Copamundial-Logo Trainername: [ Neu hier ? ]
Passwort:
» Alten Account? Passwort vergessen? Hier klicken
copamundial.eu.gif
Mai 26
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01 02 03
04 05 06 07 08 09 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31
Vormonat Folgemonat

Büro

Stadion
Zugabgabe nicht möglich !
Copa Quiz nicht möglich !
Oddset-Wette nicht möglich !

Features

Archiv

Community

Status

Partnerseiten

2 Mal klicken für die Sicherheit eurer Daten!

Voten für die Webgamer-Charts


COPA NEWS

Tweet des Tages #1
Was macht eigentlich Massai Uno den ganzen Tag? Wie hält er die Welt am Laufenden? Was isst er? Wann war er das letzte Mal auf dem Pott? Fragen über Fragen, die jedem rechtschaffenden und politikinteressierten Bürger Sambias auf der Zunge brennen – zum Glück gibt es dafür Twitter!

Hier also der Tweet des Tages:

Empfehlenswerter Artikel: http://bit.ly/huxk9d

#Sambia

http://twitter.com/#!/1_4_President/status/31312539308527617

Dieser Link bzw. dieser Artikel offenbart die allseits bekannte Zirkelschlussproblematik. Was war zuerst da? Das Huhn oder das Ei? Das Bier oder der Grabowski? Dieser Artikel oder der Tweet? Wir wissen es nicht. Doch eigentlich wissen wir es, aber wir verraten es nicht. Wir wissen nur eins: Wählt Massai Uno und jedem Bürger in Sambia wird es besser gehen!

Folgt Massai Uno auf Twitter: http://twitter.com/#!/1_4_President
29.01.2011 12:26 - Massai Uno - City of Lusaka (0.3 TK)
Informationen Liga-Pokal:
Da der momentane Web-Mailer über die Kolumne aus irgendeinem Grund nicht funktioniert, können die Tipps noch bis morgen 19 Uhr abgegeben werden. Dafür bitte eine PN im Forum oder per Ingame an mich schicken.
28.01.2011 16:10 - Daniel Abenteuer - Eagle Stars (0.0 TK)
Nilpferdpost 5
Das Thema Pokal hat sich diese Saison für Nkwazi bereits wieder erledigt. Denn aufgrund der kurzfirstigen Auslosung hat Nils Nilpferd leider den Start und damit auch die Zugabgabe übersehen. So kommt sein Gegner kampflos in Runde 2. National spitzt sich der Präsidentschaftswahlkampf immer mehr zu. Der einzige, den das neben Nils nicht interessiert, ist überraschenderweise der Büffeldompteur Rick! Das Nils Nilpferd mit Rick einmal einer Meinung sein würde, hat er auch nicht geglaubt. Rick (sic!), ich denke, das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft! Oder auch nicht. Man muss abwarten was die Zukunft bringt.
28.01.2011 13:58 - Nils Nilpferd - Nkwazi FC (0.3 TK)
"Schmierblatt" nervt...
Auf die hiesige Presse ist Popi dieser Tage nicht wirklich gut zu sprechen. Und das obwohl im Zusammenhang mit seinem Namen schon das M-Wort geschrieben wurde. Was stört Ihn also? Popi:" Das ist doch ein Aufruf gegen uns ordentlich Tore zu ballern. Das geht gar nicht ( Popi mit hoch rotem Kopf ). Ja wir haben erst 3 Gegentore. Aber auch das muss man ja auch erstmal nutzen. Alle tun so als ob wir nur

da oben stehen weil die Gegner so schwach waren, das ist für mich nicht akzeptabel. Soll dieses Schmieblatt sich doch auf diesen Wahlk(r)ampf konzentrieren! Ich werde diese Blatt boykotieren!"
Man darf gespannt sein wie Indeni und vorallem die Gegner mit dieser indirekten Aufforderung sportlich umgehen.
" So getz erstmal ordentlich Pils schütten, is Wochenende", und weg war er.
28.01.2011 13:10 - Popi09 - Indeni FC (0.3 TK)
Das Wasser steigt
Bei Konkola Mine Police gings abwärts. Knackpunkt war wohl das unglückliche Spitzenspiel in der heimischen Arena gegen Indeni FC. Den Führungstreffer der Gäste aus der 6. Minute konnte Nachwuchstalent Mhabasi Kululabalesi in der 22. Minute ausgleichen durch einen sehenswerten Sololauf. Danach konnte keine der Mannschaften wirklich etwas bewegen, ehe in der 85. Minute plötzlich ein Pfiff alles störte. Was war geschehen? Schiedsrichter Abili Feliwasbutanesi hatte auf Strafstoß für die Gäste entschieden, nachdem der

Gästestürmer im Strafraum der Konkola Mine Police zu Fall gekommen ist. Torwart Jobulo Jeliplanofunesi hat sich wohl etwas zu hart an der 5-Meterraumgrenze gegen seinen Gegenspieler gewehrt, als beide hochgestiegen sind um den hereindröhnenden Flankenball zu erreichen. Ob man hier allerdings unbedingt auf Strafstoß entscheiden muss, läßt sich sicherlich heiß diskutieren, doch ändern tut es auch nichts. Konkola muss sich jetzt auf die kommenden Spiele konzentrieren, um nicht da zu landen, wo man laut Presse hingehört.
27.01.2011 21:13 - Andi von Hideta II - Konkola Mine Police (0.3 TK)
The Social Wahlkampf
Er ist sich zu keiner Schandtat zu feige. Wo es nur das Fünkchen Hoffnung gibt, sich durch eine Schnapsidee im wahrsten Sinne des Wortes besinnungslos zu saufen um nur ein paar Wähler mehr anzusprechen ist er dazu bereit. Und dieser vorhergehende Satz macht so gut wie gar keinen Sinn, aber egal. Sein neuster Schachzug könnte Massai Unos größten Trumpf sein oder einfach nur (was viel wahrscheinlicher ist) ein weiterer Schuss in den Ofen.

Während also die Konkurrenz

weiter sich selbst zerfleischt, feilten Uno und sein im loyales Wahlkampfteam tagelang ohne Wasser und Bier in einem dunklen Hinterstübchen an einem Web-Auftritt im Rahmen des Social Webs, des Webs 2.0, des Internets der virtuellen, fiktiven Freunde: Twitter! Absofort twittet Massai Uno von Gott und der Welt und hofft genauso wie damals Barack Obama einen Popularitätsschub für seine Kampagne erhalten zu können.

Link: http://twitter.com/#!/1_4_President

1no 4or President!
27.01.2011 16:53 - Massai Uno - City of Lusaka (0.0 TK)
Wo Grabowski irrte…
Die Kritik an Markerts Wahlkampfstrategie ist zunächst mal das eine, so was muss man im Wahlkampf wegstecken können. Wenn sie jedoch aus dem Mund des schärfsten Rivalen um die Präsidentschaft kommt, ist das um so schlimmer. Dabei sieht in Wahrheit doch alles wieder ganz anders aus, als es der Oberprolet zunächst aufgefasst hatte. Natürlich sind in den Augen des Wählers alle anderen Länder gegenüber dem leuchtenden Vorbild Sambia minderwertig und können nur verachtet werden. Aber gerade da kann Markert mit seiner Wahlkampfstrategie neuesten Umfragen zufolge punkten: Schließlich hat er sich als lernfähig erwiesen und einen Weg der kontinierlichen Verbesserung bestritten. Von Ghana, einem heute beinahe in Vergessenheit geratenen Ex-Fussballentwicklungsland (und heutigem Nicht-Fussballland) hat sich

der GröTaZ gezielt weiterentwickelt und versucht, im deutlich weiter entwickelten Fussball-Schwellenland Algerien etwas zu bewegen. Und siehe da, Algerien konnte sich sogar von Zeit zu Zeit für eine WM qualifizieren. Ganz schlecht kann Markerts Entwicklungshilfe also nicht gewesen sein. Der Höhepunkt der Lernkurve wurde aber erst mit dem Wechsel nach Sambia erreicht. Nun war Markert so gestählt von den Untiefen der afrikanischen Fussballwelt, dass ihn selbst das von einem mächtigen, gierigen und vor nichts zurückschreckenenden Despoten beherrschte Sambia nicht mehr schrecken konnte. Der Despot ist nun weg, und der Weg auf den Thron beinahe frei. Nur Grabowski muss noch aus dem Weg geräumt werden, und nach solchen Fehleinschätzungen des Feinripp-Magnaten wie der oben erwähnten ist dies nur nich eine Frage von Tagen.
27.01.2011 14:24 - Florian Markert 3 - Power Dynamos (0.0 TK)
I am the Priviligator!
Jaja, ein jeder Kandidat sucht sich seine Nische, um das Wählervolk gezielt anzusprechen und zu überzeugen. Und gerade hier ist es ärgerlich, wenn Fehler gemacht werden...

Gut, ein Markert kann nach so kurzer Aufenthaltszeit vielleicht auch gar nicht wissen, dass man hier eine Abneigung gegen ALLE übrigen afrikanischen Staaten hat. Warum? Weil wir die Privligierten Afrikas sind (außerdem muss man sich dann die ganzen Himmelsrichtungen nicht merken, Anm. d. Red.). Und der olle Kalle ist für die Unterpriviligierten der Priviligierten das Bindeglied, der Priviligator also. Obwohl es den Unterpriviligierten in Sambia natürlich deutlich besser geht als anderswo in Afrika (logisch gibt ja auch keine Arbeitslosität hier, Quote 0%, wie die WM-Chancen von Südafrika sozusagen. Selbst Liganeuzugänge finden hier rasend schnell eine lukrative Arbeitsstelle mit Karrierechancen, siehe WC-Man

(delator), Anm. d. Red.) zählt sich doch der Großteil des Landes zum Proletariat und damit eindeutig zu Grabowskis Zielgruppe.

Aber wir waren ja bei den Fehlern der anderen Kandidaten. Auch der WC-Man(delator) hat seine Hausaufgaben scheinbar auf der Schultoilette abgeschrieben. Wer nicht mal weiß, dass der Wohnsitz des Staatsoberhauptes das WAZ ist (und eben nicht ein sogenannter Präsidentenpalast, was ist das überhaupt? Anm. d. Red.) hat sich wohl selber disqualifiziert. Ebenso raus ist die Kindliche Kaiserin, denn Minderjährige dürfen ja bekannterweise keinen Alkohol trinken. Man stelle sich einen sambischen Präsidenten vor, der beim Festempfang der russischen Delegation mit Kakao anstößt... Da Lutscher ja ohnehin nicht kandidiert und sowohl Doltombwe, als auch Jacky Rich nicht ernstzunehmen sind...

Nun denn, liebe Wählerschaft, ihr wisst was zu tun ist...
27.01.2011 13:27 - Kalle Grabowski - Kafue Celtic (0.3 TK)
Im Busch
Als Rick entgegen seiner normalen Gepflogenheiten kuerzlich einen Ausflug in den Busch machte war er erstaunt ueber die komischen Dinge die dort vorzugehen schienen. Rick hatte eigentlich erwartet dort wilde Tiere, wie Bueffel, Nilpferde, Elefanten, Leoparden, Giraffen etc. Dort nichts der gleichen. Zuallererst war es extrem still und dann auf einmal war von ueberall her wildes Trommel zu hoeren, dass immer lauter wurde. Doch nicht nur das, sondern der Rhythmus wurde auch immer schneller, ganz so als waeren die verschiedenen Trommler in einem Wettrennen. Als Rick endlich die genaue Quelle des

Trommelns lokalisiert hatte und aus dem Gebuesch heraus auf eine Lichtung trat, sah er die meisten der sambischen Trainer im Kreis vor grossen Trommeln stehen. Sie schlugen auf diese ein als ob es sich um einen suedafrikanischen Trainer handeln wuerde. Doch das verstoerendste an diesem Trommelfeuer, war dass Lutschern extatisch, scheinbar in Trance um ein Lagerfeuer herumtanzte und permanent schrie: "Ich bin die geilste Sau der Welt".

Stark verstoert von dem Erlebten kehrte Rick in sein Ferienhaus zurueck und soff sich ersteinmal in ein Koma und die boesen Geister zu vertreiben.
27.01.2011 00:00 - Rick - Green Buffaloes (0.3 TK)
Es kann nur einen geben
Die Wahlkampfmaschine des GröTaZ läuft auch Hochtouren. Während seine Partei, die in aller Bescheidenheit als Markert-Partei firmiert, noch nach der Zustimmung des Wählers sucht, ist der Chef persönlich im Rennen um die Präsidentschaft ganz weit vorne. Nahezu jede Statistik, die nicht professionell gefälscht wurde, weist ihn schon jetzt als einen der Top 3-Kandidaten aus. Überhaupt ist das Rennen für einige Kandidaten bereits gelaufen.
Massai Uno kann es ja ohnehin nicht werden, auch wenn das viele leicht manipiulierbare Wähler noch nicht erfahren haben. Markert kündigte aber schon an, Uno im Falle des Wahlsieges in sein Kabinett zu berufen – als Minister für Entwicklungshilfe. Darin kennt er sich aus, die hat er ja als Südafrikaner lange genug selbst genossen.
Ebenfalls schon jetzt praktisch aus dem Rennen ist die jüngste Kandidatin im Präsidentschaftsrennen. Die kindliche Kaiserin ist nicht nur größenwahnsinnig und selbstherrlich (eigentlich keine schlechten Argumente), sondern auch für die Mehrheit der Wähler zu grün hinter den Ohren – der gemeine Wähler wählt ja auch nicht seine eigenen Kinder auf den Thron von Sambia.
Den Mandelator findet die Mehrheit der Stimmberechtigten ohnehin *** – naja, wir wollen uns das heute mal ersparen. Der Klo-Guru kommt schließlich ebenso wie Massai Uno aus einem ziemlich zurückgebliebenen Steppenstaat, während Markert in der entwickelten Welt Algeriens bereits für den krönenden Posten in Sambia lernen durfte und so wertvolle Erfahrungen mitbringt.
Dann ist da ja auch noch der Kandidat Jack Rich – OK, lassen wir das, wir wollten ihn ja schonen. Aus alter Freundschaft quasi, immerhin ist er noch immer ein gern gesehener Mittrinker, wenn der 60-jährige Whiskey aus dem noblen Schiffswrack mal wieder weggekippt werden will. Und ein geeigneter Vizepräsident, denn den müsste Markert ja auch noch ernennen. Das wäre der

perfekte Posten für Rich, da besteht kaum ein Zweifel. Für ganz oben ist er vielleicht ein wenig zu motiviert, zu ernsthaft, zu vernünftig.Kurz gesagt: Zu gut!
Da braucht man sich bei Markert keine Sorgen machen. Auf einem vergoldeteten Giraffenbullen made by Rolls-Royce reitet der GröTaZ von Wahlkampftermin zu Wahlkampftermin, und die Wähler lieben ihn. Schließlich ist Markert der einzige Kandidat, der ihnen nicht nur das Blaue vom Himmel, sondern auch den Reichtum der Ölscheichs, die stets verfügbare sexuelle Bedürfnisbefriedigung von Jörg Kachelmann, die Ehrlichkeit von George W. Bush, die Schönheit von Markert Gespielinnen und das Glück von Gustav Gans verspricht.
Klar, Markert ist nicht der einzige Kandidat, der noch echte Chancen hat. Kalle „Feinripp-Hemdchen“ Grabowksi und Mahamadou „Ma‘ hamma nix“ Doltombwe sind keine schlechten Kandidaten. Zwischen diesen dreien wird sich das Rennen um den sambischen Thron entscheiden. Doltombwe hat zweifellos die größte Unterstützerfraktion im Wählersegment der Transgender, Pink-Träger und Balletttänzer, Grabowski hat den Support der Arbeiterklasse sicher. Die Oberschicht und die Mittelklasse bevorzugen Markert, doch die Bevölkerungsstatistiken sind zu alt, zu schlecht gemacht und zu manipuliert, um Aufschluss darüber zu gewähren, welche Gruppe die größte ist.
Klar ist nur: Auch ein Markert braucht Unterstützer. Aus diesem Grund wirbt er mittlerweile vehement um die (schon beinahe) gescheiterten Kandidaten sowie um jene, die es aus den Gründen gar nicht erst versucht haben: Die Trainerelite Afrikas braucht einfach ein Oberhaupt, das ihre Sprache spricht, das ihre Nöte versteht und vor allem ihre berechtigte Abneigung gegenüber den unterentwickelten Völkern des Südens (Südafrika), des Westens (Senegal), des Ostens (Nordwestinsel aka.„Australien“) und des Nordens - (natürlich) Tunesien!
26.01.2011 21:32 - Florian Markert 3 - Power Dynamos (0.3 TK)
So siehts aus
Die Angst ist groß in Sambia. Die Angst der Trainerschar mit Jack Reacher endlich einen hoch-lompetenten Präsidenten in den Palast zu lassen. Denn es wäre das Ende jeglicher Vetternwirtschaft und gemeinsamer internationaler Sauftouren, da die CAF Wertung niemanden interessiert.

Die Angst ist so groß, dass niemand überhaupt seinen Namen in den Mund nehmen will. Um ihm nicht 1% mehr Aufmerksamkeit zu geben, wird er einfach ignoriert. Doch das hilft nichts, die Menschen auf der Straße hat

Reacher bei seiner Wanderung durch die raue Gegend Sambias längst erreicht. Und während die selbsternannten Anwärter in ihren Containern vor den Schreibmaschinen sitzen, sich gegenseitig diffamieren und die Bierindustrie kräftig ankurbeln betreibt Reacher echten Wahlkampf. Er steht für Qualität, nicht für Schein. Und die Leute wissen es. Bei dieser menschlichen, schon oft genannten Qualität können die anderen nicht mitziehen. Also bleibt es bei den einsamen Kämpfen hinter den Schreibmaschinen...
26.01.2011 20:41 - Jack Reacher - Chambishi FC (0.3 TK)
Klobama ein Abziehbild
Die Schlammschlacht um die Präsidentensuite des WAZ geht in eine neue Runde. Es wird gelogen das sich die (Donner)Balken biegen, von gezinkten Umfrageergebnissen ganz zu schweigen. Das dabei auch der ein oder andere Fauxpas unterläuft, ein Skandälchen auffliegt und diverse Leichen aus dem Keller geholt werden, ist, wie z.B. im Falle Lutscher, nur menschlich. Nur Lutscher will eben nicht Präsident werden, sondern unterstützt weiterhin die Kandidatur von Mahamadu Doltombwe. Zudem genießt Lutscher in Sambia gewissermaßen eine Sonderstellung*, die ihm Immunität verleiht. Die haben die anderen Bewerber natürlich nicht und müssen deshalb ständig auf der Hut vor etwaigen Fettnäpfchen sein.

Genau hier krankt es aber bei vielen Kandidaten. So fand Lutscher auf seiner wöchentlichen Routineuntersuchung der Mülltonnen der Konkurrenz einige interessante Dinge. Bürstenbaron Klobama musste sich beispielsweise in dieser Woche gegenüber seines Wahlkampfteams etwas unverständlich ausgedrückt haben. Denn die bestellten statt der vom Chef gewünschten Plakate, Toilettenpapier mit dem Konterfeit des WC-Magnaten. Diese wanderten

natürlich sofort in den Müll…um dort von Lutscher entdeckt und ans Volk verteilt zu werden. Bei Proleten-Papst Grabowski ist man sich im Lutscher-Lager Doltombwe-Lager nicht sicher ob man die Funde gewinnbringend gegen Kalle einsetzen kann. Nur soviel: es geht um das so genannte Bier-Boarding im Glaskasten, eine Methode, die zu Zeiten der Grabowski-Präsidentschaft scheinbar gängige Praxis war. Bei Uno hielt das Lutschermobil übrigens gar nicht erst an. Erstens ist Uno sowieso nicht offiziell als Kandidat legitimiert und zweitens scheint er nicht einmal seinen eigenen Laden im Griff zu haben, was seine dürftigen Umfrageergebnisse zeigten. Zudem war seine Auswertung sogar noch fehlerhaft, da Lutscher sich nicht zur Wahl stellen wird – demnach sind seine Stimmen Doltombwe anzurechnen, was diesem 39,9% der Wählerstimmen aus Uno´s Büro sichern würde. Im übrigen Sambia sollte also sogar die absolute Mehrheit für Doltombwe drin sein…aber darum, und das vergessen die meisten, geht es in Sambia sowieso nicht.

* ähnlich der von Kleinkindern, Rentnern oder geistig weniger Begüterten, die dürfen ja auch alles
25.01.2011 19:02 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.0 TK)
Klobama zieht ab!
Lusaka - Die Wahlkampfmaschine von Lusaka- Dynamos- Coach Mandelator läuft auf Hochtouren. Ganz nach dem Vorbild des letzten US-Präsidentschaftswahlkampfs wird das Land übersät mit Plakaten, Slogans, Fundraising-Orgien und Blogbeiträgen, dass es eine wahre Freude ist. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis Mandelator nicht mal mehr in den von Massai Uno, Markert & Co. manipulierten Umfragen von Platz 1 ferngehalten werden kann.

Es ist halt alles eine Frage der Medienarbeit, hier werden heute Wahlkämpfe entschieden. Und da lässt die von Hinten bis Hinten

durchgeplante Kampagne des Klobama von Lusaka keine Wünsche offen. So bleibt auch Medien wie Konkurrenzen letztlich nur, zu konstatieren: "Klobama spült Hauptrolle im Wahlkampf", "Klobama hat neue Rolle gefunden", "Alle Scheiße außer Klobama (besonders Uno)" lauten die Schlagzeilen.
Logisch, dass die ersten Konkurrenten bereits aufgeben und sich als Vize-Kandidaten bei Mandelator einschleimen wollen. Im Präsidentenpalast soll dem Vernehmen nach der Präsidententrohn bereits durch einen goldenen WC-Sitz (selbstreinigend) ausgetauscht worden sein.
25.01.2011 15:55 - Mandelator - Lusaka Dynamos (0.3 TK)
Umfrageschock: Uno liegt erstmal vorne in der Wählergunst!
Lusaka. Das Forschungsinstitut Wale präsentiert die neuesten Umfrageergebnisse. Überraschend führt Massai „Außenseiter“ Uno erstmals im Präsidentschaftswahlkampf.

Ganze 28,1 Prozent würden, wenn heute Präsidentschaftswahlen wären, Massai Uno, der zurzeit im Lusaka City Hospital auf seine Spenderleber wartet, ihre Stimme geben. Erstaunlich, da er doch gemeinhin als Außenseiter gesehen wird. Die zweitmeisten Stimmen würde man der Frau im Wettbewerb, Lutscher, mit 27,9 Prozent abgeben. Danach klafft eine recht große Lücke. Die drittmeisten Stimmen gehen an den Mann bzw. WC-Man mit 16 %. Erstaunlich unüberraschend ist das Abschneiden der kindlichen Kaisierin, Extreme Enigma: 0,00 % würden für sie stimmen. Es wäre ja auch eine weggeworfene Stimme. Das passive Wahlrecht liegt in Sambia über 12 Jahren. So

ein Mist aber auch.

In einer anderen Umfrage käme die MLPD hinter der Alkoholpartei von Gralle Grabowsgi (36 %) auf 32 % hinter der Wählerstimmen, gesetzt dem Fall, dass sie zur Wahl zugelassen würde. Gleichauf mit der Nichtwählerpartei, die 32 % wählen würden. 20 % aller Wähler könnten nicht rechnen und würden nicht wählen gehen.

Nachfolgend das komplette Ergebnis vom Forschungsinstitut Wale:

Präsident

- Massai Uno 28,1 %
- Lady Pudding Lutscher 27,9 %
- Mandelator 16,0 %
- Mahamadou Doltombwe 12,0 %
- Galle Grabowsgi 8,0 %
- Florian Markert 4,0 %
- Jacky Reacher 4,0 %
- Extreme Enigma 0,0 %

Partei
- Alkoholpartei 36,0 %
- MLPD 32,0 %
- Nichtwählerpartei 32,0 %
- Werden nicht wählen gehen 20,0 %

Befragt wurden 25 Personen aus dem Wahlbüro von Massai Uno.
23.01.2011 19:46 - Massai Uno - City of Lusaka (0.3 TK)
Lutscher wieder Jungfrau
Nicht nur der kunstvolle und exzessive Umgang mit Alkohol ist in Sambia Thema, nein bisweilen sind auch Weibergeschichten gern gesehen, ja sogar im Sambischen Grunzgesetz festgeschrieben. Und wer anderes als Doltombwe-Jünger Lutscher könnte im vor Testosteron-strotzendem Sambia mit diesem Gesetz in Konflikt geraten? Unter Umständen noch Neutrum Popi, wobei selbst unser Haufen ein prächtiges DER vor dem Namen herträgt.

Lutscher also, die Fleisch-gewordene Damenhandtasche (von Kik), macht seinem Präsidentschaftskandidaten mal wieder mächtig Ärger. Beim saisonalen Gesundheitscheck kam nämlich heraus, dass der Rüffelmentrainer seit Copa-Reset keine ernstzunehmende Eroberung weiblichen Geschlechts vorzuweisen hatte. Lediglich Gerümpel á la weibliches Buckelwaläquivalent oder die ebenfalls wenig beliebte Akne-Anke standen auf seiner Liste.
Immerhin weiblich sagen jetzt die Normalsterblichen, aber in Sambia misst man eben mit zweierlei Maßanderen

Maßstäben. Und da selbst der bereits erwähnte Popi einen ansehnlicheren Haufen präsentieren konnte, kackte Lutscher vor den Juroren eben ab. Das ist sehr schlecht für Lutscher denn in Sambia wird, wie in jedem guten Schulsystem, sozusagen nach Verhältnis* benotet. Einstweiliges Ende vom Lied: Lutscher wurde von den Prüfern vorläufig „gejungfert“ und steht damit erstmal auf einer Stufe mit der kindlichen Kaiserin. Gemäß „Abschussausschuss“ hat er nun die kommende Saison Zeit seine „Abschussliste“ aufzubessern. Laut Lutscher ist die Messe aber noch lange nicht gelesen, er will Protest gegen die seiner Ansicht nach ungerechtfertigte „Floration“ einlegen.

*sitzen beispielsweise nur Eberle´s und Zitzenottmar´s in einer Klasse bekommen die Eberle´s vergleichsweise gute Noten, sitzt dagegen in einer Klasse aus geistigem Hochadel á la Markert oder Mandelator ein Eberle, tja dann bleibt der eben sitzen…Theorie © by D. Abenteuer
23.01.2011 18:37 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.3 TK)
Immernoch ausgeglichene Bilanz
Die ZNS Green Eagles rennen von Heimsieg zu Heimsieg, im Gegenteil aber auch von Auswärtsniederlage zu Auswärtsniederlage - immerhin bleibt so der Ausgleich im Lot.
Mit dieser Feststellung konnte man somit bisher den siebten Tabellenplatz innehalten und darf darüber zufrieden sein, momentan ein wenig Abstand zu den Abstiegsplätzen zu halten. Doch die Saison ist noch lang, dass weiss auch theOne:
"Ich will noch kein Fazit ziehen, die Saison ist für mich noch viel zu jung. Fragen sie mich in vier, fünf Wochen wieder, dann kann ich mehr sagen."
Wir sind ja gespannt!
26.01.2011 08:06 - theOne - ZNS Green Eagles (0.3 TK)


Seite vor Seite zur?ck





INFO-BOX:

Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.

Bonusstaffel:

ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte


Werden pro Runde mehrere Berichte verfasst, wird nur der Erste vergütet.

Für jede Liga ist ein Kolumnist möglich, der regelmäßig Berichte zur Lage der Liga verfasst. Wenn Du Interesse daran hast, schicke eine kurze Mail ans CopaTeam.

Achtung:
Bitte beachte, dass nur ein Bericht pro Spielrunde vergütet wird.
Kopierte oder unsinnige Artikel werden kommentarlos von der Redaktion zensiert.
Im Wiederholungsfall behält sich der Spielleiter strengere Maßnahmen vor, die im individuellen Fall auch bis zur Entlassung führen können!

Gleiches gilt für das Veröffentlichen von selben Berichten für mehrere Accounts oder in der Liga und dem Pokal.




Sitemap Startseite nach oben

copyright by "SamiNo" since 2026, André Rauschenbach 2009 - 2015, "Gerd Müller" 2008, "El Grande" 1999 - 2007
Datenschutz   -   Impressum   -   Das CopaTeam   -    Seitenaufbau in 0.366 Sek. mit 30 Zugriffen