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COPA NEWS |
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Kiwi-Müdigkeit noch nicht auskuriert
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Bei Bunyodkor in Tashkent wartete man letzte Woche vergeblich auf eine Wortmeldung aus Qarshi, wo Sergej Pilatschkin schließlich nicht nur als Aufsichtsperson für die örtliche Fußballjugend engagiert worden war. Doch seine immer so pointierten Liga-Analysen blieben an diesem Freitag aus, Pilatschkin hielt mit seinen 500 Zeichen Weisheit schlichtweg hinter dem Berg.
Dabei hätte der Wahl-Usbeke gerade eine Woche vor dem prestigeträchtigen Aufeinandertreffen mit Bunyodkor weitere Attacken gegen deren Übungsleiter Eberle reiten können. Dieser zeigte sich in diesen Tagen entsprechend wenig davon |
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begeistert, erst scharf gemacht und dann links liegen gelassen zu werden. Statt auf den heutigen Kontrahenten richtete er seine Aufmerksamkeit kurzerhand auf den gebrechlichen Neuzugang aus Japan und die Ligamimose Norris.
Alle Anzeichen deuten demnach auf ein erfolgreiches Ablenkungsmanöver seitens Sergej Pilatschkins hin, der indes heute gegenüber Pressevertretern einräumte, bei seinem Wechsel die sogenannte Kiwi-Müdigkeit verschleppt zu haben. Ob sich der ein oder andere Usbeke beim Auftakttreffen der Professional Futbol Ligasi angesteckt haben könnte, ließ das Gesundheitsministerium zur Stunde noch unbeantwortet. |
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27.05.2011 17:46 -
Sergej Pilatschkin -
Nasaf Qarshi
(0.3 TK)
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Bitte nicht lesen
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Lesen, oder nicht lesen - das ist hier die Frage... Und zwar eine Frage, die sich Double-T-Trainer Skinny Norris nicht ganz zu Unrecht stellt.
Lohnt es sich denn überhaupt zu lesen? Auf der anderen Seite, lohnt es sich überhaupt zu schreiben, wenn sich das anschließende lesen gar nicht lohnt? Gut, schreiben an sich lohnt sich schonmal auf jeden Fall, gibt ja schließlich einen kleinen TK-Nachschlag auf die Halde. Nimmt man jetzt aber den |
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rein inhaltlichen Wert, dann wirds bei dem einen oder anderen Trainer schon ziemlich dünne. Namen nennt Skinny Norris natürlich keine, seinen eigenen nicht, den vom Floberle schonmal gar nicht...
Wie auch immer: Positiv zu erwähnen sind an dieser Stelle alle Copatadores, die dem lesewilligen Volk unsägliche, langweilige Presseartikel vorenthalten und sich vorweg an den Leitsatz "Bitte nicht schreiben" halten. Ihr seid die wahren Helden! |
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26.05.2011 23:32 -
Skinny Norris -
Traktor Toshkent
(0.3 TK)
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Usbek number crunching
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„Schon schön diese Farbenvielfalt. Ich genie`ße das. Ist ja schließ`lich was!“ Ein Land mit Wappen, die die volle Farbpalette ausschöpfen. Ein Land mit einer Kolumne, die einem die volle Tiefe der Arithmetik des Glücksspielwesens aufzeigt. Beides regt zum Rechnen an. Beides zeigt mit Verzögerung Wirkung bei Roquatoni.
Vier Farben mit verschiedenen Abstufungen, so zeigt sich das Vereinswappen des Neo-Trainers Roquatoni in Usbekistan. Nur unwesentlich weniger als die neue sportliche Heimat des Neo-Neo-Trainers Pepeke Khan. Geschätzte 17.344 verschieden Farbtöne bilden die Grundlagen des als Wappen firmierenden Kunstwerks von FC Dinamo Samarkand. Noch so sehr kann |
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der Neuankömmling fadenscheinige Gründe vorschieben, nur allzu bildlich kann man sich ihn fortan in seinem farbenfrohen Kostüm bei der Taktiksitzung vorstellen.
In der zurückliegenden Kolumne wurde aufgewiesen welch Klarheit doch die Oddset-Rangliste hat. Nicht weniger als 1,2,3,4 oder jeweils einer mehr haben auf die Mannschaften mit der geringsten Quote gesetzt. Dieser Gruppe zugehörig sind der aktuelle Tabellenführer Andi von Hideta I, krawallo, FlorianEberle, ein trainerloses Team (!) sowie Roquatoni. Vielmehr wird dem Gedanken nachgegangen, wer denn, wenn die kleinste Abstimmungsgruppe angetreten ist, die-/derjenige ist, der da an einen die anderen glaubt.
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26.05.2011 22:56 -
Roquatoni -
FK Sho'rtanneftgaz G'uzor
(0.3 TK)
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Heimweh?!
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Als FC Bunyodkor Trainer Floberle im Laufe der Woche die usbekische Landeszeitung aufschlug, sprang Ihm eine Überschrift sofort ins Auge: Unerwarteter Wechsel wegen Heimweh
Der Verfasser war ein gewisser Pepeke Khan, ein nach seinen eigenen Aussagen Mongole, der in Japan sehr liebt. Nur warum kommt Pepeke Khan, der mit seiner Mannschaft Vegalta Sendai immerhin einmal die japanische Meisterschaft gewinnen konnte, nach Usbekistan? Ganz einfach, Usbekistan liegt näher an seinem Geburtsland Mongolei und da Pepeke Khan in Japan immer wieder unter der |
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Woche Heimwehattacken hatte, ging diese hin und her Fliegerei ganz schön ins Geld.
Unterdessen bekommt ein gewisser Skinny Norris immer stärkeres Heimweh nach seiner alten sportlichen Heimat Australien, Im Moment will er aber Usbekistan noch die Treue halten.
Am kommenden ZAT kommt es für den FC Bonyodkor und seinem Trainer Floberle nun zum Duell mit Sergej Pilatschkin, der bereits in der Vorwoche einige Giftpfeile aus der Provinz in Richtung usbekische Hauptstadt. Leider gab es in dieser Woche von Ihm noch nichts zu lesen. Schade eigentlich... |
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26.05.2011 20:16 -
FlorianEberle -
FC Bunyodkor
(0.3 TK)
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Unerwarteter Wechsel wegen Heimweh
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In einer Nacht und Nebel Aktion wechselt der so treue „Japanliebhaber“ Pepeke Khan alias der Mongole, in die Weiten der asiatischen Wildnis. Wie kommt es, dass der sich für die japanische Qualität immer Stark machende Trainer nun selbst die Seiten wechselt? „Die Entscheidung war nicht einfach. Als ich zu Beginn der Saison erfuhr, dass die usbekische Liga eröffnet wird, bekam ich schon ein seltsames Magengefühl. |
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Nachdem ich dann mir die einzelnen Teams angeschaut hatte, verstärkte sich das Gefühl. Jedoch hing ich sehr an meinem Team und hatte zudem in Japan noch einige Rechnungen zu begleichen. Aber das Angebot aus Samarkand war einfach zu verlockend. Außerdem komme ich meiner eigentlichen Heimat hier viel näher“, so Pepeke Khan. Ob er seine einstigen (Miss)Erfolge hier wiederholen kann, hängt sehr vom Wohlwollen der Konkurrenz ab. |
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25.05.2011 00:38 -
Pepeke Khan -
FK Dinamo Samarkand
(0.3 TK)
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Jetzt die Tabelle einfrieren
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So soll sie aussehen, die Tabelle zu Saisonende. Nicht was die Punkte von Metalourg angeht, sondern hinsichtlich der Platzierung. Der Platz an der Sonne. Und den will Trainer Andi von Hideta am liebsten gar nicht mehr räumen. Doch das wird wohl unvermeidlich sein in dieser starken Liga. |
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24.05.2011 12:45 -
Andi von Hideta I -
Metalourg Bekabad
(0.0 TK)
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Oh'ne beson'dere Vor'kommnise
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Zarafshon Der letzte ZAT verlief für den Tabellenfünften Qizilqum Zarafshon ohne besondere Vorkommnisse. Das einzig spannende am Freitag war, dass Trainer skua8111 es schaffte 30mal Qizilqum Zarafshon aufzusagen ohne einen Zungenverdreher zu bekommen. Ansonsten spielte man zuhause souverän und gewann mit 4:0 und auswärts war man nach einer langen Fahrt mal wieder sehr müde und verlor verdientermaßen wieder mit 0:4. Mal schauen was also der nächste Freitag so mit sich bringt, zuhause muss die Mannschaft gewinnen. Doch ausgerechnet Olmaliq FC ist zu Gast. Die haben im Verlauf der Saison erst drei Gegentore zugelassen. |
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21.05.2011 15:45 -
skua8111 -
Qizilqum Zarafshon
(0.3 TK)
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Alles shitty oder was?
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"Was für ein Kack-Land hier...", regt sich Double-T-Coach Skinny Norris künstlich auf und fängt wie gewohnt an, weibisch auf die Tränendrüse zu drücken...
"Alles Einöde, alle sprechen nur Ausländisch, man kann nichtmal die Namen der Mannschaften aussprechen und wenns mal bei einem selbst nicht läuft, dann gibts hier nichtmal ein Prügelknaben-Nachbarland, auf das man draufhauen kann", heult Norris rum. "Ich will wieder |
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zurück nach Australien!"
Gut, im Land der Koalas und Känguruhs ist man andererseits ganz sicher hocherfreut, dass Norris endlich weg ist. Zudem sind lediglich Plätze in der vierten (Premier Division) und zweiten (Hyundai A2-League) australischen Liga frei - eigentlich wie für Norris und seine (Un-)Fähigkeiten gemalt. Doch dieser wiegelt wie immer weltfremd ab: "Unter meinem Niwoo!"
Okay, jetzt sitzt er halt in Usbekistan fest, machen wir das Beste draus... |
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20.05.2011 13:32 -
Skinny Norris -
Traktor Toshkent
(0.3 TK)
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Ran-tan-plan-tagen
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Der Usbeke lebt gemeinhin ja hinter dem Mond, zurückgezogen und zurückgeblieben. Unerkannt, unentdeckt und unter Bedingungen, die es jedem Ausländer schwer machen sich ins alltägliche Leben einzufinden – bestes Beispiel: Die Nahrung!
Fleischgericht. In Usbekistan ernährt man sich im allgemeinen von proteinhaltiger Baumwolle und freilaufendem Wild, letzteres ist allerdings aufgrund der geographischen Struktur des Landes rar gesät (ca. 132% des Landes bestehen aus Wüste und Steppe), so dass in den letzten Jahrzehnten – nach dem Zusammenbruch der Sowjetrepublik – der Anbau von Ran-Tan-Plan-tagen intensiviert wurde. Eine für ausländische Augen (und Mägen) höchst gewöhnungsbedürftige Geschichte, zieht man doch kleine verwirrte Rantanplan-Setzlinge bis sie groß genug sind um eine handelsübliche usbekische Familie für ein paar Wochen ernähren zu können. Leider bestehen diese Rantanplans aber nur aus Knochen, etwas zähem Muskelfleisch und jeder Menge Fell. So ist |
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es nicht ungewöhnlich, dass die Usbeken selbst im Sommer bei knapp 40 Grad im Schatten (den es aber nicht gibt) mit verschiedensten Fell-Mänteln bis hin zur Unterwäsche herumlaufen. Aber zurück zum kulinarischen Teil. Das wenig Essbare (Knochen und Muskelfleisch) wird kleingehackt, in eine große Tonne geschüttet und solange mit Wasser und Sud verrührt bis eine braun-rote flüssige Masse draus geworden ist. Dann kommt das ganze auf den Kochtopf (bzw. die Tonne wird einfach in die Sonne gestellt), wird auf ca. 50 Grad erhitzt (damit auch alle Keime abgetötet werden – meinen zumindest die Usbeken) und dann mit einem Hauch von Petersilie serviert... die usbekische Variante des Bortsch nennen sie das hier (nur eben statt Kohl, mit Rantanplans). Kurz: Es schmeckt widerlich! Shon hat daher auch schon 10 Kilo abgenommen und begonnen sich von herumfliegendem Ungeziefer zu ernähren. Das sportliche Geschehen ist daher natürlich sekundär – und hat absolut nichts mit der 1:4 Heimniederlage zu tun, wie manch böse Bortsch-Zungen behaupten.
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20.05.2011 11:33 -
Hamma Shon -
FK Buxoro
(0.3 TK)
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Imaginäre Ärgernisse und andere Dinge
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Viel, viel imaginäres gab es in der vergangenen Woche aus der Feder von Skinny Norris zu lesen. Vor allem wurde bereits durch Sportfreund Norris jetzt für das Rückspiel imaginäres Öl ins imaginäre Feuer gegossen, was allerdings die sportliche Führung beim FC Bunyodkor völlig kalt lies.
„Mei, wenn er meint, bereits jetzt mit dem Feuer zu spielen, dann kann er sich im Rückspiel nur verbrennen. Ich werde allerdings diesen Zeitungsartikel nicht in der Kabine aufhängen um die Mannschaft für das Rückspiel zu motivieren. Das ist nicht mein Stil,“ meinte Trainer Floberle |
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auf der jeden Mittwoch stattfindenden Pressekonferenz.
Derweil regte sich bereits der erste namhafte Trainer auf, der gegen den FC Bunyodkor eine 0:1 Auswärtsniederlage einstecken musste: der ehemalige „Japaner“ Hamma Shon
Eine wahre Demütigung soll es laut der Meinung dieses Trainers gewesen sein. Na ja, gut das er nicht mehr in Japan Trainer ist, weil nach alten Samuraibrauch wäre dann Harakiri angesagt gewesen.
Derweil gibt es aus Karschi das erste Säbelrasseln bereits zwei ZATs vor dem eigentlichen Spiel Nasaf Qarshi FC – FC Bunyodkor! Schon ein kurioses Land, dieses Usbekistan! |
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19.05.2011 19:49 -
FlorianEberle -
FC Bunyodkor
(0.3 TK)
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So'fort gefu'nden
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Zarafshon Ein Blick auf die Tabelle genügte, shon hamma den eigenen Verein gefunden. @iziqum Zarafshon spielte am Freitag Minimalistenfußball und schaffte dabei, vier Punkte einzufahren. Daher ist die Mannschaft nun Vierter und da skua8111 von oben nach unten liest, hat er seinen Verein schnell gefunden. Sch'wer war das Sp'iel gegen d'en bis dahin |
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tabe'llenführen'den aus G'uzor, doch zwei glücklich T'ore am An'fang und am End'e des Spiels mach'ten den Si'eg perfekt. Auf den nächsten Freitag freut man sich in Zarafshon sehr, dann ist Nasaf Quarshi FC zu Gast. Da muss skua8111 immer an eine Nasenfabrik denken. Aber es soll Fußballgespiel werden im örtlichen 5000 Zuschauer fassenden Fußballtempel. |
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14.05.2011 10:54 -
skua8111 -
Qizilqum Zarafshon
(0.3 TK)
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Sehma schon, kemma schon, Hamma Shon gehabt
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Ganz bitterlich, aber vor allem öffentlich beklagt man in Buxoro heute die vergangenen Freitag erlittene Demütigung durch das 0:1 gegen Eberles Bunyodkor, also was auch immer man sich darunter vorzustellen hat. Wie schwer wiegt verglichen damit dann aber die 0:1-Niederlage von Nasaf Qarshi gegen eben jenes Buxoro? Ganz nach dem Vorbild des "Weltpokalsiegerbesiegers" FC St. Pauli müsste man sich doch eigentlich als |
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"Vonvoneberlegedemütigtengedemütigter" in den sandigen usbekischen Grund und Boden schämen. Doch bei Nasaf scheint man dessen ungeachtet guter Dinge, bietet sich doch in zwei Wochen im Heimspiel gegen Bunyodkor die Möglichkeit, die Angelegenheit wieder geradezurücken. Und zum Saisonfinale können sich dann vielleicht auch Eberle und Shon als "Vonplitschplatschkineingeseifte" die Hände reichen. |
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13.05.2011 17:28 -
Sergej Pilatschkin -
Nasaf Qarshi
(0.3 TK)
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Top-Saisonstart und ein Jammerlappen...
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Neuling Popi thront auf dem Gipfel der Liga. Wohl nur eine Momentaufnahme. Bedenkt man seine Trainerqualitäten sind seine Erfolgsaussichten wohl eher bescheiden. " Bisse 1. dann bisse 1." gab Popi in der Pressekonferenz vor dem nächsten ZAT spitzfindig zu Protokoll. Recht hat er, aber für wie lange? Wohl nur kurz...
Abschliessend regte sich Popi aber noch mal tierisch auf: " Watt is der Skinny eigentlich fürn Jammerlappen? Der soll ma sein Kleidchen ausziehen und die Situation hier nehmen wie ein Mann! Muss ihn wohl mal bei einem Bierchen bearbeiten, damit er wieder auf den richtigen Weg kommt!" |
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20.05.2011 14:16 -
BvB09Popi -
Olmaliq FC
(0.3 TK)
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"Bloss nicht unter die Räder kommen..."
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...ist das Ziel für den nächsten Spieltag. Nachdem Traktor Toshkent im ersten Spiel den gegner direkt mit 4:0 nach Hause schickte, ist man in Namangan schwer beeindruckt. Jeder der Verantwortlichen hat die ganze Woche über immer wieder betont, wie glücklich man ist, dass nicht Navbahor Namangan im ersten Spiel zum Kanonenfutter wurde. Schließlich hatte man gegen Sogdiana Jizak "nur" 3:0 verloren. Dennoch will die Mannschaft alles geben und zumindest einen kleinen Achtungserfolg verbuchen, wenn schon kein Sieg drin ist.
Im zweiten Spiel sieht die Sachlage schon anders aus: Man spielt zu hause, was letzte Woche schon sehr gut geklappt hat und trifft auf den FK Buxoro, der bisher nicht durch große Torgefahr geglänzt hat. |
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13.05.2011 16:31 -
Prudence Halliwell -
Navbahor Namangan
(0.3 TK)
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Trivial
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Usbekistan ist nicht China und schon gar nicht Australien, Shon nicht größer als ein handelsüblicher Verkehrshubbel und ein Eberle einfach „ein Schwein“ – meinte zumindest der gescholtene Halbzwerg aus Buxoro nach der desaströsen 1:0 Niederlage beim angesprochenen Ärgernis.
Damit ist schon nach der ersten Woche die wohl größtmögliche Demütigung vollzogen – wunderbar. Ab jetzt kann es eigentlich nur noch bergauf auf gehen – wobei, allein in dieser Redewendung |
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schwingt ja genaugenommen eine notwendige Anstrengung mit, wissen wir doch alle, dass bei F=m*a ohne Einsatz der eigenen Biomasse gar nichts passiert – verdammter Newton, verdammte Halbbildung. Eigentlich müsste aus rational-mechanischer Sicht das Sprichwort einen Paradigmenwechsel vornehmen – denn „Jetzt kann es nur noch bergab gehen“ ist doch eigentlich viel besser, weil deutlich leichter zu bewältigen, oder? Shon wird es jedenfalls beherzigen... was auch immer das für Konsequenzen mit sich bringen mag.
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13.05.2011 12:42 -
Hamma Shon -
FK Buxoro
(0.3 TK)
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Hier, Imagine und so, weißte...?
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Standard: Zu Hause gewonnen, auswärts verloren. "Aber schauen wir doch nicht auf uns, geben wir doch lieber Hilfestellung für unsere hilfebedürftigen Kollegen", gibt sich Alt-Antimeister Norris spendabel.
Zwar wurde das Floberle im ersten Auswärtsspiel von Norris' imaginärem Traktor plattgewalzt, aber es gibt ja noch ein Rückspiel und uneigennützig-großmütig, wie der Skinny nunmal ist, gibt er ein paar wichtige Tipps:
"Ganz einfach: In der nicht vorhandenen Winterpause die imaginäre Mannschaft mit Franz Beckenbauer, Diego Maradona, Lionel Messi, Hulk Hogan, David Copperfield, Super- und Spiderman |
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verstärken; vorm Rückspiel in der imaginären, obligatorischen Pressekonferenz die imaginären Klatschreporter mit ein paar delikaten Unwahrheiten anheizen, um imaginäres Öl ins imaginäre Feuer zu gießen; im imaginären Abschlusstraining auf die Schwächen der imaginären Gegenspieler hinweisen; um für gute, imaginäre Stimmung im imaginären Stadion zu sorgen vorm Anpfiff imaginäres Freibier an die imaginären heimischen Fans verteilen und um auf Nummer sicher zu gehen, vor jeder Halbzeit das imaginäre eigene Tor mit imaginären Backstein zumeißeln... So sollte zumindest ein Punkt drin sein!"
Imaginär, versteht sich... |
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12.05.2011 23:39 -
Skinny Norris -
Traktor Toshkent
(0.3 TK)
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| INFO-BOX: |
Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.
Bonusstaffel:
ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte
Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.
Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.
Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!
Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.
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Usbekistan
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| Pl. |
Team |
TK |
| 1. |
FK Neftchi Farg’ona |
46,1 |
| 2. |
FK Mashal Muborak |
37,9 |
| 3. |
FK Dinamo Samarkand |
39,0 |
| 4. |
Navbahor Namangan |
43,8 |
| 5. |
FC Bunyodkor |
43,8 |
| 6. |
Lokomotiv Tashkent |
45,2 |
| 7. |
FC Pakhtakor Tashkent |
37,9 |
| 8. |
FK Buxoro |
44,2 |
| 9. |
FK Andijon |
47,9 |
| 10. |
Olmaliq FC |
42,5 |
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