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COPA NEWS

Tierisch
Endlich hat Rick es geschafft sich ein wenig raeumliche Luft zu schaffen und nicht mehr ganz unten im Morast zu haengen, obwohl seine Bueffelchen den Schlamm doch so moegen. Aber das Schlammloch ueberlaesst Rick lieber den Chilanga Heroes, die kennen sich damit besser aus. Als Rick seine Mannschaft diese Woche auf die kommenden Spiele vorbereitete staunte er nicht schlecht, als er sich die Zusammenfassung

seines Chefscouts ueber die Prison Leopards anschaute. Als er den Namen des Trainers erblickte konnte er sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Der Trainer der Prison Leopards heisst Bello. Bello der alte Hund trainiert also jetzt Leoparden. Vor so viel Tieren weiss man ja schon gar nicht mehr ob man nicht jede Mannschaft einen Tiernahmen beinhalten sollte. Das waere mal eine Initiative fuer den neuen Praesidenten.
03.03.2011 21:12 - Rick - Green Buffaloes (0.3 TK)
Ab sofort nur noch Sabotage
Das war’s – aus und vorbei! Dalton hat nach Kräften diffamiert, doch der Präsidentschaftswahlkampf wird ohne ihn in die letzte Runde gehen. Nachdem Markert bereits die getürkte Vorwahl gewonnen hatte und der WC-Mandelator vom Inquisitor ernannt wurde, gewann auch Grabowski das sambische Alkohol-Finale, entgegen ursprünglicher Verlautungen Daltons.
Ein peinliches Echo bekam Dalton darauf zu höre, nicht zuletzt vom streunenden Opportunismus-Beauftragten, Gassenköter Lutscher – dabei (wie könnte es auch anders sein) war eben dieser an Allem Schuld.
Die von Dalton verkündete Schlucktour war tatsächlich die Generalprobe für den Ernstfall, ausgetragen mit denselben von der Kaiserin unentgeltlich erworbenen geliehenen Action-Figuren, die bereits für das Schreckensszenario der Demokratie benutzt wurden, wenngleich sie sich hinterher als Lutschers Puppen herausstellten. In dieser theatralischen Inszenierung war Dalton

kein Gegner gewachsen, Reihenweise kippten sie um und lagen zu seinen Füßen. Wie Osymandias oder gar ein kleiner (1,42 m, Anm. d. Red.) Gott hatte Dalton über die gleichgroßen Puppen-Statisten triumphiert – wer wäre da nicht dem Größenwahn verfallen? Dass Dalton beim tatsächlichen Trink-Contest übermütig „Zambezi mit Schuss“ bestellte und nur deswegen denkbar knapp („Puked-look“-Papst Grabowski schaffte in den 5 Tagen auch kaum mehr als das halbe Maß) scheiterte, ist also nur des Lutschers Boshaftigkeit zuzuschreiben, der bereits wieder gackernd herumschwebt, um woanders seine blutsaugenden Giftzähne anzusetzen.
Jetzt da Dalton aus dem Rennen ist, kann er sich dem widmen, was er am besten kann: Andere sabotieren! Erstes Opfer wird der WC-Schmierfink sein. El-Galatasaray ist bereits mit seiner Affenbande unterwegs, um in dessen Sanitäranlagen die jährliche Entlausung durchzuführen.
03.03.2011 10:23 - Mahamadou Doltombwe - Lusaka City Council (0.3 TK)
Lutscher findet Prinzipien doof
Woher der Sinneswandel wird sich die breite (harhar) Öffentlichkeit sicher fragen und bekommt die Antwort auch postwendend vor den Latz geknallt. Dalton ist schuld! Durch dessen Prahlereien bezüglich des Ausganges des präsidialen Trinkausscheides sah sich Lutscher nämlich genötigt, sich opportun beim Kandidaten mit den größten Siegchancen anzudienen. In jenem unglücklichen und peinlichen Fall, eben Dalton. Den er, kurz zuvor erst, aufgrund unüberbrückbarer Differenzen und Erfolglosigkeit beim Stimmen zusammen klauen verlassen hatte. Im Prinzip war das eine ziemlich noble Geste von Lutscher, durch die Lügereien von Dalton hieß es aber mal wieder außer Spesen nichts gewesen.

Hätte Dalton drauf verzichtet den Mund aufzureißen und sich selbst schon zum Sieger des Trinkwettbewerbes zu erklären, wäre Lutscher eben nicht wieder bei Dalton angekrochen gekommen, sondern

hätte sich gleich an die wirklich erfolgreichen Kandidaten schmeißen können. Und jetzt? Wer zu spät kommt den bestraft das Leben und in solchen Fällen sind die besten Jobs oft schon weg – Glück für Lutscher: lediglich Markert (für den er eh keinen Finger krumm gemacht hätte) ist schon vergeben. Die beiden anderen Kandidaten sind noch auf der Suche, der WC-Man tat dies sogar bereits in der Presse kund. Nun liegt die Qual der Wahl bei Lutscher. Zu wem geht er? Momentan sind die Sympathien eindeutig bei Grabowski. Man kennt sich, man hat schon viel miteinander erlebt, coacht das WM-Team gemeinsam und spielt zufällig auch am kommenden ZAT gegeneinander. Normalerweise also eine klare Angelegenheit. Allerdings will sich Lutscher mit der Entscheidung noch bis nach dem ZAT Zeit lassen, um etwaige tagespolitische Entwicklungen noch berücksichtigen zu können und nicht wieder so einen Reinfall wie mit Dalton zu erleben.
02.03.2011 12:10 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.3 TK)
ZNS
Ja, die grünen Adler haben ein weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Mit einem überzeugenden Aufritt zuhause gegen die Power Dynamos holte man wieder drei wichtige Punkte.
So sieht die Ausgangslage je länger je mehr aus, als ob die Adlers auch nächste Saison im Oberhaus hausen werden. Konzentriert man sich jetzt daher auf mehr?
"Nein, wir spielen weiterhin gegen den Abstieg, andere Ziele haben wir momentan noch nicht im Kopf. Es kann immer alles so schnell gehen," meinte theOne und ging mit einem doch optimistischen Eindruck in die Kabine.
02.03.2011 10:50 - theOne - ZNS Green Eagles (0.3 TK)
Nilpferdpost 10
Ja was ist Nkwazi denn da passiert? Da hat Nils Nilpferd doch glatt gegen den Lutscher verloren. Und das auch noch 0:6. So kann man wirklich keinen Blumentopf gewinnen. Und so führt der Lutscher weiter die Tabelle an. Aber wie so oft dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis sich der Lutscher wieder nach unten verabschiedet. Nkwazi selbt muss aber auch aufpassen, nicht nach unten durchgereicht zu werden. Denn die Konkurrenz sitzt weiter knapp dahinter. So sind die nächsten beiden Duelle gegen zwei der Verfolger. Und da muss man erst mal punkten. Klarer schaut es aber am Tabellenende aus. Denn da dürfte sich die amtierende Meisterin zusammen mit den Leoparden in die zweite Liga verabschieden.
02.03.2011 08:48 - Nils Nilpferd - Nkwazi FC (0.3 TK)
Reacher ist gefragt!
Nur ein kleiner Betriebsunfall? Oder hat sich Jack Reacher damit allen Chancen, irgendwas zu erreichen berraubt? Die Rede ist natürlich von dieser unsäglichen wie vermeidabren 4:5 Niederlage bei der Mandel aus Lusaka.

Gerade, weil dieser Geheimkandidat (Sich beim Kolumnisten Don Allein oder so nen dreckigen Hals zu holen ist aber auch das letzte) ganz andere Sorgen hat. Plötzlich sieht er sich dem Top Präsidentschaftskandidaten Florian Markert gegenüber. Da dieser auch noch die äußerst potente Unterstützung von Jack Reacher besitzt sieht die Mandel rauhe Zeiten auf sich zukommen. Dementsprechend wird händerringend nach Unterstützung gesucht. Sicher, wenn man qualitativ schon

nichts entgegen zu setzen hat, möchte man wenigstens quantitativ aufschließen.

Um diese schon sichere Niederlage in einen Sieg umzuwandeln, ist ihm natürlich nichts zu schade. Da müssen halt in der Liga überteuerte Siege eingefahren werden. Und hier lag der einzige Fehler, den Reacher gemacht hat: Das hätte man kommen sehen müssen!

In der nächsten Zeit muss die Liga aber sowieso ruhen. Es geht um das höchste Amt in Sambia ("Das mag dieser komische Daniel Langweilig ja anders sehen, doch das ist ne Einzelmeinung"). Da ist Reacher gefragt. Auch wenn es nur gegen den erwähnten Hochschläfer und den Feinripp-Prolet aus der schönsten Ecke des fernen Deutschlands geht. ..
01.03.2011 09:32 - Jack Reacher - Chambishi FC (0.3 TK)
Mandelator sucht den Supervize
Lusaka – „Ja ich nehme die Wahl an! Als erste Amtshandlung werden wie in einer guten Diktatur üblich die Gegenkandidaten abgestraft: Der ehemalige Kandidat Markert wird per Kamel nach Algerien ausgeritten, wo er hingehört. Seine Punkte werden logischerweise den anderen Dynamos zugeschlagen. Der andere Kandidat Grabowski wird dazu verdonnert, auf Lebzeiten mit seinem Feinrippunterhemd den Boden des WC-Bereichs der Lutschers Lounge zu wischen. Wobei er das Unterhemd natürlich nicht ausziehen darf, das hat er ja bislang auch noch nie getan.“

Montags 14:30, der Wecker klingelt im Lusaka Dynamos-Palast. Ex-Ex-Präsidentschaftskandidat Mandelator schreckt aus einem Traum hoch, der bald Realität werden sollte. Nur noch ein paarmal schlafen, dann ist er am Ziel seiner Träume: Allmächtiger Präsident eines Landes. Gut, es ist nur Sambia, aber das ist immerhin ein Anfang. Dumm nur, und das kam im Traum jetzt nicht so rüber, dass vor der Kür der Vereidigung noch ein sinnloser, weil ohnehin schon zu Klobamas Gunsten entschiedener Wettkampf mit zwei Zählkandidaten steht. „Dieser Demokratieschwachsinn ist ja gerade soooo hip in Afrika, da müssen wir natürlich un-be-dingt auch gleich mitmachen“

brummt Mandelator genervt in seinen Dreitagebart. „Wenn ich erst gewählt bin, ist damit wieder Schluss. Aber was mach ich nun, ich hab echt keine Zeit für einen Wochenlangen Wettkampf. Man könnte ja ein Double, so wie meine Kumpels Kim Jong Il oder Saddam…. Aber so gutaussehend wie ich, das ist halt einfach schwer zu doublen, zumindest die weiblicher Bevölkerung würde es sofort merken. Nein, aber…… JA klar, das ist DIE Idee! Ein Vizepräsident, der die Drecksarbeit macht. Die blöden Wettkämpfe (Doltens Nasenhaare zählen, Alle Ausgaben des Inquisitors lesen) macht der Vize, zu den interessanten (Zambeziwettrinken, Markert vermöbeln) lasse ich mich herab. Ich brauche also einen Vize-Kandidaten. Dürfte regeltechnisch kein Problem sein, da dem Markert ja auch schon der Reacher-Nothinger in…. äh, zugelaufen ist.“

Wen wird Mandelator sich als Vizekandidaten aussuchen?
Wird es die Wahlkommission überhaupt zulassen?
Und wenn nicht, wird es den Klobama von Osaka mehr interessieren als wenn in Kabine 16a eine Klobürste umfällt?
Und warum wird Chambishi nicht die nächste Pokalrunde erreichen?

Mehr dazu bestimmt nicht im nächsten Zambezi Inquisitor!
28.02.2011 13:54 - Mandelator - Lusaka Dynamos (0.3 TK)
Was ist los bei Konkola?
Mit zwei Niederlagen kann das Team nicht zufrieden sein. 0:3 hieß es am Ende bei Cambishi FC und zu allem Überfluß gab es da noch ein 4:5 zu Hause gegen die Green Buffaloes. War das der Stoß in die Division One? Mittlerweile hat Konkola 12 Punkte Rückstand auf den Tabellenführer. Die Meisterschaft dürfte also angesichts der Restluft, die Konkola in Form des mageren TK noch zur Verfügung hat, nicht mehr möglch sein. Wie siehts weiter aus? Konkola wird nun als heißer Kandidat für den Abstieg gehandelt. Freilich ist man nicht so mit Gegentoren zugeballert worden, wie der amtierende Meister, doch hat die Mannschaftsführung in den wichtigen Momenten Resourcen vergeudet, ohne zählbaren Erfolg davon zu haben. Konkola muss sich was einfallen lassen. Und das ist

auch in den letzten Wochen schon geschehen. Folgende Maßnahmen werden ergriffen: Der Hauptsponsor stellt eine Geldsumme unbekannter Höhe zur Verfügung um auf dem Internetportal ebay TK für den Rest der Saison in erheblichen Mengen zu ersteigern. Außerdem soll eine 3000 Mann umfassende Faneskorte bei Auswärts- und Heimspielen sicherstellen, dass die gegnerische Mannschaft keine Tore erzielen kann. Ein entsprechender Gesetzesentwurf kann leider erst in wenigen Wochen eingebracht werden. Also Gegner merkt euch: KEINE TORE MEHR GEGEN KONKOLA. Konkola hat mit 40 Gegentoren das zulässige Kontingent für die Saison bereits ausgeschöpft. Vielleicht helfen diese Maßnahmen ja der Mannschaft, den Klassenerhalt zu schaffen, vielleicht ist dies auch die direkte Fahrkarte in die Division One.
27.02.2011 09:54 - Andi von Hideta II - Konkola Mine Police (0.3 TK)
Freudenschüsse in Bengasi... ähh, Kitwe
Der Präsidentschaftswahlkampf wird langsam aber sicher eine Angelegenheit der wenigen, ja im Grunde aller kompententen Leute im Sambia - genau genommen sind es zwei, auf die diese Beschreibung zutrifft. Und diese beiden mißtrauisch beäugten hochangesehenen, gefürchteten beliebten und (diesmal ohne Korrektur) vollkommen despotischen Herren treten von nun an im Präsidentschaftswahlkampf unter gemeinsamer Flagge auf. Der Präsident in spe, Markert höchstpersönlich, wird als Fahnenträger voranschreiten, stets unterstützt von seinem langjährigen VIP-Lounge-Weggefährten Jack Rich, der sich als treffener Beobachter politischer Realitäten erwiesen und die eigene Kandidatur für die große Lösung aufgegeben hat.

Dabei hat Markert im bisherigen Wahlkampf eigentlich nur das gemacht, was er immer schon am besten konnte: Wahlen manipulieren und die sambische Trainerschaft unter den Tisch trinken. Wesentliche Qualifikationen eines Präsidenten bringt er damit schon ganz automatisch mit. Positiver Nebeneffekt: Der Kreis der Konkurrenten hat sich weiter verkleinert. Die wandelnde Klobürste aus Südafrika war dem Druck des Ethanols nicht mehr gewachsen und musste sich in sein Schicksal - bzw. auf den Boden seiner eigenen Toilettenanlage - (üb-)ergeben.

Somit verbleiben nur noch Mister One Percent = joe dalton, der fortan nicht nur aufgrund des Körperwuchses, sondern auch

aufgrund des minimalen Einflusses auf die Wählerschaft Sambias nur noch klein geschrieben wird, sowie die beiden wenig trinkfesten, aber ebenso unerträglichen wie unvermeidlichen Herren Grabowski und - na, wie hieß denn der andere noch? - ach, egal, den wählt der Inquisitor eh nicht aus…

Bleibt also nur noch eine wichtige Frage unbeantwortet: Wie wird die Wahl entschieden. Eigentlich hat Markert die besten Karten, doch ein Restrisiko bleibt: Geht es im Endkampf darum, wer am besten den sterbenden Schwan auf einer Ballettbühne darbieten kann, müsste der große Favorit chancenlos die Segel streichen. In diesem Fall hätte Dalton in seiner Assistentin seinem Assistenten Lutscher den zweifellos besten Lehrer. Ob dieser andere, dessen Namen… ach egal, also, ob der das kann, ist völlig unwesentlich. Eigentlich guckt die sambische Öffentlichkeit ja ohnehin nur auf das ungleiche Duell zwischen der optimalen Besetzung (Präsident und Revolutionsführer Markert sowie Vizepräsident Rich) und den unteren Chargen (Dalton und Grabowski). Der vierte im Bunde wird bis dahin wohl nicht mehr im Wettkampf vertreten sein…

Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, wann die Freudenfeuer sich von Kitwe aus über ganz Sambia verbreiten. Die Zeiten der Anarchie (nicht etwa Anomie, meinen lieben gebildeten Leser! - jetzt führe ich Selbstgespräche, Anm. d. Red.) müssen endlich ein Ende haben!
25.02.2011 09:40 - Florian Markert 3 - Power Dynamos (0.3 TK)
Nilpferdpost 9
Jetzt dürfte der Abstieg von unserer kindischen Kaiserin endgültig feststehen. Nils Nilpferd konnte daheim mit 1:0 gewinnen. Und der Lutscher hatte auch die Auswärts-6 eingeplant. Noch erfreulicher ist aber das zweite heimspiel von Nkwazi gegen die alte Dame Oma Erni. Da diese anscheinend nicht mehr ganz bei Sinnen ist und sich seit Wochen nicht mehr meldet, hat sie doch glatt eine Auswärts-4 gesetzt. Das kann ja nur die Alterssenilität sein. Die nächsten Spiele werden sehr interessant für Nkwazi. Auswärts muss man zu den Riflemen. Da geht es um die Tabellenführung. Und daheim spielt man gegen Nkana.
25.02.2011 08:30 - Nils Nilpferd - Nkwazi FC (0.3 TK)
Abstiegskampf
Als Rick die Zeitung diese Woche aufschlug traute er seinen Augen nicht. Mal abgesehen von dem Ricks Meinung nach ueberfluessigen Praesidentschaftswahlkampf und dem Senf den alle Kandidaten dazu geben, musste Rick lesen, dass die gruenen Bueffel vom Chefredakteur als klarer Abstiegkandidat gehandelt wurden und andere Trainerkollegen, die auch unten im Sumpf feststecken oder etwas schmalbruestig sind, noch nicht mal Erwaehnung fanden. Heisst dass nun, dass Rick und seine Bueffel zumindest erwaehnenwert sind oder dass es sich hier um eine (un-)abhaengige Einschaetzung der Situation handelt. Was auch immer die richtige Antwort sein sollten, eines steht fest, die gruenen Bueffel werden nie aufgeben ums Ueberleben zu kaempfen.
24.02.2011 23:00 - Rick - Green Buffaloes (0.3 TK)
Popi auf Bildungsreise!
Bildung? Ja Bildung, davon brauch unser allseits geliebter Popi noch eine Menge, das eiss jeder. Daher wird er sich morgen früh auf den Weg in die Allianz Arena begeben. Popi in Bayern? Unvorstellbar, denn der Ruhrpottler hat mit der Kultur im südlichen Teil Deutschlands so gar nix am Hut. "Die mit Ihrem Servus, Grüäss Godd und son Mist, kann ich nix mit anfangen. Mahlzeit

heisst datt! "
Popi begibt sich auf grosse bildungreise, ein 3-Tagesparktikum in München. " Ja sicha, schööön dem ulli mal nen Tag über die Schulter schauen, vom Taktikfuchs Louis lernen, ein Traum. Und dann noch einen überzeugenden Auswärtssieg sehen? Was will man mehr? Nur der BVB"
So oder so, die Leber wird schwer in Mitleidenschaft gezogen.
24.02.2011 21:52 - Popi09 - Indeni FC (0.3 TK)
Präsidiale Schlucktour
Über die Vorwahl zum höchsten Staatsamt Sambias in der Vorwoche war sich die Medienwelt einig: Es war eine einzige Farce. Zwar wurde eine freie und gleiche Wahl ebenso wenig erwartet wie erwünscht, doch traten die Unregelmäßigkeiten in einem Maße auf, dass sie selbst der sonst so polemische Inquisitor missbilligte. Als schließlich Heerscharen von Leibeigenen die Wahllokale überrannten, wurde die Reißleine gezogen und die Vorwahl abgebrochen.
Alles nach Plan also für Joe Dalton, kam er nach Stimmenauszählung nur auf magere 1%. Doch mit Recht behauptet der Inquisitor, ein Präsident müsse nicht beliebt sein, sondern in erster Linie viel trinken können. Es wurde also ein eilig anberaumtes Trinkgelage organisiert, das den 2. von drei Präsidentschaftskandidaten aus den verbliebenen Anwärtern hervorbringen sollte. Einzig der Markert brauchte nicht teilnehmen, da er als Sieger aus dem Wahlbetrugs-Contest hervorgegangen war, gesellte sich aber dennoch dazu, um seinen Kontrahenten seine nach eigener Einschätzung allumfassende Überlegenheit zu demonstrieren.
Bereits zum Auftakt versuchte sich Massai Uno vergeblich an der Weißweinschorle und musste nach Kurzem Nippen in zwei Anläufen passen. Zu schwer und unkuriert lastete noch sein Leberschaden. Auch Mandelator schied früh aus, oder besser gesagt wurde ausgeschieden. Zu sehr zuwider war den übrigen Kandidaten sein hin- und her Gewedel mit dem verschmutzten Wischmob – vom strengen Geruch aus sämtlichen Körperöffnungen ganz zu

schweigen. Blieben also noch Reacher, Grabowski, Markert und Dalton. Nach ca. 10 Runden Zambezi hatte sich die Versammlung langsam warmgetrunken. Und schon gingen Reachers Klagen los. Mit hoher, sich überschlagender Stimme stieß er wiederholt Wehlaute aus und verlange nach Prosecco statt Zambezi. Nachdem er auf sein weibisches Gekreische nur Hohn und böse Blicke erntete, verließ er beleidigt die Runde und bezeichnete das Gelage als „burgeois“. Weiter ging es bis weit jenseits des 30. Zambezis. Es wollte sich einfach kein Sieger abzeichnen, bis sich Lügnav schließlich entschloss die Geheimwaffe einzusetzen: Den „Bitte nicht“: Einen Kurzen, bestehend aus Absinth, Wodka, einer Peperoni-Schote und einer zusätzlichen, unbekannten Zutat. Nach kurzem, konzentrierten Blickkontakt stürzten ihn die Kontrahenten hinunter. Einen Moment lang regte sich niemand. Dann erbrach sich Grabowski über den Tresen und viel vornüber. Auch Dalton wankte, fiel aber nicht. Einzig Markert textete munter weiter und bestellte sich gleich noch Zwei. Dalton hatte Grabowski, der als Favorit in diesen Wettstreit gegangen war, also mit seinen eigenen Waffen geschlagen und steht als Präsidentschaftsanwärter fest. Unter tosendem Jubel wurde Dalton von seinen Anhängern, dem getreuen El Galatasaray und dem treulosen Lutscher, der wieder zu seinem Herrn zurückgekehrt ist, hinausgetragen. Reacher, immer noch gekränkt, plauderte hinterher aus, dass Markert auch diesen Wettstreit verschoben hätte, indem er den Barkeeper bestach seine Getränke zu verdünnen.
24.02.2011 11:31 - Mahamadou Doltombwe - Lusaka City Council (0.3 TK)
Klingeling...
Bello öffnet verschlafen die Äuglein - ja ist denn schon Rückrunde? Ein Blick auf die Tabelle bestätigt es: Zeit zum Aufstehen! Jetzt muss rangeklotzt werden, wollen die Knastkatzen der crazy Premier League doch nicht schon wieder Tschüss sagen müssen. Aber erstmal wird gefrühstückt... da kommt der Reacher grade recht!

Viele Grüße gehen noch an Popi seine Leber raus: You´ll never drink alone! Cheers!
24.02.2011 22:39 - B. Bello - Prison Leopards (0.2 TK)
Der Aufsteiger bleibt auf Platz 5
Die ZNS Green Eagles konnten mit einem ungefährdeten 5:0 Heimsieg gegen Abstiegskandidat Nkana FC weitere drei wichtige Punkte einsammeln und bleiben auf dem fünften Tabellenplatz.
Trotz der guten Ausgangslage weiss aber theOne, gegessen ist noch nichts:
"Wir sind noch lange nicht durch. Auch wenn wir einige Punkte Vorsprung haben, es wird noch ein langer steiniger Weg. Aber wir blicken sehr zuversichtlich entgegen, damit alles klappen wird und wir in der nächsten Saison voll angreifen können."
Morgen steht nun der nächste Spieltag an, mal schauen, wie sich die Lage entwickelt.
24.02.2011 08:16 - theOne - ZNS Green Eagles (0.3 TK)
Lutscher findet Prinzipien
Es ist doch immer das gleiche. Kaum ist Lutscher wieder zu haben, auf dem Markt sozusagen, oder platt ausgedrückt, im Telefonbuch wieder unter Frischfleisch zu finden, wird um seine Dienste gebuhlt, dass es schon fast ekelhaft ist. Die Präsidentschaftskandidaten unterbieten sich geradezu in Sachen einschmieren und hofieren, ein Niveaulimbo allererster Güte. Nur einer hielt sich vornehm zurück, wie ein Gentlemen, wie sich das gehört. Die Rede ist von niemand anderem als Lutschers Ex-Chef Joe Dalton.
Gut die ganzen Geschenke und Pralinen, der Prosecco und die Blumen…es war ja nicht alles schlecht, aber trotzdem: es geht ums Prinzip. Deswegen geht es einfach nicht, dass eine ehrliche Haut wie der Lutscher sich einfach an den Meistbietenden verschachert. Lutscher geht also ins Dalton Lager, um hier wichtige Aufbauarbeit im Wahlkampf zu leisten. Einige spitzfindige Korinthenkacker werden nun sicherlich anmerken, dass es ja Lutscher war, der Dalton den Rücken kehrte, in seiner schlimmsten Stunde, mit nur 9 von 1 Million

Wählerstimmen. Doch auch das ist nur bedingt richtig, eigentlich sogar falsch. Denn im Prinzip ist Lutscher nur falsch zitiert worden. Arglistig sei Lutscher hinters Licht geführt und getäuscht worden, stand zum Schluss sogar komplett im Dunkeln da, ohne Gummistiefel! Das einem da schonmal die Hutschnur platzt, wird man wohl verstehen. Und als Erfolgsmensch und Workaholic ist es Lutscher durch den ganzen „dabei sein ist alles-Wahlkampf“ á la Galatasaray dann einfach hochgekommen und er warf aus hin. Prinzipiell ja noch nicht mal so schlimm, man muss eben auch mal Fehler zugeben können. Und genau das tut Lutscher hiermit: die anderen haben ihn falsch informiert, teilweise vorsätzlich getäuscht und belogen. Es war falsch darauf reinzufallen, aber jetzt ist ja alles wieder total toll.

Und um weiteren Miesmachern zuvorzukommen: mit der angeblich so tollen Performance von Dalton im Präsidentschaftstrinken hat die Rückkehr Prinzipiell schon mal gar nichts zu tun.
23.02.2011 15:29 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.3 TK)


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