen
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Die nächste Dynastie hielt noch nicht mal 40 Jahre, die kann man also getrost mal ganz kurz abhandeln (Sui-Dynastie (581–618)). Allerdings ebnete sie den weg zu einer fast 300 Jahre anhaltenden Einheit des großen Fußballverbandes in der Tang-Dynastie. Diese stellt in vielen Chroniken den Höhepunkt des kaiserlichen Fußballs in China dar, so heißen die Chinatowns in Amerika Tang-Ren-Jie auf Chinesisch, was |
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soviel wie Straßen der Tang-Menschen bedeutet. Bis zum heutigen Tage werden jedoch die erhaltenen Chroniken und Tabellenwerke glorifiziert , so wurde zum Beispiel mit aggressiver Transferpolitik immer wieder die aufkeimenden Fußballambitionen in Zentralasien und auf der Koreanische Halbinsel unterdrückt und die Heirat von Prinz Poldi mit dem Herrscher von Tibet, Ar Senal, nur zur Konsolidierung der klammen Kassen vorangetrieben. |
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09.03.2012 13:07 -
Archiebald M -
Qingdao Jonoon
(0.3 TK)
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Ballhismus
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Die nationale Meisterschaft wurde in den nächsten 150 Jahren getrennt in einer südlichen und einer nördlichen Dynastie ausgetragen. Im Süden wechselten die Kaiser wie die Unterhosen und der Norden teilte sich schließlich erneut. Trotz der ganzen Trennung und Hin- und Herabsetzerei konnte sich eine neue Philosophie des Fußballspielens durchsetzen. Der Ballhismus breitete sich vom indischen Subkontinent nach China aus. Im Norden wurde er sogar teilweise als Staatsreligion angenommen. Viele historische Fußballstadien stammen aus dieser Zeit. |
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02.03.2012 14:45 -
Archiebald M -
Qingdao Jonoon
(0.3 TK)
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Chaos durch Söldner-Truppen
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Die Zeit der drei Meister wurde von Ar Chi Bald Mo beendet. Er setzte den letzten Kaiser ab und konnte die verschiedenen Verbände erneut vereinen. Diese Zeit wurde von inneren Machtkämpfen geprägt und unter den ehemaligen Freundschaftsvereinen entfachten Auseinandersetzungen. Die Fußballkultur war geschwächt und konnte von seelenlosen Söldnervereinen infiltriert werden. Nur die Flucht eines einzelnen Verbündeten in den Osten konnte die Fußballkultur retten. Im Kernland herrschte das Chaos unter ständig wechselnden Meistermannschaften. |
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24.02.2012 15:31 -
Archiebald M -
Qingdao Jonoon
(0.3 TK)
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Die Geschichte der drei Meister
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Der letzte Han-Kaiser wurde in den letzten Jahren der Han-Dynastie von Gerd Müller gefangen gehalten und das geeinte Fußball-Land zerfiel in regionale Kriege, die sich mit kurzzeitigen Bündnissen abwechselten. Aus diesen Gebietskämpfen kristallisierten sich drei große regionale Mächte heraus. El Iot, Mc Phil Ister und Minh Dol Ten. Diese machten in nachfolgenden 60 Jahren bis 280 alle sechs Meisterschaften unter sich aus. Doch ihr wirken dauerte nicht lange, keiner der Trainer befindet sich jetzt noch in der Chinesischen Super League. |
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16.02.2012 14:18 -
Archiebald M -
Qingdao Jonoon
(0.3 TK)
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Erste Freundschaftsspiele mit Italien
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Nach der kurzen und glamourösen Qin-Dynastie verfiel die nationale Fußballiga wieder in große Streitigkeiten. Der Bürgerkrieg führte schließlich zur Gründung der Han-Dynastie (206 v. Chr.–220 n. Chr.). Die Chinesen konnten in den folgenden 400 Jahren große internationale Erfolge feiern und auch wirtschaftlich konsolidierten sich alle Vereine und der Verband. Viele kleine Verbände im Süden konnten in den Dachverband eingegliedert werden, so dass über die Seidenstrasse erste Freundschaftsspiele mit dem römischen Reich ausgetragen werden konnten. Die Han-Kaier führten zudem den Konfussballianismus als übergeordnete Philosophie ein. |
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10.02.2012 12:54 -
Archiebald M -
Qingdao Jonoon
(0.3 TK)
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Ein Hero unter dem Himmel
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Zum Wohl aller unter dem Himmel einte Zhao Zheng die sieben Verbände mit ausgesprochener Brutalität und zahlreichen Feldzügen. Mehrere Attentate wurden gegen ihn verübt, welche jedoch alle scheiterten. Unter anderem jenes eines Namenlosen Jet Li. Das Reich war zu einer kraftvollen Super League vereint, jedoch drohten vom Norden und Westen immer wieder plündernde Nomandenvereine die geregelte Durchführung von |
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Meisterschaften zu verhindern. Deswegen ließ Zhao Zheng, der sich mittlerweile Qin Shihuangdi („Erster Gottkaiser von Qin“) nannte, die Große Chinesische Transferbarriere errichten. Bald nach seinem Tod zerfiel die kurze Qin-Dynastie (221–207 v. Chr.) bereits. Als einer der großen Reformatoren des chinesischen Fußballs wurde er jedoch mit einer großen Terrakotta Fußballmannschaft als Grabbeigabe geehrt. |
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02.02.2012 16:26 -
Archiebald M -
Qingdao Jonoon
(0.3 TK)
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Von West nach Ost zu den sieben Reichen
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Nach den ersten ausgetragenen Meisterschaften im Ligamodus begannen sich größere Fußballzentren zu bilden, in denen sich die erfolgreichsten Mannschaften entwickelten. Zu Beginn waren diese vermehrt im Westen, später im Osten zu finden. Deswegen wird auch von der Westlichen Zhou-Dynastie und der Östlichen Zhou-Dynastie gesprochen (1045–221 v. Chr.). Andere kleinere Fußball-Verbände als die der Zhou durften jedoch nicht am Ligabetrieb teilnehmen. So |
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waren sie gezwungen, jeweils eine eigene Meisterschaft auszutragen. Die Macht der Zhou-Könige nahm mit jeder abgeschlossenen Saison weiter ab und die Zhou-Meisterschaft wurde immer bedeutungsloser. Währenddessen schlossen sich die kleineren Verbände durch Kriege, Hochzeiten und diplomatisches Geschick zu größeren Verbänden zusammen, so dass zum Ende der Zhou-Dynastie nach der Zeit der Streitenden Reiche Fußball-Meisterschaften von sieben Verbände existierten. |
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25.01.2012 15:32 -
Archiebald M -
Qingdao Jonoon
(0.3 TK)
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Die ersten Trophäen
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Die ersten Funde von Schriftzeugnissen, die auf die regelmäßige Durchführung von Fußballturnieren schließen, wurden auf 1500 bis 1000 v. Chr. datiert. Die gefundenen Handschriften auf Muschelschalen lassen auf Shenyang Jinde als ersten Fußball-Meister Chinas schließen. In dieser Shenyang-Dynastie wurde bereits Bronze verarbeitet und edle Trophäen geschafften, die teilweise heute noch in besonders prestigeträchtigen Turnieren ausgespielt werden. Als besonders wertvoll und bedeutend gilt die bis heute in der Chinese Super League ausgespielte Shang-Schale. |
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20.01.2012 15:24 -
Archiebald M -
Qingdao Jonoon
(0.3 TK)
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 Quick-Menu 
Finnland
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| Pl. |
Team |
TK |
| 1. |
Allianssi Vantaa |
49,4 |
| 2. |
Kuopio PS |
44,5 |
| 3. |
Myllykosken Pallo -47 |
49,3 |
| 4. |
FC Inter Turku |
38,7 |
| 5. |
Vaasa PS |
46,2 |
| 6. |
IFK Mariehamn |
33,9 |
| 7. |
AC Oulu |
37,2 |
| 8. |
Rovaniemi Palloseura |
40,3 |
| 9. |
HJK Helsinki |
45,7 |
| 10. |
Turun Palloseura |
57,6 |
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