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COPA NEWS |
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Lost in Marokko
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Trotz (oder gerade wegen) der Abwesenheit von Coach Carlos Finisterre hat sich der Traditionsclub Stade Tunisien wieder an die Spitze der Nationale A geschoben. Ein billiger Heimsieg war gut genug, um die Konkurrenz hinter sich zu lassen. Doch man sollte sich nicht täuschen, denn im Vorderfeld der Liga werden die Messer bereits gewetzt. Der mexikanische Übungsleiter des Vereins bekommt von der kniffligen Ausgangsposition allerdings wenig |
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mit, überhaupt scheint er nach dem Weiterkommen seiner Nationalmannschaft ins Achtelfinale der WM in den Tiefen marokkanischer Ausgehviertel abhanden gekommen zu sein. Insofern obliegt es einmal mehr seinen Assistenten, das Team von Stade Tunisien auf die kommenden Aufgaben angemessen vorzubereiten. Es muss vielleicht nicht das Schlechteste sein, wenn der oftmals irrlichternde Coach die Vorbereitung der Mannschaft seinen Mitarbeitern überlasst. |
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20.06.2026 10:53 -
Carlos Finisterre -
Stade Tunisien
(0.3 TK)
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WM-Fieber in Tunesien
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Man konnte nur staunen über die tunesische Nationalmannschaft. Entgegen der Meinung zahlreicher Experten grüßen die Adler von Karthago bei der WM in Marokko nach zwei Spieltagen in der Gruppenphase von der Tabellenspitze. Vor dem letzten Match gegen Österreich kann man bereits sagen, dass unter normalen Umständen das Weiterkommen in das Achtelfinale gelingen sollte. Kein Wunder also, dass die Menschen jubelnd und tanzend ihr Team |
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feiern. Alle Menschen? Nicht ganz. Bei Stade Tunisien muss man aktuell die Abwesenheit von Coach Carlos Finisterre hinnehmen, der momentan ebenfalls bei der WM in Marokko weilt und (mangels veritabler Alternativen) sein Heimatland Mexiko trainiert. Auch hier staunen die Fachleute nicht schlecht, dass die Mittelamerikaner schon vor dem letzten Gruppenspiel bereits eine Runde weiter sind. Es scheint dann also doch nicht so hoch zu sein, das Spielniveau bei der WM. |
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17.06.2026 08:01 -
Carlos Finisterre -
Stade Tunisien
(0.3 TK)
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The Return of the Wurstthekenfeeling
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Ein bisschen war es wie an der Wursttheke, wo Stade-Tunisien-Coach Carlos Finisterre auch immer ganz einfach an der Schlange vorbeigeht. Warum sollte man schließlich warten, wenn es doch mit der Bedienung viel schneller gehen kann? Ein ähnliches Bild zeigt sich aktuell in der tunesischen Nationale A, wo der Misanthrop aus Mexiko von der Tabellenspitze grüßt. Augenscheinlich wollte in der Liga ähnlich wie im Radsport niemand die |
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Pace übernehmen. Doch wenn die Anderen nicht wollen, setzt man sich halt selbst mal ganz locker-flockig auf den Platz an der prallen Sonne. Schließlich muss sich ein Trainer nicht für gute Leistungen und eine bis ins Detail ausgeklügelte Taktik schämen. Und es kommt noch viel besser: am kommenden Freitag steht für den Spitzenreiter das Auswärtsspiel beim Tabellenletzten auf dem Programm. Was sollte da bloß schiefgehen? |
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06.06.2026 17:18 -
Carlos Finisterre -
Stade Tunisien
(0.3 TK)
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Lonesome Rider
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Als hätte man in der tunesischen Nationale A nicht genug zu tun, darf sich Stade-Tunisien-Coach Carlos Finisterre in den kommenden Wochen noch einer weiteren Herausforderung stellen. Er wurde nämlich für sein Heimatland Mexiko nominiert, um das Land zur WM zu führen. Böse Zungen behaupten, dass die eigentlich angefragten Kandidaten für das Amt des Nationaltrainer (u. a. Speedy Gonzalez) allesamt abgesagt haben, da ihnen die Perspektiven zu wackelig erschienen. Vor einem |
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Himmelfahrtskommando mögen andere zurückschrecken, doch ein Finisterre sieht sich für die Größe der Aufgabe gewappnet: "Sehe mich in Linie von herausragende Trainer wie Stefan Effenberg oder Sandro Wagner. Daher können sagen, dass bei andere Mannschaften sehe keine Spieler besser als bei meine Team." Bleibt abzuwarten, ob sich der Ausflug zur WM keine negativen Auswirkungen auf die Leistungen von Stade Tunisien haben wird. Der Vorstand des Vereins wird sicherlich genau hinschauen. |
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05.06.2026 07:47 -
Carlos Finisterre -
Stade Tunisien
(0.3 TK)
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Blut gerinnt auf dem Asphalt
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Puh, auf was hatte sich Carlos Finisterre da eingelassen. Aus dem schwülen und feuchtwarmen Kamerun hatte es ihn aufgrund des dortigen unzureichenden Arbeitsplätzeangebotes nach Tunesien verschlagen. Nun stand er also auf einem staubigen Ascheplatz bei 50°C in der Sonne und dachte an seine alte Heimat, wo man bei hohen Temperaturen zumindest mit einem amtlichen Gewitter rechnen konnte. Doch der Himmel über Tunesien versprach keinerlei Linderung durch Regen oder |
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sonstige Niederschläge. Die Spieler von Stade Tunisien ächzten unter den klimatischen Bedingungen. Welcher Idiot hatte eigentlich das Training in der Mittagspause angesetzt? Okay, das war natürlich Finisterre selbst, der sich auf diese Weise einen frühen Feierabend verschaffen wollte. Doch vielleicht sollte man diese grandiose Entscheidung doch nochmal überdenken, bevor sich sämtliche Körperflüssigkeiten in einer Lache auf dem Boden wiederfinden würden. |
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29.05.2026 08:44 -
Carlos Finisterre -
Stade Tunisien
(0.3 TK)
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Irgendwie muss man seine Einnahmenbasis bekanntlich verbreitern. Dies gilt natürlich selbstredend auch für chronisch klamme Vereine und Übungsleiter aus Tunesien. Womit wir bei Carlos Finisterre wären, der diesen Platz in der Zeitung der Nationale A für kleines Geld an einen dubiosen Hersteller von Abnehmpillen verscherbelt hat. Also gut... Von Professor Hirschhausen empfohlen: "Ich kann wirklich jedem das Produkt nur empfehlen. Sie nehmen morgens nur eine Tablette ein und sehen schon nach sechs Wochen aus wie George |
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Clooney, Michelle Hunziger oder Bob der Baumeister." Annette Frier ergänzt: "Früher war ich fett wie ein Schwein, heute bin ich sexy as hell. Und alles nur Dank eines Produktes, dass in Deutschland nicht frei verkauft werden darf, da die Industrie, die Politik und die Apotheker Angst haben, dass alle Menschen zu hübsch werden. Es ist eigentlich ein Skandal." Lassen Sie sich nicht verunsichern und greifen Sie zu! Für nur 89,99 EUR die Dosis für 14 Tag... (für mehr Zeichen hatte das Unternehmen jetzt leider nicht bezahlt) |
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20.05.2026 08:54 -
Carlos Finisterre -
Stade Tunisien
(0.3 TK)
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Jan Hammer
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Krachend gescheitert ist Carlos Finisterre einmal mehr bei Stade Tunisien. Dabei bezieht sich dieses Urteil weniger auf den sportlichen Verlauf der Saison, sondern vielmehr auf einen impulsiv vorgetragenen Vorschlag des Mexikaners, der vom Präsidium einstimmig abgelehnt wurde. Finisterre konnte die Sichtweise seiner Vorgesetzten nicht nachvollziehen und zeigte sich indigniert: "Haben als Einlaufmusik komische Folkloregeklimper. Mischung von Beschwörer |
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von Schlange und Fahrstuhl in Zweisternehotel. Daher haben angeregt, zu ändern in "Miami Vice Theme" aus 80er, wobei Mannschaft und Trainer mit Sportwagen und Sonnenbrille werden gefahren auf Spielfeld. Aber Spießer in Präsidium nix gehört von Change Management, daher verharren auf Gedudel aus Vergangenheit. Doch müssen sich Verein heutzutage verändern, um nicht Jugend an Smartphone und drittklassiges Deutschrap zu verlieren." |
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13.05.2026 08:58 -
Carlos Finisterre -
Stade Tunisien
(0.3 TK)
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Neulich im ZDF
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"Und hier ist er wieder, Sie kennen ihn alle. Wenn ich ihnen jetzt sage, der nächste Interpret, der gleich für Sie hier die Bühne betritt, kommt aus Mexiko, dann wissen Sie, der nächste Interpret, der gleich hier für Sie die Bühne betritt, kommt aus Mexiko. Und wenn Sie dann auch noch von mir hören, der folgende Künstler, der hier gleich auf die Bühne torkelt, singt nicht Fiesta Mexicana, dann wissen Sie, dieser unglaubliche Dreckssong bleibt Ihnen erspart. Und wann ich Ihnen dann noch sage, dass der nächste Sänger sich für |
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seinen Auftritt extra eine Hose angezogen hat, dann wissen Sie, dass es sich um einen kultivierten Menschen mit adretter Kleidung handelt... Und hier ist er, Startnummer 3, fünfmal dabei, sechsmal die 3, dreimal die 2, bitte nicht wiederwählen, ich kann den Quatsch nämlich nicht mehr ertragen... Rainer, fahr das Band ab, denn jetzt kommt er endlich... aus Mexiko, aus Tunesien und aus einer fernen Galaxis, mit dem Titel "Ambrosia, die Allergie ist da", der einzig wahre Misanthrop aus Monterrey... verdammt nochmal, jetzt habe ich doch glatt den Namen vergessen!" |
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03.05.2026 09:41 -
Carlos Finisterre -
Stade Tunisien
(0.3 TK)
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Zwischen Ekstase und Expedia
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Am zweiten Spieltag war es endlich soweit, Stade Tunisien und Neutrainer Carlos Finisterre konnten ihren ersten gemeinsamen Sieg verzeichnen. Trotz des Erfolges blieb die Stimmung beim mexikanischen Coach verhalten: "Stimmung in Stadion sein gewesen ausbaufähig. Publikum in Duldungsstarre, scheinbar alle Menschen mit Blut in Kreislauf mittlerweile ausgewandert nach Frankreich." Mit |
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solchen Aussagen macht sich Finisterre einmal mehr bei Präsidium und im Umfeld von Stade wenig Freunde, doch das ist dem Übungsleiter egal: "Sollen mich doch feuern. Dann müssen ausbezahlen Vertrag über drei Jahre und Onkel Carlos machen Entspannungsurlaub auf Vereinskosten in Karibik. Bei Expedia gesehen spannende Angebote mit Massageservice und interessante Begleitprogramm." |
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28.04.2026 20:16 -
Carlos Finisterre -
Stade Tunisien
(0.3 TK)
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Fehlstart nach Maß
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Mit einer Auswärtsniederlage startete Stade Tunisien unter der neuen und doch etwas unverhofften Leitung von Trainer Carlos Finisterre in die Spielzeit. Der Misanthrop aus Mexiko rückte das Ergebnis auch sofort in eine für ihn richtige Perpektive: "In Kamerun Spieler laufen einfach viel mehr. Hier Mannschaft sein faul und behäbig, da müssen diese Woche in Training die Medizinbälle geholt werden aus |
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Mottenkiste." Insofern darf man sich beim Verein auf angespannte Stimmung und unangenehmen Drill einstellen. Bleibt abzuwarten, ob Finisterre mit den angezogenen Daumenschrauben auch sportlichen Erfolg einführt. Am Freitag erwartet man zum ersten Heimspiel der Saison keinen Geringeren als den amtierenden Meister und aktuellen Tabellenführer. Der amtliche Fehlstart von Stade Tunisien erscheint somit als eine ziemlich mögliche Option. |
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22.04.2026 10:14 -
Carlos Finisterre -
Stade Tunisien
(0.3 TK)
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Neulich bei Starbucks
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„Was darf ich denn auf den Becher schreiben?“ Mit diesem kognitiven Mißverständnis nahm das Unheil für die vietnamesische Angestellte ihren Lauf. „Sackgesicht!“, echauffierte sich Kunde Carlos Finisterre, der augenscheinlich nicht die Zielgruppe des US-amerikanischen Konzerns zu sein schien. Überhaupt war Starbucks für den Mexikaner ein Zirkus voller Merkwürdigkeiten: „Ich |
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möchte einen kleinen Cappuccino!“ „Gerne. Tall, Grande oder Venti?“ Dem Sombreroträger entgleiste fast der Schnauzbart: „Hör mal zu, Mai Ling: Tall ist englisch und bedeutet groß. Grande ist spanisch und heißt ebenfalls groß. Und Venti ist italienisch und bedeutet schlicht und ergreifend… zwanzig! Sag mal, wollt Ihr mich hier verarschen?“ |
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21.10.2014 22:21 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Hinten wird die Ente fett
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... zumindest wenn man sich wie Canon-Coach Carlos Finisterre fachkundig auf einem Gaskugelgrill mit indirekter Hitze behandelt. Denn schließlich ist es in der Hauptstadt gute Sitte, dass das Saisonende mit einem Festschmaus gebührend gefeiert wird. Eingeladen zu diesem traditionellen Event ist allerdings niemand, denn schließlich muss man nicht unnötig die Kosten nach oben treiben und sich |
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mit drittklassiger Konversation behelligen lassen. Nein, einen feinen Flattermann kann man als gepflegter Schnauzbartträger auch gut allein essen und bei einem Chateau Petrus geistig die abgelaufene Saison Paroli laufen lassen (Danke, Horst Hrubesch!). Dann kann man auch so lästige Dinge wie die internationalen Wettbewerbe ausblenden und so langsam bereits geistig in die anstehende Sommerpause abtauchen. |
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20.09.2014 21:44 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Randnotizen aus der Provinz
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Natürlich ist das Leben in Kamerun für einen Bonvivant wie Canon-Coach Carlos Finisterre eigentlich schon eine ziemliche Zumutung. Dies wird allerdings noch um ein Vielfaches verstärkt, sobald der Mexikaner mit seiner müden Truppe die heimische Metropole Yaoundé verlassen muss, um in verwunschenen Provinznestern um Punkte zu rangeln. Angewidert kann man Finisterre dann auf seinem Platz in der ersten Reihe des vereinseigenen Busses sehen, nur darauf wartend, wann denn wohl |
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die Klimaanlage ausfallen wird oder die beliebte Ansage des Fahrers kommt, dass die Toiletten auf dieser Reise leider aufgrund eines Defektes nicht benutzt werden können. Dabei ist doch jedem klar, dass der Busfahrer nur schlicht und ergreifend keinen Bock hat, am Ende des Höllentrips die Klos zu schrubben. Das ist übrigens nicht nur Mitreisenden aus Großstädten bekannt, dieser billige Trick hat sich bis in die hinterste Provinz herumgesprochen. Aber das nur mal so nebenbei. |
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13.09.2014 21:28 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Carlos und die Salafisten
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Ratlos schaute Canon-Coach Carlos Finisterre in das ferne und rätselhafte Deutschland. Dort hatten sich einige bärtige Gestalten in die Schwebebahn begeben, um anschließend vor der örtlichen Spielothek die Besucher vor Drogen, Glücksspiel, Alkoholkonsum und Prostitution zu warnen. Es war für den Mexikaner äußerst seltsam, weshalb eher schlichtere Gemüter sich die übrig gebliebenen Westen der letzten Love Parade umhängten, um dann Wuppertal vor Zuständen wie in Sodom und Gomorrha schützen zu wollen. Ferner erschien es ihm merkwürdig, weshalb von den Protagonisten noch kein Linienflug nach Saudi-Arabien oder in den Irak |
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gebucht worden war, um sich bei Gleichgesinnten niederzulassen und dort das Scharia-Paradies auf Erden zu erleben. Wahrscheinlich war es nur Zeitmangel und sicherlich auch die staatlichen Zuwendungen in der Nähe von Euphrat und Tigris selbst für einen bescheidenen Salafisten etwas zu mickrig. Oder der WLan-Empfang des Hustler-Kanals war in diesen Weltregionen einfach zu schwach. Wie dem auch sei, immerhin musste man der Bewegung für eine Sache dankbar sein. Schließlich hatte man für viele schlechte deutsche Rapper auf dem zweiten Bildungsweg noch eine Beschäftigung gefunden. Diese schwadronierenden Brüder hatte der Mexikaner eigentlich für unvermittelbar gehalten. |
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08.09.2014 21:51 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Ein BER in Kamerun
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Carlos Finisterre ist genervt. Der unermüdliche Einsatz des Mexikaner für bessere Bedingungen im Umfeld von Canon Yaoundé trägt noch immer nicht ausreichend Früchte. So wartet das neue Trainingszentrum mit angeschlossenem Wellness-Bereich für Übungsleiter, Spielcasino und einem französischen Gourmet-Tempel noch immer auf die letzten Genehmigungen der Stadt und somit auf den |
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ersten Spatenstich. Da war der Verein also wieder zu geizig, die korrupten Beamten ordentlich zu schmieren, um das Prestigeprojekt endlich voranzutreiben. Finisterre zeigte sich indigniert, hatte er doch eigens für das Restaurant eine Saeco-Kaffeemaschine gespendet. Aber bis diese einmal in den neuen Räumlichkeiten eingeweiht werden kann, dürfte noch eine Menge Wasser den Sambesi hinunterfließen. |
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03.09.2014 10:41 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Ausgerechnet Tunesien
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Bitter war der Rausschmiss aus der kameruneschen Eliteliga für den Coach und bekennenden Misanthropen Carlos Finisterre. Zwischen Wüstensand und billigen Touristenkaschemmen fand er sich unvermittelt als Übungsleiter von Stade Tunisien wieder. Irgendwie musste man sich schließlich die Miete und den Lebensunterhalt verdienen, da bleibt manchmal nur ein besonders saurer Apfel übrig. Über das sportliche Niveau der Nationale A und die bevorstehenden Herausforderungen wollte sich Finisterre gegenüber dieser Gazette leider nicht äußern. Immerhin musste man sich beim Transfer von Kamerun nach Nordafrika sprachlich nicht groß umgewöhnen. Es war dann also doch nicht alles ganz so schlecht. |
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15.04.2026 08:28 -
Carlos Finisterre -
Stade Tunisien
(0.3 TK)
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