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COPA NEWS

St. Martin ritt...
..durch Pommes und Salat, sein Pferd das war ein Cola-Automat. St.Martin war ein frecher Kerl er trank die Cola ganz a-llein. So oder so ähnlich lief heute die Kinderjinglemusikparade der Hitachi-music-company-music in endlose Schleife rauf und runter. Vollkommen erschöpft musste die Mannschaft sich deshalb zuerst mal stärken mit einer Dose Sauerkraut und einem guten Tegernseer Spezial. Doch die Stärkung entpuppte sich, oder vielmehr entpupste sich

eher, als eine Schwächung. Denn die Mannschaft bekam im Heimspiel gegen Callis Albirex Niigita kein Bein auf den Boden ohne dass dem jeweilig ballführenden Spielr nicht ein ordentlicher lauter Wind entfuhr. Sehr zum Leidwesen beeinträchtigte dies die Mannschaft derart, dass man nicht über ein 5:5 hinauskam. Fazit des Spieltags kann man besser machen zuhause. Und was ist mit Auswärts? Auswärts? Haben wir da gespielt? Keine Ahnung. Sajonara.
08.11.2013 21:41 - Walter Fotzenhobel - Kashiwa Reysol (0.3 TK)
 
Martinsingen in Fukuoka
Es wollte einfach nicht rund laufen für Avispa-Coach Wolfgang Lippert und Co-Trainer Walter Freiwald, als sie versuchten, den Bewohnern Fukuokas deutsches Brauchtum zu vermitteln. Schon seit Stunden irrten die zwei Migranten durch die Stadt und den Regen, doch nirgendwo wollte sich eine Tür für die Martinsänger öffnen, deren Repertoire sich allerdings auf ein gewöhnungsbedürftig gegröltes „Erna kommt“ beschränkte. Vielleicht waren die kaltherzigen Japaner einfach

nicht zu gewinnen für eine derart schöne Tradition. Doch während Lippi und sein Assistent zu später Stunde traurig in ihre leeren Beutel lugten, hielt ein Lastwagenfahrer neben den Beiden, und ein bekanntes Gesicht kurbelte die Scheibe herunter: „Na Jungs, wie läuft es bei Euch? Mann, die Leute gehen hier ja ab wie Schmidts Katze! Alle wollten immer wieder mein Spreewaldgurkenlied hören. Ich musste sogar diesen LKW mieten, um die ganze Schokolade abtransportieren zu können.“
08.11.2013 21:06 - Wolfgang Lippert - Avispa Fukuoka (0.3 TK)
 
Hamma Shon, wollen wa nicht – weg damit!
Ja, beliebt ist er wahrlich nicht, der kleine verschrumpelte Chinese mit den Zahnkrumpen, dem stinkenden Achselnass, dem trüben Blick und dem triefenden Siff aus seinem Spuntloch. Aber es hilft ja nichts, er hat sich sportlich für das Oberhaus qualifiziert, den Aufstieg realisiert und darf daher berechtigter- wenn auch ärgerlicherweise in Japans 1. Liga sein Unwesen treiben – zumindest für eine Spielzeit.
Und vorsicht: diese leisen Hoffnungen eines Kurzbesuches von Hamma Shon können gleich wieder in der Kiste für Tagträume verschwinden. Shon ist wie ein Virus – hat er erstmal einen potenten Wirt gefunden bleibt er und geht erst, wenn die Spitze erreicht und alles Lebende und Schöne verdorrt ist.
08.11.2013 18:27 - Hamma Shon - Mito HollyHock (0.3 TK)
 
Am Pokal orientieren
Die großen Ziele in der Liga konnte JEF United Ichihara Chiba in der Vorsaison nicht erreichen, im Kaiserpokal schaffte man es allerdings bis ins Finale. An eben diesen Leistungen will sich der "Fußballgott" jetzt orientieren und die Listungen im Kaiserpokal möglichst bestätigen. Hinzu kommt der Auftritt beim Cup der Pokalsieger in dem man Japan vertreten darf (wir berichteten bereits).

In etwas mehr als zwei Stunden gibt es die ersten Ergebnisse, warten wir einmal ab was sie aussagen werden.
08.11.2013 16:41 - Jürgen "Fußballgott" Kohler - JEF United Ichihara Chiba (0.2 TK)
 
Die Geige geigt sich einen
CalliRieu, seines Zeichens der immer noch neue und trotzdem beliebte Trainer der Traditionsmannschaft Albirex Niigata, stimmte seine Geige und fiedelte grinste sich zufrieden einen.
"Die neue Saison kann kommen und diesmal greifen wir ganz oben an", dachte er bei sich. "Und wenn uns einer dumm kommt, werden wir ihn einsperren und drei Stunden vom feinsten die Geige spielen, alles auf voller Lautstärke in seinen Gehörgang und dann wollen wir mal sehen ob es immer noch Wiederstand gibt...
Auf jeden Fall werden wir alle Heimspiele gewinnen und dann auswärts den ein oder anderen Punkt holen, dass sollte genügen.
Na, sind wir doch mal gespannt, ob sich da keiner verrechnet hat
08.11.2013 16:02 - CalliRieu - Albirex Niigata (0.3 TK)
 
Ein gutes Resultat
Herzliche Glückwünsche an Walter Fotzenhobel, der mit Kashiwa Reysol den Titel in der J-League 1 gewonnen hat. Mit meiner Mannschaft, Kyoto Purple Sanga, konnte ich den guten vierten Rang erreichen und damit einen internationalen Startplatz sicherstellen, was sicher ein gutes Resultat ist. Jetzt sind doch wichtige Stammspieler abgewandert, so dass ich jetzt eine ganz neue Mannschaft aufbauen muss, wie schon so oft. Zum Glück hat Kyoto eine gute Nachwuchsabteilung, so dass die Lücken einigermassen gefüllt werden können, aber natürlich fehlt diesen jungen Spielern im Moment noch die Spielpraxis auf diesem Niveau. Da kann ich vorerst noch nicht zu viel erwarten.
07.11.2013 22:13 - Nili Nil 2 - Kyoto Purple Sanga (0.3 TK)
 
Begrenzte Unmöglichkeiten
Der einzige Ossi der es bis dato in den USA zu Starruhm gebracht hat, ist bekanntlich Ozzy Osbourne. Dies ist natürlich ein tiefer Stachel im Fleisch von Avispa-Coach Wolfgang Lippert, der sich anschickt (nachdem das in Japan ja nicht so recht funktioniert) den amerikanischen Markt zu erobern: „Gerade jetzt müssten sich meine Erfahrungen in einem totalitären Regime und mit einem Überwachungsstaat positiv auszahlen. Die USA sind endlich ein Bruder im Geiste der DDR geworden, das ist doch eine

großartige Entwicklung“, zeigt sich Lippi euphorisiert. Gut, die Amerikaner bauen Automobile von ähnlicher Qualität und treten auch mit gedopten Leichtathleten bei der Olympiade an, aber ob der Vergleich ansonsten wirklich stimmig ist? Lippi gibt sich unterdessen unbeeindruckt, denn schon in der kommenden Woche wird „Erna comes“ in den Vereinigten Staaten in einer verschlüsselten Version als NSA-Remix veröffentlicht. In der amerikanischen Botschaft in Berlin ist man jedenfalls schon alarmiert.
07.11.2013 22:00 - Wolfgang Lippert - Avispa Fukuoka (0.3 TK)
 
Aufwärtstrend fortführen
Es hat schon beinahe Tradition in Yokohama immer von vergangenen Saisons zu schwärmen. Grund genug gibt es: Zum 15.Mal geht Trainer KiMu mit seinem Team in die Saisonvorbereitung und endliche scheint es wieder bergauf zu gehen. Ein neunter Platz war zwar nicht das, was man sich unbedingt erhofft hatte, 17 Siege und 17 Niederlagen alles andere als hocherfreulich und dennoch gibt es nachdem 15.Platz in der

vorletzten Saison wieder mehr Grund zur Vorfreude.
Der FC wurde schließlich immer dann Meister, wenn ihn niemand auf der Rechnung hatte. Einmal als Aufsteiger, einmal nach zwei schwachen Saisons. Nun drückt die Presse schon wieder auf das Euphorie-Pedal. Die Erwartungen sind wie immer (zu) hoch, doch der Stuhl des Trainer scheint nicht wackeln zu können. Die Wurzeln sind tief in den Yokohamaer Boden geschlagen.
06.11.2013 15:53 - KiMu - Yokohama FC (0.3 TK)
 
Immer wieder Japan
Seinen Karrierestart absolvierte er in Japans Division 1 der J-League. In den Farben von Albirex Niigata war die Saison sehr schnell in eine Richtung entwickelt und der Verein zog die Notbremse. Benschi musste gehen und suchte sofort das Weite. Er fand sein kurzzeitiges Heil an der Hawke's Bay in Neuseeland. Da dort das Saisonziel ebenfalls verfehlt wurde ging es auch dort nicht weiter. Jetzt ist er wieder in seinem schmucken Japan angekommen. Diesmal im traumhaften smogverschleierten Tokyo. Der Club nennt sich Verdy 1969 und ist in diesem Jahr gegründet worden.
07.11.2013 20:49 - Benschi - Tokyo Verdy 1969 (0.3 TK)
 
Zurück im Oberhaus
Nach zuletzt vier Jahren der Zweitklassigkeit kann man in Tokushima nun endlich wieder Erstliga-Fussball bestaunen.
Für viele junge Spieler ist es das erste Mal, dass sie in der obersten Spielklasse antreten dürfen. Entsprechend viel Lehrgeld wird man der Mannschaft zugestehen müssen. Vom spielerischen Vermögen ist das Team durchaus erstligatauglich. Dennoch muss sich erst zeige, ob man im Kopf der neuen Herausforderung bereits gewachsen ist.
Ziel ist es auf lange Sicht wieder eine konkurrenzfähige Erstligamannschaft stellen zu können und sich dauerhaft in der J-League Division 1 behaupten zu können.
06.11.2013 09:16 - Tim Tate - Tokushima Vortis (0.3 TK)
 
Konichiwa - du Penner, hast mal wieder im falschen account gepostet
Walter Fotzenhobel stand da, in der Unterhose mit einem Pokal und winkte von seinem Reispapierbalkon den Massen zu, die sich darunter versammelt hatten. Die Massen bestand aus einem Stück Leberwurstbrötchen, der schwerhörigen Putzfrau, die gerade den Trainingsanzug mit den Flecken säuberte, einem Postboten der einen halben Fanbrief brachte und natürlich dem Spielplan für die neue Saison. "Was

wir

dürfen noch nicht Champions League spielen?" entfleuchte es seiner Erlaucht Fotzenhobel-San. "Na dann kann ich mich ja nochmal hinlegen und mir Gedanken machen welches Mundharmonikastück ich als nächstes intonieren werde. Wie wär's mit "Spiel mir das Lied vom Tod"? Ne, is zu abgedroschen. Viel eher, vielleicht, "ade zur guten nacht, das passt jetzt für den Anfang mal am besten. Sajonara!
05.11.2013 22:00 - Walter Fotzenhobel - Kashiwa Reysol (0.3 TK)
 
die 2te Saison wird die schwerste!
... wenn man sich die Historie von kees Stationen ansieht, dann bestimmt - oder zumindest wird es turbulenter ... aber als bester Aufsteiger der Vorsaison und dann noch einziger, der nicht gleich wieder runter mußte kann man sich schon ein wenig darauf einbilden ... oder war es dann doch nur mehr Glück als Verstand? ...ach was soll's - TK gibt es noch mehr als genug, um die Klasse zu halten und eine Entwicklung sollte man

dann doch auch sehen ... die Ansprüche steigen nun mal und irgendwann sollte der kees doch auch mal reif sein international spielen zu können ... sieht man einmal von der Zeit im Sudan ab, die weiterhin im tief dunklen Bereich bleibt ... und bleibt immernoch nur - das schwelgen in vergangenen alten Zeiten, die vielleicht einmal wieder über diesen Copa Trainer einbrechen werden ... aber was soll's immerhin nicht mehr harte 2te Liga!
05.11.2013 21:29 - kees van edam - Vegalta Sendai (0.3 TK)
 
Was der Stolz mit Fukushina zu tun hat
Der Stolz der Japaner ist wohl so unendlich groß, dass er die Wahrnehmung derjenigen trübt, die die Entscheidungen rund um die zerstörten Reaktoren von Fukushima zu treffen haben. Ansonsten lässt sich nicht erklären, was seit der Reaktorkatastrophe von Fukushima passiert ist: Eine lange Kette von Pannen, die auch nach mehr als zwei Jahren nicht aufhört. Dabei hat die internationale Staatengemeinschaft angeboten, Experten zu schicken, die bei der Stabilisierung der Situation helfen. Aber die Angebote wurden nicht angenommen. Wieso auch, man hat doch alles im Griff. Bis heute haben weder die Regierung noch Tepco als Betreiber der Kernkraftwerke von Fukushima

zugegeben, dass es in den Reaktorblöcken 1 bis 3 zu Kernschmelzen kam. Die Brennstäbe werden fortlaufend gekühlt, nur wohin mit dem radioaktiv verseuchten Wasser? Es wird in provisorisch zusammengenietete Behälter aufbewahrt. Doch die Kapazitäten gehen zu neige. Die Tanks lecken, so dass das kontaminierte Wasser in das Erdreich sickert. Und wenn das nicht der Grund ist, dann bringen starke Regenfälle die Tanks zum Überlaufen. Auch ins Meer haben sich schon Tausende von Litern ergossen - ein Arbeiter hat versehentlich ein Schlauch abmontiert. Nennt man das Krisenmanagement? Unfähigkeit ist das richtige Wort. Doch der Stolz steht den Japanern weiter im Weg.
03.11.2013 23:03 - Christian J. Schmidt - Kataller Toyama (0.3 TK)
 
Klasse! ... gesichtert
das beste also schon vorweg - nach hinter wird und kann nichts mehr anbrennen - und so lehnt man sich in Sendai gaaanz bequem zurück und genießt den letzten Spieltag. Zwei Auswärtsspiele und ein Heimmatch sprechen nämlich nicht gerade dafür, dass da noch viel nach Vorne und erst recht nicht in die Cup Plätze gehen könnte. Und trotzdem hat man an der Saison sehr viel Spaß und gehabt - und wer weiss, vielleicht klappt es ja mal die positive Energie auch mit in die kommende Saison mit zu nehmen um dann voll anzugreifen ... auch wenn dann für die Red Diamonds doch nicht mehr für den großen Wurf reichen wird - herzlichen Glückwunsch - trotzdem, dass war 'ne verdammt gute Leistung - erst recht für Japan - danke.
16.10.2013 22:08 - kees van edam - Vegalta Sendai (0.3 TK)
 
Internationales Doppel
Auch wenn der vergangene ZAT nicht optimal verlief (oder etwa doch) hat man bei JEF United noch alle Chancen auf die erneute Qualifikation für den internationalen Wettbewerb.

Nachdem man bereits sicher am Cup der Pokalsieger teilnehmen wird, trotz Niederlage im Finale des Kaiser Pokals (wir berichteten) käme es in der kommenden Saison zur internationalen "Doppelbelastung".

"Wir sehen das positiv, erklärt der Fußballgott, als eine Belohnung für unsere Arbeit nicht als Belastung. Natürlich müssten wir häufiger rotieren und auch den Kader vergrößern, aber alles zu seiner Zeit! Jetzt gilt die volle Konzentration den verbleibenden drei Spielen."
16.10.2013 20:20 - Jürgen "Fußballgott" Kohler - JEF United Ichihara Chiba (0.3 TK)
 
Avispa's Co-Trainer Achim Menzel zu Gast in Marco Schreyl's Quizsendung "Wie war das?"
Quizsendungen sind ein Klassiker im deutschen Fernsehen. Und mit "Wie war das?" ist eine Weitere hinzugekommen. Moderator der Sendung des MDRs ist Marco Schreyl, der Ex-Moderator von "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) und "Das Supertalent". Anders als bei Robert Lembkes "Was bin ich?" wechselt das Rateteam bei "Wie war das?" jedoch von Sendung zu Sendung.
Achim Menzel, Co-Trainer von Avispa Fukuoka, konnte einer Anfrage seines Heimatsenders MDR nicht widerstehen und flog extra Anfang Oktober von Japan nach Deutschland, um sich am 06.10. zusammen mit Kim Fisher, Enie van de Meiklokjes und Joachim Llambi den Fragen von Marco Schreyl zu stellen. Auch ein Grund für die Zusage war die Tatsache, dass diese Reise einen Abstecher in sein geliebtes Heimatdorf Gallinchen bei Cottbus zulässt, das er so lange nicht mehr gesehen hat: Seit vier Jahren war er nicht

mehr in Deutschland. Damals, Ende September 2009, verpflichtete Avispa Fukuoka Wolfang Lippert als Trainer, der ihn - Achim Menzel - als Co-Trainer mitbrachte. Bis 2006 hatte er noch monatlich "Achims Hitparade" moderiert, war dann aber als Moderator kürzer getreten und hatte die Musik mehr in den Vordergrund gestellt, leider nicht so erfolgreich wie mit der Band "Diana Show Quartett", deren Sänger und Gitarrist er in den 60er Jahren war. Daher war er für Lipperts Angebot damals sehr dankbar. Doch dass Achim Menzel und nicht Wolfgang Lippert eingeladen wurde, kränkte dem Erfolgstrainer von Avispa Fukuoka, der die aktuelle 39. Saison auf einem der ersten vier Plätze beenden dürfte, die zur Teilnahme am internationalen Geschäft berechtigen. Das ist aber nur ein kleiner Trost, viel lieber wäre Wolfgang Lippert auch nach Deutschland geflogen und hätte gerne mitgeraten.
16.10.2013 15:16 - Christian J. Schmidt - Kataller Toyama (0.3 TK)
 


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Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.

Bonusstaffel:

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ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte


Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.

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Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
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