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COPA NEWS

Grau, grauer, Gabès
Manche Mannschaften sorgen Woche für Woche für Schlagzeilen. Andere schreiben die großen Geschichten erst am Saisonende. Und dann gibt es Avenir Sportif Gabès.

Der Klub war über weite Strecken der Saison die sprichwörtliche graue Maus der tunesischen Liga. Weder ganz oben noch mittendrin im großen Drama – einfach irgendwo dazwischen. Nun deutet alles darauf hin, dass

Gabès die Saison sogar im unteren Tabellendrittel beenden wird.

Damit wäre das vor der Saison ausgegebene Ziel verfehlt.

Doch manchmal ist Grau auch nur die Farbe vor einem Neuanstrich. Die kommende Spielzeit bietet die Chance, das Bild zu verändern und wieder mehr Farbe ins eigene Spiel zu bringen.

Bis dahin gilt allerdings: grau bleiben, Krönchen richten und neu angreifen.
12.07.2026 22:35 - Nqila - Avenir Sportif Gabès (0.3 TK)
 
Kurz geschnuppert – das Ziel bleibt fest im Blick
Der Ausflug auf Rang 3 war für Avaí FC zwar nur von kurzer Dauer, doch Grund zur Enttäuschung gibt es deshalb nicht. Nach dem letzten ZAT findet sich der Aufsteiger wieder auf Platz 5 der Tabelle.

Für einen Liganeuling ist das alles andere als selbstverständlich. Seit dem Aufstieg – der gefühlt schon eine Ewigkeit zurückliegt – hat sich Avaí Schritt für Schritt in der Liga etabliert und bewiesen,

dass man nicht nur zum Mitspielen gekommen ist.

Trainer Daadi richtet den Blick deshalb gar nicht so sehr auf die verpasste Podiumsplatzierung. Viel wichtiger ist das Saisonziel, das bereits vor dem ersten Anpfiff ausgegeben wurde: ein Platz im oberen Tabellendrittel.

Mit dem letzten ZAT vor der Brust ist dieses Ziel weiterhin zum Greifen nah. Und sollte am Ende sogar noch mehr herausspringen, wird sich in Florianópolis sicherlich niemand beschweren.
12.07.2026 22:19 - Daadi - Avaí FC (0.3 TK)
 
Zwischen Aufstiegstraum und Flurfunk
Der 1. FC Köln geht als Tabellendritter in den letzten ZAT der Saison und steht damit aktuell auf einem direkten Aufstiegsplatz. Eine gute Ausgangslage – zumindest auf den ersten Blick.

Denn hinter den Kulissen weiß jeder: Es wird ein hartes Stück Arbeit, diesen Rang zu verteidigen. Boussati und sein Team haben den Aufstieg längst nicht mehr allein in der Hand und sind auch auf passende Ergebnisse der Konkurrenz angewiesen.

Doch wie es sich für den Fußball gehört, machen

bereits die wildesten Gerüchte die Runde. Aus gut unterrichteten Flurkreisen wird gemunkelt, die 1. Bundesliga könnte kurzerhand aufgestockt werden und plötzlich würden mehr Mannschaften den Sprung nach oben schaffen.

Ob an diesen Geschichten etwas dran ist? Vermutlich nicht.

Aber solange der letzte Spieltag noch nicht angepfiffen ist, darf man ja wohl noch hoffen. Und wie heißt es so schön?

Die Hoffnung stirbt zuletzt – Gerüchte meistens erst nach dem Schlusspfiff.
12.07.2026 21:52 - Boussati - 1. FC Köln (0.3 TK)
🍀 1
Der Meisterrechner läuft auf Hochtouren
Es klingt fast unglaublich: Daejeon Citizen FC steht auch vor dem letzten ZAT der Saison noch immer an der Tabellenspitze. Zwei Punkte beträgt der Vorsprung auf Verfolger Jeonbuk Hyundai Motors – doch ein Blick auf die Kraftreserven verrät, dass die Ausgangslage alles andere als komfortabel ist.

Hyundai verfügt über nahezu doppelt so viel TK wie DCFC. Rein rechnerisch spricht vieles für den Herausforderer. Doch es gibt einen kleinen Haken: Am letzten Spieltag muss Jeonbuk in Daejeon antreten.

Und dort hat Anafal bereits den Riegel vorgeschoben.

Die Botschaft ist eindeutig: Mehr als ein Punkt soll Hyundai aus Daejeon nicht

mitnehmen.

Damit richtet sich der Blick auf die beiden anderen Partien des Titelkonkurrenten. Sollte dort ein Gegner den Mut haben, die berühmte „6“ auszupacken, könnte Jeonbuk im Idealfall auf insgesamt nur fünf Punkte aus den letzten drei Spielen kommen.

Für DCFC ist die Rechnung deshalb erstaunlich einfach geworden: Mindestens drei Punkte aus den eigenen drei Begegnungen sind Pflicht. Gelingt das, könnte am Ende sogar die Tordifferenz den Ausschlag geben.

Die Meisterschaft wird also womöglich nicht im direkten Duell entschieden, sondern in den Partien davor.

Anafals Taschenrechner glüht – und ganz Südkorea rechnet mit.
12.07.2026 21:38 - Anafal - Daejeon Citizen FC (0.3 TK)
 
WM-Euphorie ja – Monastir-Frust nein
Ganz Tunesien befindet sich derzeit im Ausnahmezustand. Die Nationalmannschaft steht sensationell im WM-Finale gegen Marokko und hat dabei im Halbfinale einen ganz besonderen Triumph gefeiert. Ausgerechnet Südkorea wurde nach einem dramatischen Elfmeterschießen ausgeschaltet – jenes Team, das zuvor lautstarke Unterstützung aus den USA erhalten hatte.

Denn Chicago-Fire-Trainer scottfire hatte nach dem Ausscheiden der Vereinigten Staaten einen viel diskutierten Gastartikel für Südkorea geschrieben und dem Team die Daumen gedrückt. Für seinen Bruder johnfire dürfte dieser Seitenhieb besonders geschmerzt haben. Am Ende jubelte ganz Tunesien – und scottfires Favorit musste die Heimreise antreten.

Während die Nationalmannschaft Geschichte schreibt und den afrikanischen Fußball auf die größte Bühne der Welt

bringt, herrscht bei US Monastir allerdings Ernüchterung. Der Verein konnte von der landesweiten Euphorie bislang nicht profitieren. Im Gegenteil: Die Mannschaft rutschte zuletzt bis auf den 6. Tabellenplatz ab und steht damit außerhalb der internationalen Qualifikationsplätze.

Der Kontrast könnte größer kaum sein. Hier die Nationalelf, die von einem WM-Titel träumt und ein ganzes Land vereint. Dort US Monastir, das nach dem bitteren Aus in der CAF Champions League nun auch in der Liga den Anschluss an die Spitzengruppe zu verlieren droht.

Vielleicht färbt der Geist der Nationalmannschaft ja noch auf Monastir ab. Denn wenn Tunesien gezeigt hat, dass Rückschläge überwunden werden können, dann sollte das auch für den Verein von johnfire gelten. Die Saison ist noch nicht verloren – doch jetzt müssen endlich Taten folgen.
12.07.2026 19:33 - johnfire - US Monastir (0.3 TK)
 
Ein kleiner Trost für scottfire – Südkorea scheitert dramatisch
**Ein kleiner Trost für scottfire – Südkorea scheitert dramatisch**

Sportlich läuft bei den Chicago Fire derzeit wenig zusammen. Drei Spieltage vor Saisonende steckt das Team tief im Abstiegskampf. Zwar beträgt der Vorsprung auf die Abstiegsplätze noch sechs Punkte und das Torverhältnis ist um rund 40 Treffer besser als das der direkten Konkurrenz, doch die Kräfte schwinden zusehends. Ein einziger Sieg würde aller Voraussicht nach reichen, um den Klassenerhalt endgültig perfekt zu machen – genau darauf liegt nun der gesamte Fokus.

Auch die Enttäuschung über das frühe WM-Aus der USA wirkt bei Trainer scottfire noch nach. Gemeinsam mit Michel Davin hatte er alles versucht, um die Nationalmannschaft möglichst weit zu bringen. Dass am Ende fehlende Unterstützung aus

den eigenen Reihen den Achtelfinaleinzug verhinderte, schmerzt noch immer.

Mit besonderem Interesse verfolgte scottfire deshalb das Halbfinale der Copa-Weltmeisterschaft. Aus Sympathie hatte er Südkorea im Vorfeld mit einem Gastartikel unterstützt. Doch auch für die Asiaten endete der Traum vom Titel auf dramatische Weise. Nach Hin- und Rückspiel musste gegen Tunesien das Elfmeterschießen entscheiden – und dort zog Südkorea den Kürzeren.

Für scottfire bleibt damit nur die Erkenntnis, dass Fußball oft grausam sein kann. Erst das bittere WM-Aus der USA, nun das unglückliche Ausscheiden der von ihm unterstützten Südkoreaner. Umso wichtiger ist es jetzt, die letzten Kräfte für Chicago zu bündeln und den Klassenerhalt möglichst schnell unter Dach und Fach zu bringen.
12.07.2026 19:27 - scottfire - Chicago Fire (0.3 TK)
 
Tottenham überlebt den Taktik-Zirkus
Wer dachte, Fußball folge festen Regeln, wurde diese Saison eines Besseren belehrt. Während manche Trainer mit Formationen experimentierten, die selbst KI und Wahrsager ratlos zurückließen, setzte Tottenham-Coach Pepeke Babacan lieber auf Teamgeist statt Taktik-Lotterie. Mit kleinem Budget, aber großem Einsatz trotzte die Mannschaft allen Widrigkeiten und mischte überraschend oben mit. Statt Millionen flogen nur Schweißtropfen – und das mit Erfolg. Nun stehen noch zwei Endspiele an. Vielleicht springt sogar noch ein Champions-League-Platz heraus. Falls nicht, hat Tottenham eines bewiesen: Charakter schlägt Chaos – und die nächste Saison kommt garantiert.
12.07.2026 18:49 - Pepeke Babacan - Tottenham Hotspur (0.3 TK)
 
Welch Absturz!
Trauer bei Tokyo Verdy - Trainer Guatemalria2 steht vor einem Scherbenhaufen und die Saison ist völlig dahin. Der anfangs erfolgreiche Trainer musste einen üblen Absturz seiner Mannen hinnehmen und steht mit Tokyo Verdy 1969 inzwischen auf einem Abstiegsplatz. "Wir haben uns in der zweiten Saisonhälfte mit einem völlig vercoachten Spieltag die Motivation gekillt, die Fans verloren und den Glauben in und an uns selbst verloren."
Bisher konnte der Coach noch keine Antwort auf die Frage nach dem "Was nun?" geben, zu groß scheint der Schock ob des desolaten Rückrundenergebnisses.
12.07.2026 17:15 - Guatemalria2 - Tokyo Verdy 1969 (0.3 TK)
 
Rovers zwischen Sicherheit und Hoffnung – Saison geht in die heiße Phase
Drei Spieltage vor dem Ende der Football Championship befinden sich die Glenfield Rovers in einer interessanten Ausgangslage. Das Team von Trainer stevefire steht aktuell auf Platz 9 und hat sich nach einer turbulenten Saison im gesicherten Mittelfeld etabliert.

Vor einigen Wochen kämpften die Rovers noch gegen den Abstieg, mittlerweile beträgt der Vorsprung auf die Abstiegsränge komfortable acht Punkte. Gleichzeitig lebt aber auch die Hoffnung auf eine Überraschung weiter: Die internationalen Plätze sind nur fünf Punkte entfernt. Bei noch drei ausstehenden Partien erscheint dieses Ziel zwar ambitioniert, endgültig abgeschrieben werden darf es jedoch

nicht.

Die bisherige Saison war geprägt von großen Leistungsschwankungen. Auf deutliche Siege folgten immer wieder unnötige Rückschläge, wodurch Glenfield den Sprung in die Spitzengruppe verpasste. Dennoch hat die Mannschaft mehrfach bewiesen, welches Potenzial in ihr steckt.

Die letzten drei Spieltage werden nun entscheiden, ob die Saison im gesicherten Mittelfeld endet oder ob den Rovers tatsächlich noch eine späte Aufholjagd gelingt. Fest steht: Nach dem zwischenzeitlichen Kampf gegen den Abstieg hat sich die Mannschaft eine deutlich bessere Ausgangsposition erarbeitet und kann dem Saisonfinale mit neuem Selbstvertrauen entgegenblicken.
12.07.2026 16:13 - stevefire - Glenfield Rovers (0.3 TK)
 
Schweizer Zukunft ungewiss – danfire sieht Herbie weiter in Basel
Während bei Alemannia Aachen der Aufstieg nach fünf Punkten Rückstand bei nur noch zwei ausstehenden Spielen praktisch außer Reichweite ist, sorgt ein anderes Thema für Gesprächsstoff: die Zukunft von Herbie.

In der Schweiz halten sich hartnäckig Gerüchte, dass die dortige Liga nach der Saison geschlossen werden könnte. Für Herbie, der aktuell den FC Basel trainiert, würde sich damit zwangsläufig die Frage nach seiner sportlichen Zukunft stellen. Eine mögliche Rückkehr nach Aachen wird deshalb erneut diskutiert.

danfire begegnet den Spekulationen jedoch gelassen. „Ich kann verstehen, dass Herbies Name sofort fällt. Er ist eine Identifikationsfigur der Alemannia. Aber im Moment ist das alles reine Spekulation.“

Der Aachener Trainer glaubt sogar, dass Herbie seinen Weg in Basel gerne fortgesetzt

hätte: „Wenn die Schweizer Liga tatsächlich geschlossen wird, wäre das für viele Vereine und Trainer eine schwierige Situation. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Herbie dort gerne langfristig gearbeitet hätte. Dass äußere Umstände das möglicherweise verhindern, wäre schade.“

Sportlich richtet danfire den Blick ohnehin auf die eigene Mannschaft. Aachen steht aktuell auf einem starken sechsten Tabellenplatz – eine bemerkenswerte Entwicklung nach dem schwachen Saisonstart. Auch wenn der Aufstieg aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr zu erreichen ist, will die Alemannia die Saison mit zwei überzeugenden Auftritten abschließen.

„Wir haben uns diese Position hart erarbeitet“, so danfire. „Jetzt wollen wir zeigen, dass Platz sechs kein Zufall ist. Alles andere werden wir nach der Saison sehen.“
12.07.2026 16:11 - danfire - TSV Alemannia Aachen (0.3 TK)
 
Turku im Ausnahmezustand: TPS gewinnt plötzlich drei Spiele in Folge
Turku - In Turku wurden gestern vorsorglich die Sirenen getestet, nachdem der Turun Palloseura (TPS) tatsächlich drei Ligaspiele hintereinander gewonnen hat. Experten sprechen von einem „seltenen atmosphärischen Ereignis“.

Beim FC Inter Turku herrscht Ratlosigkeit. „Wir dachten, das sei statistisch unmöglich“, erklärte ein Sprecher. HJK Helsinki kündigte an, die Tabellenregeln überprüfen zu lassen. Kuopio PS schickte vorsichtshalber einen Mathematiker nach Turku, während AC Oulu behauptet, die

Siegesserie sei vermutlich nur eine optische Täuschung.

Vaasa PS reagierte gelassen und servierte zur Krisensitzung Zimtschnecken. Rovaniemi Palloseura vermutet Polarlichter als Ursache. IFK Mariehamn erklärte, auf den Inseln sei die Nachricht wegen Gegenwinds noch nicht angekommen.

Allianssi Vantaa bot an, die drei Siege gerecht auf alle Teams zu verteilen, und Myllykosken Pallo -47 prüft bereits, ob man eine Siegesserie irgendwo bestellen kann.

In Turku selbst traut man dem Frieden noch nicht und beobachtet den Himmel aufmerksam.
12.07.2026 15:15 - Ridiculous - Turun Palloseura (0.3 TK)
 
Lippi macht den Sack zu
Verwundert rieb sich Avispa-Coach Wolfgang Lippert nach seinem längeren Deutschlandaufenthalt die Augen. Seine Mannschaft hatte sich doch glatt an der Spitze festgesetzt und ging mit einem ziemlich satten Vorsprung von vier Punkten in die letzten zwei Begegnungen. Das bedeutete nach Adam Riese, dass seine Mannschaft nur noch einen Sieg von der Meisterschaft entfernt war. Und da am Freitag ein machbares Auswärtsspiel beim verletzungsgeplagten Yokohama FC auf dem Programm stand, konnte der ostdeutsche Entertainer den

Rotkäppchen-Sekt so langsam kaltstellen. Irgendwie war das gerade für Lippi eine komische Saison, denn schließlich war er früher immer gemeinsam mit Walter Freiwald und Achim Mentzel in der J-League angetreten. Aber die Zeit war halt ein gnadenloser Gegner. Doch die Wiederauferstehung von Copa Mundial war dennoch eine fabelhafte Sache. Pünktlich zum Ende der Spielzeit gilt daher ein aufrichtiger Dank an den Spielleiter SamiNo, der einen Toten wieder zum Leben erwecken konnte und eine wunderbar reibungslose neue Saison gestaltet hat. Chapeau!
12.07.2026 10:49 - Wolfgang Lippert - Avispa Fukuoka (0.3 TK)
 
Schlachtfest – zum Mäusemelken und Entengrillen
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#946, Bundesliga, Saison 43.1 – ZAT 14
Speedy Gonzales, Colonia

Periodista: „Wir begrüßen Señor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz. Das große Saisonfinale steht an und Spannung macht sich breit. Während der Weg deiner Viktoria vorhersehbar ist, bleibt die Aufstiegsfrage um Platz 3 noch weiter offen. Wie sieht deine Prognose aus?“
Gonzales: „Vorab möchte ich ein Kompliment an meine Mannschaft machen, die nahezu über die gesamte Saison ihre Leistung erbringen konnte, wie ich es von ihr

erwartet habe. Und schaue ich auf die heutige Tabellensituation, so konnten wir das gesetzte Ziel nur knapp nicht erreichen, doch es lässt sich mit Zuversicht auf die nächste Saison blicken.”
Periodista: „Und die Aufstiegsfrage?“
Gonzales: „Lässt sich leicht beantworten. Grillfest in Duisburg, und die Mannen vom FC sind zum All-you-can-eat, Entenessen bis zum Platzen eingeladen. Auch die Viktoria wird sich diesen Schmaus nicht entgehen lassen.”
Periodista: „Und mit diesem kulinarischen Highlight beschließen wir die heutige Pressekonferenz.“
11.07.2026 18:08 - Speedy Gonzales ll - FC Viktoria Köln (0.3 TK)
 
Täglich grüßt das Mausetier
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#947, Primera Division, temporada 43.1 – ZAT 14
Speedy Gonzales, Rímac/Lima

Periodista: „Wir begrüßen Señor Gonzales zur heutigen Pressekonferenz. Und? Bereit für ein Saisonfazit?“
Gonzales: „Das Fazit fällt aus wie bisher jede Saison in Peru: Dort wo Sporting steht ist vorne, und wo Aliante steht ist knapp dahinter. Analog gilt es auch für Defensor Villa del Mat bzw. Liverpool FC einst in Uruguay.”
Periodista: „Dies zu deinen sekundären Zielen. Und deine primären?“
Gonzales:

„Liegen noch im Reich des Möglichen. Die Quali für einen der internationalen Pokalwettbewerbe. Spannend wäre die Copa Libertadores, die Copa Americana für den Anfang auch recht attraktiv. An dieser Stelle gratulieren wir Entrenador noelle für das Erreichen des Finales eben dieses Wettbewerbes und senden ihm die notwendigen Körner für den Gewinn.”
Periodista: „Hast du schon an der Umfrage diese Liga betreffend teilgenommen?“
Gonzales: „Naturalmente, si. Mit einer entschiedenen Meinung zum Gefragten.”
Periodista: „Und damit beschließen wir die heutige Pressekonferenz.“
11.07.2026 17:57 - Speedy Gonzales - Sporting Cristal (0.3 TK)
 
Bademeister bora pfeift zum Saisonfinale–noch 3 Badeeinheiten bis zum Abpumpen
Im Strandbad St. Gallen riecht es nach Sonnencreme, Pommes und einer Prise Meisterträume. Oberbademeister bora milutinovic hat die Trillerpfeife um den Hals, den Rettungsring geschniegelt und den Liegestuhl taktisch perfekt an der Seitenlinie platziert.

„Noch drei Badeeinheiten“, murmelt bora und blickt ernst über den Bodensee. Die heißen Prüfungen heißen Sion, Winterthur und Basel. Für gewöhnliche Trainer sind das Ligaspiele. Für bora sind es die letzten Bahnen vor dem Saisonende – einmal durchs Nichtschwimmerbecken, einmal vom Dreimeterbrett und zum Abschluss die legendäre Arschbombe ins Basler Hafenbecken.

Zwischen den Trainingseinheiten zählt bora nicht Punkte, sondern Sonnenbrände. Jeder Sieg bringt eine Kugel Stracciatella, jedes Gegentor

kostet eine Portion Pommes. Die Spieler des FC St. Gallen wissen längst: Wer zu spät zum Training kommt, muss zuerst den Sand aus dem Beachvolleyballfeld harken, bevor überhaupt an Fußball gedacht wird.

Die Bodensee-Nixen haben bereits die Saisonabschluss-Party angekündigt, die Möwen kreisen neugierig über dem Stadion und sogar die Rettungsschwimmer fragen sich, ob bora nach dem letzten Spiel überhaupt noch an Land bleibt. Vielleicht verschwindet er einfach auf einer Luftmatratze Richtung Sonnenuntergang.

Doch bora grinst nur verschmitzt, setzt seine Sonnenbrille auf und sagt: „Erst Sion. Dann Winterthur. Dann Basel. Danach wird der Bademeisterstuhl zusammengeklappt – und dann werden wir sehen, ob diese Saison nur ein Sommertag war oder eine Legende für die Ewigkeit.“
11.07.2026 15:58 - bora milutinovic - FC St. Gallen (0.3 TK)
 
Spitzenreiter!
Nach 33 Spieltagen steht der FC Barcelona mit 58 Punkten ganz oben an der Spitze der Primera División. Nur noch drei Spiele trennen uns von der Meisterschaft! Trotz des Rückschlags in Oviedo haben wir mit einem krachenden 4:0 gegen Santander im Camp Nou bewiesen, wer die Nummer eins ist. Jetzt mobilisieren wir in Katalonien alle Kräfte für den finalen Endspurt. Drei Endspiele stehen vor uns, um den Titel nach Hause zu holen. Atlético sitzt uns mit nur einem Punkt Rückstand im Nacken, aber unser Wille ist unerschütterlich. Für unsere Farben, für unsere Heimat! Visca el Barça i visca Catalunya!
12.07.2026 06:59 - queralt - FC Barcelona (0.3 TK)
 


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