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COPA NEWS |
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Pumas con cojones, Herbster ohne und ein Pepeke Guevara im Liebesrausch
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Die Tiger befinden sich auf der Zielgeraden, ¡órale!, und siehe da: Der ganze Schweiß zahlt sich endlich aus. Fubini zeigt sein wahres Gesicht, mischt sich frech in das Meisterschaftsrennen ein und will offenbar vom letzten Platz aus – bellend wie ein Chihuahua mit Napoleon-Komplex – doch noch ein bisschen Bedeutung erhaschen.
„Das 5:6 schmerzt. So viel Offensivpower haben wir nicht erwartet", gestand ein sichtlich überrumpelter P. Guevara, während er innerlich vermutlich schon nach dem nächsten Tequila rief, um den Schock zu verdauen.
Doch auch die Raubkatzenverbindung zeigt Zähne! Die (angeblich geheime) Universitätsverbindung lüftete endlich ihren Schleier. „Yo no sé, that I've a Brother-from-another-mother!" – no manches, wer hätte das gedacht. „Pumas con cojones“ und „Viva Diego“ plakatiert die Stadt Monterrey seit vergangenem Freitag, als gäbe es kein Morgen.
Da hat sich Trainer Herbster mal wieder gehörig verzockt, und dichtet sich selbst einen Fluch an, um bloß nicht über sein eigenes (Schlappschwanz-)Unvermögen sprechen zu müssen. Eine erneute A6 – von der er ja seit Amtsbeginn ohnehin genug in petto hatte, und die (angeblich völlig ungewollte) Meisterschaft wäre sein Eigen gewesen. |
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Stattdessen degradiert er lieber die bezaubernde Señora Guevara Guevarez zur „übergewichtigen Dame" und reimt seinem Trainerkollegen ungeniert gebrochene Geschlechtsteile hinzu. Qué cabrón. Von seinem stillen Wunschtraum, dem Rivalen möge doch bitte der Trainerposten gekündigt werden, ganz zu schweigen: „Hättste wohl gern, chicooo!"
„Wenn man selbst auf abgemagerte Knochen steht, ist natürlich alles andere dick", schüttelte Pepeke gelassen den Kopf, nahm einen wohlverdienten Schluck von seinem Don Julio und und prüfte nochmal alle Körperregionen nach Funktionalität. Check! – Schließlich sieht man den Zirkus am besten aus der ersten Reihe.
Während Herbster ganz alleine die Lotion in seine Handfläche schmiert, vorm Bildschirm, statt anständiger Gegneranalyse (dann hätte auch tatsächlich die Meisterschaft gewunken), sich auf Fachportalen herumtreibt, deren Browserverlauf man anschließend besser nicht veröffentlicht, vergnügen sich Frau und Herr Guevara nun ganz ohne Stress und mit entsprechend ausgestatteten Naturutensilien die Zeit.
Und am Ende, wie man in Monterrey so schön sagt: El que mucho se queja, poco corre. Wer viel jammert, rennt wenig. Vielleicht sollte sich der eine oder andere das mal hinter die Ohren schreiben, statt hinter die A6.
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14.07.2026 20:14 -
Pepeke Guevara -
UANL Tigres
(0.3 TK)
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Popoke's Fluch zeigt Wirkung: Pepeke trotz Penisbruch mechikanischer Meister
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Ein Fluch, ihn zu knechten, ihn überall zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.
Der erste von 3 Flüchen, mit denen Popoke Guevaréz Herbster belegt hatte, hat direkt voll eingeschlagen: Die stinkenden Pumas verwechselten die H6 mit der A6 und schenkten kurzum ihr Heimspiel zu Null ab, nur um dem CF Monterrey 2 entscheidende Punkte im Kampf um die vorderen Plätze abzunehmen. Ober-Puma Diego A. Villareal schien vollkommen verwirrt und fragte nach dem Spieltag nach dem Passierschein A38, der Gerüchten zufolge zum Klassenerhalt berechtigen soll. Wir wünschen an dieser Stelle gute Besserung.
Weil Popoke so scharf auf ihren Mann war und ihn mit einem speziellen Kräuterelixir zu einem richtig geilen Hengst machte, ging es im Hause Guevara/Guevaréz vor den beiden vergangenen Spielen mächtig zur Sache. Es war im wahrsten Sinne des Wortes ein wilder Ritt, auf den sich der sonst eher depressive Übungsleiter der urinierenden Tiger begab. So wild, dass ein kurzer unaufmerksamer Moment ausreichte, dass das hohe Gewicht seiner Frau sein Gemächt so unglücklich abknickte, dass es laut knallte und in einem äußerst schmerzhaften Penisbruch resultierte. Einzig das hohe Adrenalinlevel bewahrte Pepeke davor, dass er nicht an den Schmerzen verreckte. Den erlittenen Bruch konnte Popoke glücklicherweise konservativ mit einer Wickel aus |
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dem hauseigenen Tigerurin behandeln, sodass ihrem Mann ein Anruf beim Notdienst und ein Krankenhausaufenthalt mitsamt aller Peinlichkeit erspart blieb - Wohl dem, der eine Voodoo-Priesterin zur Frau hat!
Mit eingezogenem Schwarz spielte es sich gegen fubini, den mexikanischen Liga-Hund, allerdings wenig erfolgreich. Pepeke's Flagge hing auf Halbmast und die Mannschaft spielte wie ein Haufen voller Schlappschwänze. Für Herbster völlig überraschend:
"Ich dachte wirklich nicht, dass er da so kneift und den Schwanz einzieht. Sicher wollte er damit beweisen, dass er nicht mal diese Punkte braucht, um der erste Trainer zu werden, der sich zum Titel heult. Die Niederlage lässt seine ganze Show nochmal etwas dramatischer aussehen, von daher hat auch das gefickt eingeschädelt."
Monterrey steht hingegen vor einem Desaster: Sollte es schlecht laufen und der Fluch seine volle Wirkung entfalten, könnte man sogar noch aus den internationalen Plätzen rausfallen. Herbster hatte ein solches Szenario bereits vor einigen Wochen kommen sehen und wurde darum stets belächelt. Jammer-Meister Guevara hatte ihn unaufhörlich zum Titel geredet, um damit von sich selbst abzulenken - eine Strategie, die ihm offensichtlich den Titel brachte.
Herbster behielt also recht. Mit seiner Skepsis, der Zurückhaltung und der großen Pepeke Guevara Show. |
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14.07.2026 18:43 -
Herbster -
CF Monterrey
(0.3 TK)
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Es sieht gut aus, aber …
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Was für eine tolle Ausgangslage für Dunedin Technical. Vor dem letzten Spieltag liegt die Mannschaft von Brent Jones immer noch an der Tabellenspitze und konnte dabei den Vorsprung auf den zweiten Team Wellington auf fünf Zähler ausbauen. Dabei profitierte man von der unerwarteten Heimniederlage von Wellington gegen Caversham durch einen Patenzug. Das ist natürlich bitter.
Obwohl man Dunedin bereits zum Titel gratuliert, ist Brent Jones vorsichtig optimistisch. Er hat schon einige turbulente letzte Spieltage erlebt mit kuriosen Setzverhalten, wo man einen Titelträger unbedingt verhindern wollte. |
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14.07.2026 17:11 -
Brent Jones -
Dunedin Technical
(0.3 TK)
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Aus der Traum?
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Gleich fünf Mannschaften packten am letzten Spieltag den Zweihänder aus und schenkten als gute Gastgeber ihren Besuchern gleich sechs Tore ein. Dummerweise waren zwei dieser Heimclubs Gegner von Penarol, so dass die Mannschaft von John Taylor nur einen Punkt erreichen konnte und in der Tabelle auch einen Rückschlag hinnehmen musste. Man ist nämlich aus den internationalen Startplätzen heraus gerutscht und hat nur noch wenig Chancen, das zu ändern. Vermutlich läuft es auf zwei mal ein 6:6 hinaus. Zwei Punkte werden aber leider nicht mehr reichen. |
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14.07.2026 16:45 -
John Taylor -
CA Peñarol
(0.3 TK)
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Die Geistesblitz-Sitzung
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Diego stand vor der Taktiktafel. Pelé saß daneben und leckte sich die Pfote.
„So", sagte Diego feierlich. „Zwei Spiele. Abstiegskampf. Wir brauchen Ideen."
Er schrieb in großen Buchstaben: GEISTESBLITZE.
Pelé fraß das Wort auf.
„Gut", sagte Diego. „Dann reden wir."
Er rief die Mannschaft zusammen. Neun Spieler erschienen. Drei kamen zu spät, weil sie dachten, das Meeting sei morgen. Einer kam gar nicht, weil er dachte, die Saison sei schon vorbei.
Er legt eine Folie auf den Overheadprojektor. Folie eins: „Wir müssen gewinnen." Folie zwei: „Wirklich." Folie drei: Ein Bild von Pelé, der |
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schläft.
„Das", sagte Diego und zeigte auf das schlafende Katzenbaby, „ist eine Metapher für unsere Rückrunde."
Stille.
Dann meldete sich Rodrigo, der Linksverteidiger: „Chef, darf ich was sagen?"
„Bitte."
„Vielleicht… schießen wir diesmal öfter aufs Tor?"
Diego starrte ihn an. Lange. Sehr lange.
Dann nahm er einen Stift und schrieb es an die Tafel.
ÖFTER AUFS TOR.
Pelé öffnete ein Auge, betrachtete den Satz, und schloss es wieder.
„Geistesblitz", flüsterte Diego.
Zwei Spiele. Ein Plan. Ein Katzenbaby. Die Liga zittert — vor Lachen, aber immerhin. |
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14.07.2026 14:29 -
Diego A. Villareal -
UNAM Pumas
(0.3 TK)
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😂 1 |
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Noch zwei Spiele
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Nakata hatte sich am Morgen eine Liste geschrieben. Gründe, warum diese letzten zwei Spiele wichtig sind. Er hatte zwanzig Minuten nachgedacht. Dann hatte er die Liste zusammengefaltet. Dann nochmal gefaltet. Dann in seine Jackentasche gesteckt. Dann aus der Jackentasche genommen. Dann zerrissen.
Ein stolzer Samurai am Ende seiner Weisheiten. Er hatte es nicht geschafft, seine Mannschaft zu besseren Spielern zu formen. Er hatte es nicht geschafft, seine eigenen Ansprüche umzusetzen.
Er dachte an den Sake. Zimmerwarm inzwischen, schätzte er. Vielleicht sogar Zimmer-heiß. Es war Juli. Nach den beiden Spielen durfte er endlich trinken. Vielleicht führt ihn das auf dem Pfad der Erleuchtung. Denn kein Alkohol ist auch nicht die Lösung. |
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14.07.2026 14:41 -
Nakata Gutschi -
Shonan Bellmare
(0.3 TK)
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Die Chronik des Untergangs - ode rdoch die Auferstehung?
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Zwei weitere Niederlagen von Kuntas Team. Chaos auf und neben dem Platz. Eine Saison komplett zu vergessen. In den letzten 3 Spielen besteht kaum noch die Chance auf den Klassenerhalt. Wird der Verein Kunta die Chance geben, diese komplett verkorkste Saison wettzumachen? Wird Mwamba Cheftrainer? Oder wird Gustav vom Grill geholt?
Vielleicht sollte Kunta auch in das Werben um dein Rene Renno einsteigen? Mwamba gräbt Herbstar an, Kunta bekommt dann dein Rene Reno. Dann erfolgt die Übernahme der Lime Hotpsurs und schon spielt man international. |
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14.07.2026 14:13 -
Kunta Kinte -
Young Arrows
(0.3 TK)
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Torkontingent: Entspannt. Oder doch nicht?
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Das Klemmbrett lag auf dem Tisch. Diesmal ohne Post-it.
Bert betrachtete es mit einem unguten Gefühl. Ein leeres Klemmbrett bei Anders war wie ein leerer Himmel vor einem Gewitter — technisch möglich, aber statistisch verdächtig.
Anders saß am Fenster. Kein Lineal. Kein Taschenrechner. Kein DIN-A3-Blatt.
Nur ein Pornstar Martini und ein Blick, der irgendwo zwischen tiefer Erleuchtung und akutem Schlafmangel lag.
„Wir haben’s geschafft", sagte er.
„Ja", sagte Bert vorsichtig.
„Platz drei. Gesichert. International. Fertig."
„Ja."
„Die letzten drei Spiele sind irrelevant."
„Technisch gesehen—"
„Bert." Anders drehte sich um. |
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„Weißt du, was das bedeutet?"
Bert wartete.
„Wir könnten theoretisch einfach… spielen."
Stille.
„Spielen", wiederholte Bert.
„Einfach so. Einfach elf Männer, ein Ball, ein Tor." Anders hob das Glas. „Anarchie."
Bert setzte sich langsam hin. „Das klingt fast normal."
„Ich weiß." Anders schüttelte den Kopf. „Es fühlt sich komisch an."
Auf dem Klemmbrett, am nächsten Morgen, ein letztes Post-it.
„Torkontingent: stabil. Moral: hoch. Martini-Vorräte: kritisch.
Priorität für diese Woche: Nachschub.
— A."
Darunter, in Berts Handschrift:
„Bereits bestellt. Ruh dich aus.
— B." |
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14.07.2026 13:46 -
Anders Quälixson -
PEC Zwolle
(0.3 TK)
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Espanyol im freien Fall: Jetzt droht sogar der Abstieg!
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Die Lage bei Espanyol Barcelona spitzt sich dramatisch zu. Nach drei weiteren Niederlagen in Folge steckt der Traditionsverein immer tiefer in der Krise und muss den Blick inzwischen nicht mehr nach oben, sondern auf die Abstiegsplätze richten.
Dabei begann der Negativlauf mit einem spektakulären, aber letztlich wertlosen 4:5 bei Atlético Madrid. Trotz vier eigener Treffer und einer engagierten Offensivleistung stand Espanyol am Ende erneut mit leeren Händen da. Was zunächst noch als unglückliche Niederlage gewertet werden konnte, entwickelte sich in den folgenden Wochen zu einem handfesten Absturz.
Vor heimischer Kulisse setzte es anschließend eine herbe 1:6-Klatsche gegen Getafe CF. Die Defensive präsentierte sich desolat und ließ den Gästen nahezu freie Bahn. Die deutliche Niederlage ließ nicht nur das Torverhältnis massiv einbrechen, sondern kratzte auch spürbar am Selbstvertrauen der Mannschaft.
Die Hoffnung auf Wiedergutmachung gegen |
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Deportivo Alavés erfüllte sich ebenfalls nicht. Zwar hielt Espanyol die Partie lange offen, doch am Ende stand mit dem 1:2 die dritte Pleite in Serie fest. Wieder fehlte es in den entscheidenden Momenten an Stabilität und Durchschlagskraft.
Während die Konkurrenz punktet und teilweise sogar Kantersiege feiert, rutscht Espanyol immer weiter ab. Besonders die 17 Gegentreffer aus den vergangenen drei Spielen verdeutlichen, wo das größte Problem liegt. Mit einer derart anfälligen Defensive wird jeder Punktgewinn zur Mammutaufgabe.
Der Druck wächst von Spieltag zu Spieltag. Sollte es Espanyol nicht gelingen, die Negativserie schnell zu stoppen und vor allem die Defensive zu stabilisieren, könnte aus einer bislang enttäuschenden Saison noch ein echter Abstiegskrimi werden. Was vor wenigen Wochen noch undenkbar schien, ist inzwischen Realität: Der Kampf um den Klassenerhalt hat für Espanyol Barcelona begonnen und damit auch der Kampf des Trainers seinen Job behalten zu dürfen! |
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14.07.2026 12:36 -
Thorsten Schlautmann -
Espanyol Barcelona
(0.3 TK)
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Es droht der Supergau!
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Der AS Monaco taumelt weiter im Titelrennen und mittlerweile muss man definitiv nach unten gucken in der Tabelle und nicht mehr nach oben.
Nach nur einem Punkt aus den letzten zwei Spielen droht sogar der Fall aus der sicher geglaubten Champions League Qaulifikation.
Schlimmer noch: Mathematisch gibt es nun kein unrealitisches Szenario in dem man nicht mal mehr in den Top 8 der Ligue |
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1 ist.
Meisterschaftsambitionen, Europa League Viertelfinale, Champions-League Ambitionen. Alles Schnee von gestern. Trainer MamaPfünf wird mittlerweile sogar auf Pressekonferenzen auf ein promtes Vertragsende angesprochen. Die rosigen Zeiten der Saison sind definitiv vorbei. Hoffen kann man nur, dass es die Mannschaft irgendwie schafft nicht alles innerhalb von drei Wochen zu verspielen. |
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14.07.2026 12:21 -
MamaPfünf -
AS Monaco FC
(0.3 TK)
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Klasse seit Wochen gesichert...
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... wird es vielleicht eine weitere internationale Reise für Trainer Floberle und seine Free State Stars werden? Nach dem überraschenden Halbfinaleinzug in der CAF Champions League in dieser Saison hätte da bestimmt niemand etwas dagegen. Hat man einiges auf das CAF Wertungskonto Südafrikas einbezahlt.
Am kommenden ZAT empfängt man zum letzten Heimspiel den bereits als |
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Meister feststehenden Spitzenreiter Golden Arrows FC, wo es im Hinspiel eine spektakuläre 4:5 Niederlage gab. Vielleicht gibt es ja wieder ähnlich viele Tore, nur dann - hoffentlich - mit dem besseren Ende für die Mannschaft von Trainer Floberle. Die letzte Auswärtsfahrt der Saison geht dann genau zum Gegenteil, zum Tabellenletzten und bereits feststehenden Absteiger FC Cape Town. |
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14.07.2026 09:26 -
Florian Eberle2 -
Free State Stars
(0.3 TK)
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D.C. United sagt leise "Goodbye"
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Für D.C. United ist es kein normaler letzter Saison ZAT, es ist der - vorübergehende - letzte ZAT in der Vereinsgeschichte. Der zweimalige Meister (4. und 9. Saison) und einmalige Finalist der Copa Americana (9. Saison) wird von der Bundeshauptstadt in die Hauptstadt des Bundesstaates Tennessee umziehen und zu Nashville SC werden.
"Wir werden alles daran setzen, dass wir die beiden letzten Heimspiele gewinnen können und hoffen so, uns von unseren Fans bestmöglich verabschieden zu können," meinte Trainer Floberle auf der Pressekonferenz. |
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14.07.2026 09:31 -
FlorianEberle2 -
D.C. United
(0.3 TK)
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Den Aufstieg vor Augen
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Die Rückkehr von Brisbane Roar FC in die Hyundai A-League sollte am kommenden Freitag nur noch Formsache sein. Am letzten Spieltag empfängt man den designierten Zweitligameister Bankstown City Lions im eigenen Stadion und dort sollten die letzten fehlenden Punkte eingefahren werden.
Damit würde in der fünften Saison der Zweitklassigkeit die Rückkehr in die Bell Etage des australischen Fußballs gelingen.
Einen Neuzugang konnte man bereits präsentieren. Der ehemalige Spieler von Brisbane Roar FC Thomas Broich wird zu kommenden Spielzeit den Trainerstab ligaunabhängig verstärken. |
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14.07.2026 09:19 -
FlorianEberle -
Brisbane Roar FC
(0.3 TK)
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Endlich wieder frei
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Er ist wieder da. Nach einem katastrophalen 0-6 bei Maldonado stand Tor-Fan beim nächsten Training plötzlich wieder auf dem Platz. Sichtlich gezeichnet und doch scheinbar erleichtert leitete er die erste Einheit seit Wochen. Presseanfragen bezüglich seines Aufenthaltsorts wurden allerdings direkt abgeblockt, lediglich Fragen zur sportlichen Lage waren erlaubt. So bleibt nachwievor unklar, wer hinter der ganzen Aktion steckt. Paysandu hingegen setzte sich |
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im Spiel 1 nach der Entführung in Atenas mit 5-4 durch, errang damit einen wichtigen Sieg und hat jetzt ein Saisonfinale vor sich, das es in sich hat. Als Tabellenzweiter empfaängt man den Tabellendritten, um dann am letzten Spieltag zum Tabellenführer zu reisen. "Um Meister zu werden, bräuchten wir wohl sechs Punkt. Das sehe ich aktuell als sehr unrealistisch an." Meinte Tor-Fan in seinem ersten offiziellen Statement nach seiner Rückkehr. |
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14.07.2026 09:01 -
Tor-Fan -
Paysandu FC
(0.3 TK)
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Der rote Teppich führt nach Graz
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Der Blick auf die jüngsten Spieltage sorgt beim SV Ried durchaus für hochgezogene Augenbrauen. Während die Innviertler in jeder Partie bis ans Limit gefordert wurden, schien Tabellenführer Sturm Graz vergleichsweise komfortabel durch die Runde zu kommen. Wiener Neustadt trat in Graz mit lediglich drei Auswärtstoren an und unterlag 3:6, Wacker Innsbruck verzichtete sogar komplett auf offensive Akzente und kassierte ein glattes 0:6. Im Titelrennen dürfte man sich über derart entspannte Aufgaben kaum beschweren.
Ganz anders die Situation des SV Ried. Gleich 18 Gegentore innerhalb von nur drei Begegnungen ließen kaum Spielraum für Fehler. Dem 0:6 bei Rapid folgten zwei spektakuläre 6:6-Unentschieden gegen Wiener Neustadt und den SV Grödig. Trotz zwölf |
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eigener Treffer reichte es am Ende lediglich zu zwei Punkten – ein Ertrag, der angesichts der Offensivleistung durchaus bitter schmeckt.
Dabei ist durchaus nachvollziehbar, warum Wiener Neustadt und Wacker ihre Prioritäten anders setzten. Im direkten Kampf um die vorderen Tabellenplätze galt es aus ihrer Sicht, zunächst den unmittelbaren Konkurrenten SV Ried möglichst auf Distanz zu halten. Dennoch hinterlässt der Blick auf die Gesamtkonstellation einen interessanten Nebeneffekt: Im Kampf um die Meisterschaft profitierte ausgerechnet Sturm Graz am meisten. Ob Zufall, taktisches Kalkül oder einfach die Dynamik einer langen Saison – darüber wird im Innviertel wohl noch länger diskutiert werden. Und genau diese Diskussionen gehören letztlich zum Charme des Copa Mundial. |
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14.07.2026 08:26 -
Dr. Calakmul -
SV Josko Ried
(0.3 TK)
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Das letzte Kapitel!
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Wenn man eine Copa Saison wie ein Buch sehen würde, würde man sagen, am kommenden Freitag steht das letzte Kapitel auf dem Terminplan.
Quasi der Tag der Abrechnung, das jüngste Gericht und es wird gnadenlos Bilanz gezogen, wie die Trainer ihr Saisonbuch geschrieben haben.
Beim FC Wacker Innsbruck sieht es nach dem schwachen Saisonstart mittlerweile ganz gut aus. Leider musste man sich am vergangenen Freitag dem designierten Meister aus Graz mit 0:6 auswärts geschlagen geben und damit ist die Meisterschaft in weite Ferne gerückt.
Dann mal rein in den letzten ZAT, wir schauen was wird, was wird und nehmen es wie es kommt. Vielleicht winkt zumindest die Teilnahme am internationalen Geschäft. |
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14.07.2026 09:15 -
Florian Eberle -
FC Wacker Innsbruck
(0.3 TK)
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