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COPA NEWS

Eichhörnchen
Man braucht dieser Tage viel Geduld in Yokohama. Nach dem verpatzten Saisonstart muss man nun in kleinen Schritten aufholen. Immerhin hat man im Pokal einmal mehr die nächste Runde erreicht. In der Liga gab es einen kleinen Aufwärtstrend von Platz 18 auf Platz 17. Das konditionelle Training wurde erhöht, die Kampfbereitschaft ist größer denn je und nun sollen auch Ergebnisse folgen. Man darf jetzt nur nichts überstürzen. Wir müssen konzentriert weiterarbeiten und von Spiel zu Spiel denken", Sagt Yokohamas Übungsleiter sehr plakativ und wirft dabei 100 Yen in das Phrasen-Schwein. Nun steht der erste Dreier Spieltag an wo man oft ein wenig größere Schritte nach vorne machen zu können.
26.04.2013 10:58 - KiMu - Yokohama FC (0.3 TK)
Schritt um Schritt
Der Erfolg der vergangenen Saison lähmt die Mannschaft etwas, weil die Fans plötzlich mit einer gesteigerten Erwartungshaltung reagieren, die natürlich nicht entsprechend beantwortet werden kann. Ich kann da mit dieser verjüngten Mannschaft nicht nach vorne schauen, sondern muss sehen, dass sie in der Meisterschaft mithalten und die Doppelbelastung mit den internationalen Spielen aushalten kann. Immerhin nach einer sehr schwierigen ersten Halbzeit gegen Thespa Kusatsu gelang dann doch noch ein Doppelschlag und damit die Siegsicherung. Weniger erfolgreich erwies sich die Mannschaft gegen Kataller Toyama.
26.04.2013 10:50 - Nili Nil 2 - Kyoto Purple Sanga (0.3 TK)
Neulich am Tegernsee
So hatte sich Lippi den verdienten Winterurlaub nun wirklich nicht vorgestellt. Seit einer gefühlten Stunde kurvte er nun bereits mit seinem gemieteten Kleinwagen über den Parkplatz des beliebtesten Ausfluglokals am Tegernsee, doch es wollte sich einfach keine Lücke für seinen Dacia Logan auftun. Doch dann bot sich abrupt eine Gelegenheit, als ein Rentnerpaar sich davonmachte. Aber wie aus dem Nichts schoss ein protziges Automobil heran und der Fahrer schnappte dem Coach von Avispa Fukuoka grinsend die seltene Parklücke weg. Während Lippi die Faust in der Tasche ballte, eilte der untersetzte Pulloverträger bester Laune davon. So einfach sollte er nicht aus der Nummer herauskommen,

dachte sich der ostdeutsche Entertainer, während er nach seinem Mobiltelefon griff: „Ja, hallo. Ist da die Staatsanwaltschaft München? … Okay, ich bin gestern über die Schweizer Grenze gefahren, und da ist mir ein Audi A8 aufgefallen, der bündelweise Geldscheine auf der Rückbank gebunkert hatte. Das Kennzeichen lautete M – UH – 1 und neben dem Nummerschild befand sich so ein „I-love-Würstel“-Aufkleber… Ja, man hilft ja immer gerne, wo man kann. Auf Wiederhören!“ So, sollte der Kollege doch auch ein bisschen leiden. Lippi hatte jedenfalls die Nase voll vom Tegernsee und stellte statt dessen „Wittstock“ in seinem Navigationssystem ein.
24.04.2013 20:50 - Wolfgang Lippert - Avispa Fukuoka (0.3 TK)
Wo zu viele Hähne krähen wird es später hell.
Während Walter F. in der PK von Kashiwa Mundharmonika spielt und CJ Schmidt aus Toyama die Schlagerhitparade stürmen will, rätselt Mathieu Gillot auf seiner PK wieder einmal über die Bedeutung seines dieswöchigen Glückskeksschnipsels.
Einen Kommentar über die musikalischen Bemühungen seiner Kollegen konnte er sich dabei nicht verkneifen: "Ja wenn es denn nur beim Krähen bleiben würde. Nein jetzt fangen die Hähne auch noch

an zu bellen. Ich befürchte die Sonne sehen wir hier so schnell nicht wieder."
Das Christian J. Schmidt sich nach der 2:3 Pleite gegen seine Mannschaft und der damit einkehrenden Abstiegsgefahr ein zweites Standbein aufbauen will könne er ja durchaus nachvollziehen. Aber für Walter F. in Kashiwa gäbe es laut Gillot eigentlich noch keinen Grund durchzudrehen. Denn schließlich stehe das Duell mit Shimizu S-Pulse erst in 2 Wochen an, bemerkte er grinsend.
24.04.2013 17:57 - Mathieu Gillot - Shimizu S-Pulse (0.3 TK)
Freizeitbeschäftigungen
Den Abstiegsplätzen entrungen ist Kataller Toyama unter seinem deutschen Trainer Christian J. Schmidt. Doch Platz 15 ist eine Platzierung, die zum Ausruhen einläd. Um dem Druck, verursacht durch die aktuelle Situation beim Verein Herr zu werden, sucht Schmidt seinen inneren Ausgleich in seinen Freizeitaktivitäten:
Da wäre zum Einen Origami, die Kunst des Papierfaltens. Die Gattin des Präsidenten von Kataller Toyama hat ihm einen Origami-Kurs geschenkt. Am Anfang lachte Schmidt innerlich noch darüber, doch mittlerweile hat ihn das Origami-Fieber gepackt. Insbesondere die europäische Tierwelt hat es ihm angetan, wie z.B. Fuchs, Reh, Wildschwein oder Adler. Aber er hat

sich auch schon an deutsche Sehenswürdigkeiten wie den Reichstag oder den Berliner Fernsehturm herangewagt.
Zum Anderen hat Schmidt Gefallen an der Übersetzung von deutschen Volks- und Kinderlieder ins Japanische gefunden. Zusammen mit dem Pressesprecher von Kataller Toyama hat er bereits Lieder wie "Ein Jäger aus Kurpfalz", "Die Vogelhochzeit", Hänschen klein" oder "Im Frühtau zu Berge" übersetzt. Beide planen die Veröffentlichung einer CD. Leider konnte bisher keine Sängerin bzw. kein Sänger gefunden werden. Doch dadurch lässt sich Schmidt nicht entmutigen, genauso wenig wie durch die aktuelle Platzierung seines Vereins.
23.04.2013 22:47 - Christian J. Schmidt - Kataller Toyama (0.3 TK)
Walter, immer wieder Walter
Während die einen mit vorgehaltenem Samuraischwert von der EHefrau zum Schreiben gezwungen werden, singen die anderen Würfelquallen in Grund und Tiefen der Meere. Es gab sogar schon peruanische Zuggespräche hier in Japan und richtig gute Workout-Tipps. Doch was ist das alles gegen Walter Fotzenhobels geniales Mundarmonikaspiel. Wie ein einsamer Samurai sitzt er in seinemKimono vor den Toren seines

Riesigen Kassttenrecorders aus dem Jaahre 1986 und versucht freihändig auf einem aus Peru importierten Bonanza-Fahrrad, das einen kleinen Aufkleber auf dem hintern Schutzblech hatte "Gunther Jämerlich ist viel besser als Wolfgang Lippert", die japanische Sumo-Nationalhymne zu spielen, ja bis, bis endlich die Temperaturanzeige des Kühlschranks klingelt, dass der Zacapa23 nun die richtige Temperatzr hat.
22.04.2013 22:32 - Walter Fotzenhobel - Kashiwa Reysol (0.3 TK)
Bring it!
Der einzige Weg aus der Misere führt über eiserne Disziplin und eine überlegene Kondition. Für diese Zwecke schallen derzeit raue aber vergnügte amerikanische Töne über das Trainigsgelände des Yokohama FC. Fitnesslegende, Work-Out-Superstar und Ernährungsguru Tony Horton, Platz 80 der fitesten Menschen der Welt, hat sich der Mannschaft angenommen. Nun springt die

Mannschaft im Airborne-Heisman oder den Whacky-Jacks über den Platz, während Horton vergnügt einen Pterodaktylus mimt.
Völlig ausgepowert aber glücklich liegen die Spieler anschließend in der "Happy-Baby-Yoga-Pose" auf dem Boden.
"Nobody said this would be easy," grinst ein vergnügter Horton.
Sollte es am Ende helfen ist ja alles in Ordnung.
19.04.2013 11:19 - KiMu - Yokohama FC (0.3 TK)
Gute Nachrichten kommen zu Ihnen aus der Ferne.
Auf der Suche nach der Bedeutung seines gestrigen Glückskeksspruches, schaute Trainer Mathieu Gillot voller Vorfreude auf gute Fußballnachrichten auf die Seite der Copa News. Und er musste zugeben, dass er viel Neues erfahren hat: Er laß über das Ende der Würfelqualle, erfuhr von einem Brief an Kim Jong Un und dem Besuch des Osterhasen in Toyama, gelang an Neuigkeiten über Wladimir Putin und verpasste auch nicht die neuesten Zuggespräche aus Peru. Für Gillot hatte dieser Blick in die Copa News sowohl

Verstörendes als auch Gewohntes. Denn auch wenn er sich an die Fußballberichterstattung hierzulande erst gewöhnen muss, war es doch auch irgendwie wie ein Blick in die heimische BILD-Zeitung.
Zum Schluss seiner Pressekonferenz kam es dann noch zu einem witzigen Missverständnis. Als Pointe seiner Ausführungen kündigte Gillot nämlich an, dass ab sofort nicht er, sondern ein Affe künftig die Fragen der Presse hier beantworten würde. Die japanischen Reporter kamen dem Witz aber erst durch Folgefragen auf die Spur.
18.04.2013 00:08 - Mathieu Gillot - Shimizu S-Pulse (0.3 TK)
Walter hat es...
Keiner wusste es warum, aber sie sassen alle in der übelsten Kaschemme von Kashiwa, ihre frisch gebügelten weissen Hemden trieften und stanken nach Sake. Die an Sumo-Ringer erinnernden Trainer der J-League Division 1 sassen einträchtig zusammen. Aufgestanden war Walter Fotzenhobel, er wankte. Mit lauter Stimme fing er an zu singen:

Ushiro sugata ga kirei
Chotto hanareta tokoro kara
Kiri no nakara to kirei
Watashi no soba ni inaide
Ushiro sugata ga mitai
Ichiban kirei inakunaru toki
Doushitara doushitara doushitara anata ga koishiku naru no
Itsudemo itsudemo itsudemo

futari wa issho
Doushitara doushitara doushitara anata ga koishiku naru no
Mainichi maiban mainichi maiban futari wa issho

Übersetzt heisst das soviel wie,:

Ich habe das grüne Wildschwein und ihr habt es nicht.
Wenn ich es fülle mit Pfefferminze schmeckt es besonders lecker.
Aber der Lippi kriegt immer Bauchweh, wenn er davon isst.
Mama bete für mich, ich bitte Dich,
ein Zigeuner das bin ich. Und Nili Nil wohnt am Nil.
Man will mich umbringen das ist sicher...
la-la-la-la-la...

tosender Beifall, dann fielen auch die letzten ins Sake-Koma...
17.04.2013 23:52 - Walter Fotzenhobel - Kashiwa Reysol (0.3 TK)
Das Ende der Würfelqualle
Sie ist im Westen Japans ein gefürchteter Zeitgenosse: Die Würfelqualle. In den letzten Jahren haben sich die Bestände der wabbeligen Kameraden massiv vergrößert, was zuletzt auch große Auswirkungen auf die japanische Fischwirtschaft verursachte. Denn wann immer ein Fischschwarm mit dem feisten Nesselgift der Quallenart in Berührung kommt, verkürzt sich seine Lebenszeit auf nur noch wenige Momente. In der Folge kam es vor, dass die Fischer im Japanischen Meer nur noch eine glibberige Quallenmasse

garniert mit einigen toten Fischen aus dem Wasser zogen. Bis dato war gegen den fiesen Eindringling und Schädling noch kein Gegenmittel bekannt. Aber nun haben einheimische Forscher festgestellt, dass die akustische Beschallung mit Lippis Steinzeit-Mega-Hit „Erna kommt“ bei den Quallen dazu führt, dass jeglicher Fortpflanzungstrieb unmittelbar zum Erliegen kommt. Es besteht also berechtigte Hoffnung, dass die Fischer in Nippon demnächst aufatmen können und die Würfelqualle wieder in der Tiefsee verschwindet.
17.04.2013 18:22 - Wolfgang Lippert - Avispa Fukuoka (0.3 TK)
Ein Brief an Kim Jong Un
Ganz Japan ist derzeit besorgt, da die Kriegsrhetorik und die Provokationen Nordkoreas weiter zunehmen. Der US-amerikanische Außenminister John Kerry reiste vergangenes Wochenende nach Südkorea, China und Japan, um einerseits die Unterstützung der USA im Falle eines Angriffs auf Südkorea oder Japan zu unterstreichen, andererseits aber auch um über China Einfluss auf den nordkoreanischen Machthaber zu nehmen. Auch wenn die Festlichkeiten zum 101. Geburtstags des Staatsgründers Kim Il Sung, des Großvaters von Kim Jong Un, ohne aggressorische Machtdemonstrationen auskamen, ist von Entspannung noch weit entfernt. Als Deutscher in Japan macht sich auch Christian J. Schmidt, Trainer von Kataller Toyama, Gedanken um diesen Konflikt. Der Geburtstagsanruf bei seiner Schwester brachte ihn auf die Idee, nachfolgenden öffentlichen Brief zu verfassen:
Sehr geehrter Herr Kim,
aufgrund der deutschen Vergangenheit liegt mir als deutscher Fussballtrainer in Japan das friedliche und nachbarschaftliche Miteinander der Länder sehr am Herzen. Doch leider berichtet die Presse nicht nur in Japan, sondern auch in Deutschland von der immer enger werdenden Spirale der verbalen Provokationen in der Nordkorea-Krise. Was deren Ziel ist, darüber spekuliert der Westen. Geht es um die innerpolitische Festigung Ihrer Macht, um außenpolitische Anerkennung Ihrer Person oder fühlt sich Nordkorea wirklich bedroht? Eines kann es sicherlich nicht sein: ein Spiel. Wenn es für Sie als Führer Nordkoreas ein solches ist, dann spielen Sie gerade mit dem falschen Spielzeug.
Auf der Geburtstagsfeier meiner Schwester haben meine Neffen im Keller alte Bundeswehr-Helme gefunden. Das brachte sie auf die Idee, sich als Soldaten zu verkleiden: Die

Helme wurden mit Efeu besteckt, und Kricket-Schläger dienten als Gewehre. Doch sie haben nicht gegeneinander gespielt, sondern miteinander. Sie haben sich in die Sträucher geschlagen, sind ums Haus geschlichen und über den Boden gerobbt, nur um die Erwachsenen zu beobachten. Und Ihre Tarnung war im Dunkeln perfekt.
Da auch Sie offenbar Gefallen daran haben, Soldat und Befehlshaber zu sein, hätten Sie sicherlich gut mitspielen und parallel ein Auge auf die Kinder werfen können. Vielleicht haben Sie auch einfach den Beruf verfehlt. Auch in Nordkorea gibt es sicher viele Jungen, die sich gerne als Soldaten verkleiden und ins Manöver ziehen. Ihre Erfahrung in Sachen Militärführung wird sicherlich eine Bereicherung des Spielens sein. Während Sie sich um die Betreuung der Kinder kümmern, können die Eltern und Großeltern der Kinder währendessen den Lebensunterhalt verdienen. Sie müssten lediglich eune Umschulung als Erzieher machen. Der US-amerikanische Außenminister hat in Aussicht gestellt, Ihre Ausbildung als Erzieher sowie mehrere Kindergärten und Schulen in Nordkorea zu finanzieren sowie Ihr Gehalt für die ersten 10 Jahre zu übernehmen, sollten Sie die Macht abgeben und Erzieher werden.
Sehr geehrter Herr Kim, wenn Sie wirklich gerne Soldat sein und Krieg spielen wollen, dann bitte nicht mit echten Waffen und schon gar nicht mit Atomwaffen. Verwirklichen Sie sich als Erzieher, beenden Sie die Provokationen und helfen Sie Ihrem Land voranzukommen. Denn in der Bildung der Kinder liegt die Zukunft Nordkoreas. Sie würden daher den Kindern, aber auch der Welt einen riesen Gefallen tun, indem Sie das Umschulungsangebot annehmen.
Ihr Christian J. Schmidt
Trainer von Kataller Toyama
15.04.2013 22:23 - Christian J. Schmidt - Kataller Toyama (0.3 TK)
Mit Schwierigkeiten
Es ist ja immer dann am schwierigsten, wenn man an der Pressekonferenz sich erklären muss, warum man eine entsprechende Umstellung in der Defensive vorgenommen hat und es dabei ins Auge gegangen ist wie am vergangenen Wochenende bei den entsprechenden Begegnungen. Im Spiel gegen den Albirex Niigata lag nach der Umstellung die Mannschaft schon nach zehn Minuten mit zwei Gegentoren zurück und war natürlich dadurch so geschockt, dass sie sich nicht mehr zurückkämpfen konnte. Besser lief es mit der gewohnten Aufstellung gegen Omiya Ardija in der zweiten Halbzeit mit den nun überfälligen Treffern.
19.04.2013 10:43 - Nili Nil 2 - Kyoto Purple Sanga (0.3 TK)
Jetzt sei doch nicht so!
Es waren höchstwahrscheinlich die immer drängender werdenden Forderungen der eigenen Ehefrau, die Powerkraut jr. dazu bewegt haben dürften, doch endlich mal wieder mit der Presse zu sprechen. Es war einfach nicht mehr auszuhalten. Fast täglich musste er sich von ihr anhören, dass Trainer X und Trainer Y in dem Fernsehprogramm und den Zeitungen erschienen waren, und von ihm hatte sie schon seit Wochen nichts mehr gehört. Mit was bitte schön, sie meinte diesen Vorwurf ganz im Ernst..., solle sie denn bei ihrer wöchentlichen Damenklatschrunde aufwarten können? Ihr Mann ein Trainer von Weltformat und dann so ein verstockter Stoffel? Und nun, was tut man nicht alles für die Frau...
12.04.2013 18:54 - Powerkraut jr. - Cerezo Osaka (0.3 TK)
Willst du Yoko oben sehen...
...musst du nur John Lennon drehen - oder die Tabelle. Willst du Yoko ohne sehen, musst du das "o" durch ein "e" ersetzen und ein "h" einfügen.
Was will uns dieser Pressetext eigentlich sagen, der uns hier aus Yokohama erreicht hat? In erster Linie gar nichts, beziehungsweise, er will uns sagen, dass wir uns denken sollen, was will er uns sagen. Denn nur so kann man von

der sportlichen Misere der ersten Spieltage ablenken. Immerhin steht man nur einen Platz hinter dem Doppelmeister - ein kleiner Trost. Zu allem Überfluss startet nun auch noch der Kaiserpokal. Es geht heiß her und der Saisonstart wurde komplett verschlafen. Nun gilt es Boden gut zu machen, von Spiel zu Spiel denken und die Ruhe bewahren. Diese Floskeln haben wir doch letzte Saison schon gehört...
11.04.2013 21:44 - KiMu - Yokohama FC (0.3 TK)
Putinmania 2013
„Weshalb springen eigentlich immer nur beim griesgrämigen Putin und niemals bei uns in Fukuoka die barbusigen Damen aus der Torte?“, fragte ein neidischer Avispa-Coach Wolfgang Lippert, während er im Fernsehen die Berichterstattung über die Hannover-Messe verfolgte. Nun, vermutlich weil eine derartige Performance vor Lippi für ukrainische Aktivistinnen in etwa so cool wäre wie für einen tumben Nazi mit dem Tour-Bus von Andrea Berg bei der Freien Kameradschaft Zeulenroda vorzufahren. Und auch in punkto Diktatur und

Despotismus kann Lippi (trotz seiner Honni-Erfahrung) dem lupenreinen russischen Präsidenten mit den Schießscharten-Augen nun beim besten Willen nicht das Wasser reichen. Selbst gegen seinen Kompagnon Walter schneidet der ostdeutsche Entertainer bekanntlich schlecht ab, sobald dieser seine Pfannensets und Wunderstaubsauger in die Waagschale wirft. Insofern sollte die Marschrichtung für die zukünftige Außendarstellung von Lippi klar sein: Ein bisschen mehr Putin, viel weniger Tütenwein aus dem Lidl. Auch wenn es schwerfällt.
11.04.2013 20:00 - Wolfgang Lippert - Avispa Fukuoka (0.3 TK)
Noch etwas schläfrig
Ich hatte mich in der Pressekonferenz nach den Eröffnungsspielen noch dahingehend geäussert, dass es für mich als Trainer immer ein Problem ist, Mechanismen und Aufgabenzuteilungen an neue Spieler zu übergeben. Die Mechanismen müssen sich zuerst einspielen, die Spieler sollen die Spielweise der Nebenspieler kennen lernen. Ein typisches Spiel in dieser Richtung war am vergangenen Wochenende sicher die Begegnung gegen den guten Aufsteiger Giravanz Kitahyushu. Noch bevor sich meine Spieler richtig sortiert und die Aufgaben entsprechend abgesprochen hatten, lagen sie schon mit einem Gegentor im Rückstand und das kann für das ganze Spiel dann doch schon vorentscheidend sein.
11.04.2013 20:45 - Nili Nil 2 - Kyoto Purple Sanga (0.3 TK)


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Bonusstaffel:

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ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte


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