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COPA NEWS

AIS im Endspurt
Endspurt in der Allsvenskan
AIS hat nochmals alle Kraftreserven mobilisiert und sieht schon fast die Ziellinie, doch die Verfolger sind wachsam und Göteborg auf den Fersen. Man sieht regelrecht wie die Teams konzentriert ans Werk gehen und die heimischen Pflichtspiele sauber „abarbeiten“
Atvidaberg fertigt Malmö mit 6:0 ab und Solna schlägt im Spitzenspiel AIS mit 3:2 –

lediglich Föreningen spielt da nicht mit und schlug den Tabellenletzten Häcken mit 2:4 verlor dafür aber ebenfalls zuhause mit 4:6 gegen Brommapojkarna.
Für AIS wird es in der nächsten Woche zur Entscheidung kommen, ob sie ihren Vorsprung retten können, oder abrutschen. Zwei Auswärtsspiele stehen für das Team an, wohingegen die Verfolger einen „normalen“ Spieltag haben.
19.11.2010 09:12 - Bred R. Zaun - Malmö FF (0.3 TK)
 
Fliegenbelieben
Völlerei hat innerhalb Europas die Trägheit als Toptotsünde Nummer Eins abgelöst. Aber einige meinen immer noch, der Müdigkeit huldigen zu müssen. Auch der Hinweis auf arbeitsreiche tage, anstrengende Reisen und die alte Leier vom Blei, daß in den Knochen liegt, ist eigentlich überholt.

Der Begabteste in der schwedischen Alt-Herren-Trainer-Gruppe, Übungssleiter und Hobbyautist, der hellwache fubinini hingegen bleibt seinem alten Motto treu: Was die anderen labern, interessiert mich nicht, es sei denn, man kann es essen. Das Essen, Fressen als

zentrales Thema innerhalb des Tages, Kalorien als gute Freunde, die man gerne mal zu sich nach Hause einlädt, führt natürlich zu Risiken und Nebenwirkungen.

Doch ipso facto sind diese erträglich und werden vom ausgebrannten, aber nicht ausgehungerten, Taktikfuchs bewusst in Kauf genommen, da die Belohnung für gutes - und übermässiges - Essen und Trinken eine massive Endorphinausschüttung ist und der feiste Möchtegernübungsleiter bis zum nächsten Hungerflash quasi high ist.

Wenn man doch so einfach glücklich sein kann, wer will da noch schlafen?
19.11.2010 08:30 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
 
Liegengeblieben
Trägheit, einst eine Todsünde, in diesem Moment aber die angenehmste Sache der Welt. Wer den ganzen Tag, und manchmal auch sein ganzes Leben, in der Weltgeschichte herumgeirrt ist, der wird die Sehnsucht nach einem Ausleben dieser bleiernen Müdigkeit kennen. Am liebsten wäre man schon unterwegs im Stehen eingeschlafen, aber es ging nicht. Zu viele Leute hätten den für tot Gehaltenen gepufft und dabei wäre keine schöne Atmosphäre entstanden.

Doch nun endlich dürfen alle Träume gelebt und

dadurch wieder neue Träume produziert werden. Nur noch eine Handbreit scheint man dann von der Decke und dem Sofa und der Seligkeit entfernt. Wer jetzt klingelt, wird wie ein Zeuge Jehova behandelt und entweder verdroschen oder dem Nachbarshund zum Fraß vorgeworfen.

Danach darf die Müdigkeit kommen, alle Glieder werden schwer, im Hintergrund schreit einer was von der Apokalypse, ich ignoriere das, spüre das Pochen in meinem Schädel, den ersten Anflug von Bewusstlosigkeit und dann bin ich wieder wach. Und kann einfach nicht mehr schlafen.
18.11.2010 15:24 - Lord von Kidderminster - AIK Solna (0.3 TK)
 
Warten auf den Absturz
GAIS steht immer noch an der Tabellenspitze. Doch wie lange noch? Die Mannschaft wirkt, wie schon in den letzten Jahren, nicht fit genug für den Saisonendspurt. Lässt Markert falsch trainieren oder hat das Team von GAIS wirklich schon sein gesamtes Potenzial ausgeschöpft, so dass nun gar nichts mehr geht? Das Spitzenspiel ist jedenfalls verloren gegangen, und dass, obwohl jeder im Team den absoluten Willen an den Tag gelegt und alles gegeben hat. AIK ist die Meisterschaft nun wohl nicht mehr zu nehmen, doch die Frage, wo GAIS

am Ende landet, bleibt spannend… vor oder hinter Dr. Moppel-P, dem man ein knappes Jahr Schlossarrest zu verdanken hat? Und wann will man sich endgültig mit dem einstigen Weggefährten versöhnen? Vielleicht schon zum Saisonende? Markert hat jedenfalls angekündigt, in diesem Jahr neue Wege gehen zu wollen. Auch wenn er damit vermutlich nur ankündigen wollte, diesmal nicht wie jedes Jahr am Ende in der Tabelle abzustürzen – vergebliche Liebesmüh, denn das glaubt ihm in Schweden ohnehin keiner mehr!
16.11.2010 21:01 - Florian Markert 2 - Göteborgs AIS (0.3 TK)
 
RR Rtvidabergs
Riesig, ich freu mich riesig! Runde Geschichte das Ganze! Rassig, rund, rigoros, ran an das Vergnügen!

Rabenschwarzen Wochen zu Beginn der Saison folgt zum Ende der Spielzeit nun der zweite Frühling der Mannschaft von dem Trainer mit dem R – Roquinho. Reserviert war durch die Bürde der Titelverteidigung ja an sich ein langer Kampf im Tabellenkeller. Respektlos traten beim Provinzverein Åtvidabergs zu Saisonbeginn die Gegner dann auch an. Rundherum hagelte es Gegentore. Richtige taktische Manöver waren schon gar nicht mehr zu

beobachten.

Ratlos, ob der plötzlich häufigeren Niederlagen, sah sich das Trainerteam des ehemaligen EuropaLeague-Siegers dann auch gezwungen ungewöhnliche Tainingsmaßnahmen zu ergreifen. Relativ schnell war das Problem geklärt: Rollige Cheerleader, ranzige Ehefrauen, rigorose Verschwiegenheitsklauseln! Rundherum-Sorglospaket deluxe – made in Sweden. Richtig neugeboren erschienen die Spieler zu den folgenden Spielen. Rumba-Fußball war in den letzten Spielen zwar noch immer nicht zu beobachten. Rein rechnerisch ist aber wieder alles drin!
12.11.2010 16:20 - Roquinho - Åtvidabergs FF (0.3 TK)
 
Enthüllungsbuch erschienen - Schweden vor dem Zusammenbruch?
„Den motvillige monarken“ - der widerwillige Monarch oder Monarch wider Willen, ...

... das kann man so oder so lesen. Eigentlich sind die im Buch beschriebenen Escapaden des Monarchen ja auch schon eine Weile her und es gibt Dinge in Schweden über die spricht man eben nicht, zu mindest nicht laut.
Gerüchte über Eskapaden des Königs kursierten in Schweden seit vielen Jahren. Für die Medien des skandinavischen Landes galt das Privatleben von Carl XVI. Gustaf sowie das seiner Frau Silvia jedoch als tabu. Selbst die Boulevard-Zeitungen hielten sich in der Regel an diese unausgesprochene Abmachung. Mit dem neuen Buch, das am Donnerstag veröffentlicht wurde, hat sich dies offenbar geändert.

Doch warum ist das jetzt plötzlich anders? Und warum steht das Königreich wenn nicht vor dem Zusammenbruch dann doch sicher vor einer schweren Krise? Weil eben in diesem Buch, und in den darin erwähntem Videos nicht allein der König von Schweden stark belastet wird, sondern auch zwei seiner blaublütigen Sauf- und Sexkumpels, die Abend für Abend mit auf Tour waren. Die Rede ist da von einem Lord von Kidderminster und einem Freiherren von Markert.

Alle drei zusammen vergnügten sich nach den wöchentlichen Bridgeabenden, getarnt als Hippis, in einschlägig bekannten Rotlichkneipen von Stockholm. Sie soffen was das Zeug hielt und vergnügten sich mit jungen Schwedenmädels bis die Schwarte krachte. Einer von den Dreien soll sogar längere Zeit ein Verhältnis mit einer bekannten schwedischen Schlagerdame namens Camilla Henemark gehabt haben. Frau Kiddermisnster, die schwedische Königin Silvia und die damalige Gespielin Wendolene saßen derweil zu Hause und ahnten von alledem nichts, sie dachten ihre Männer trafen sich zum Wohle Schwedens und führten wichtige Gespräche. Der Begriff „zum Wohle“, wurde von den Dreien aber recht frizügig interprediert.
Bleibt nun abzuwarten, welche Kreise diese Enthüllungen ziehen werden, und welche Auswirkungen sie auf das Königreich und den Fußball in Schweden haben werden. Oder gelingt es den Royalos die ganze Sache, wie so oft, wieder im Sande verlaufen zu lassen? Welche Köpfe rollen und wer muß abdanken? Wir hier in Södertlje bleiben für sie am Ball und werden die ganze Sache aus der Ferne betrachten und für sie aufarbeiten.
12.11.2010 15:11 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Happy-End im Spitzenspiel?
Kann der enorm kräftezehrende, beinahe selbstmörderische Alleingang von GAIS wirklich zu einem glücklichen Ende führen? Nicht einmal der Trainer glaubt wirklich daran, der sonst an so ziemlich alles glaubt, was Ruhm, Reichtum und Unsterblichkeit verspricht. Das Spitzenspiel bei AIK Solna könnte die Vorentscheidung zugunsten von GAIS bringen (bei einem Endergebnis von 0:1), aber auch allen Träumen auf grausame Weise das Licht auspusten (wenn es nach vierundneunzig Minuten 6:5 steht). Dem närrischen Herrn auf der Bank von AIK Solna sind beide Möglichkeiten zuzutrauen, dem wahnsinnigen

GröTaZ auf dem goldenen Schloss sowieso. Wer im Falle eines 6:6 der lachende Dritte wäre, ist noch nicht entschieden. Doch auch die Möglichkeit eines schiedlich-friedlichen 0:0 oder auch eine Neuauflage des Nichtangriffspaktes von Gijón (1:0) sollte in Betracht gezogen werden werden. Damit dürften beiden Mannschaften wohl auch weiterhin grinsend auf die Konkurrenz hinabschauen, müssten sich allerdings untereinander in zahlreichen Fernduellen bis zum Saisonende um so erbitterter bekämpfen. Dann würde der Rest der Liga in die Röhre gucken - verlockende Aussicht, oder was halten Eure Lordschaft davon?
12.11.2010 11:28 - Florian Markert 2 - Göteborgs AIS (0.3 TK)
 
Erster gegen Zweiter... Durchmarsch oder Spannung
Weiterhin zieht Göteborg AIS einsam seine Kreise an der Tabellenspitze und hält seine Konkurrenten aus Solna, Malmö und Föreningen auf Abstand – alleine Solna konnte mit einem Kraftakt am vergangenen Wochenende in Halmstads um 3 Punkte aufschliessen, nachdem sie einen 1:4 Auswärtssieg einfuhren.
Im Tabellenkeller hat sich wohl Frölunda gedanklich schon

verabschiedet. Mehr als ein 0:0 zu Hause gegen Södra war nicht mehr drinn und es bleibt abzuwarten, wann sich der Coach verabschieden muss.
Am nächsten Spieltag kommt es zum Duell der ersten beiden Teams. Solna gegen Göteborg AIS. Sollte sich AIS durchsetzen, kann schon fast die Champagnerdusche bestellt werden, jedoch bei einem Sieg Solnas, wird es für die Liga umso spannender
12.11.2010 09:40 - Bred R. Zaun - Malmö FF (0.3 TK)
 
Limbofunktion
Was die Überschrift, die aus der Kreativabteilung des schwedischen Vorzeigeclubs vom Vätternsee kommt, betrifft, kann man wohlfeil einige Erklärungsversuche abliefern.

Und dies ohne in Teils unsinnige, Teils schlampig recherchierte pseudophilosophische Betrachtungen abzuschweifen, wie es bei einigen schwedischen Lumbalpunktierten wohl vorkommen kann.

Erstens: Limbo ist der Name eines - naja - "Tanzes", der aus der Karibik zu uns kam und sich dadurch auszeichnet, daß der Tänzer sich wenig gelenkschonend unter einer viel zu niedrig angebrachten Stange hindurch bewegt. Sexuelle Konotationen sind erwünscht und erkennbar. Ethymologisch könnte das englische "limber" Ursprung sein, man weiß es nicht genau.

Auf der anderen Seite ist Limbo im englischen der Name der Vorhölle, als des Ortes, an dem man verweilt,

bevor der Satan einen in die wirkliche Hölle hinunterschickt. Quasi das Vorheizen im Fegefeuer, bevor man hinunter geht in den brennenden Schwefel und dort zwar unter Schmerzen, aber immmerhin warm, auf den jüngsten Tag wartet.
Drittens ist "to be in limbo" eine - zugegeben selten zu hörende - Redewendung mit der Bedeutung "in der Schwebe sein", der entrückte Zustand, bei dem man nicht weiß, ob es in Zukunft auwärts geht, oder man hart auf dem Boden der tatsachen aufschlägt.

Eine Funktion hingegen ist - mathematisch betrachtet - eine Abbildung zwischen einer Grund- oder Objektmenge in eine Zielmenge.

Welches Limbo jetzt ein die schwedische Liga abgebildet wird, bleibt dem geneigten Leser zur eigenen Interpretation überlassen. Fest steht nur, daß keine Deutung auch nurt annähernd den Zustand der AllSvenskan beschreibt.
12.11.2010 08:47 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
 
Lumbalpunktion
Was sich wie ein Begriff aus der Kreativschmiede "Fubini, Hund und Co." anhört, ist in Wirklichkeit etwas ganz anderes. Was es ist, soll jeder selbst nachgucken. Oder auch nicht, ich bin hier schließlich kein Bildungsbeamter. Dass diese ganze Einleitung widersprüchlich ist, denn wieso leitet er mit einem Wort ein, das er hinterher nicht nur nicht erklären möchte, sondern sich regelrecht belästigt fühlt, also dass diese Einleitung sinnlos ist, merkt selbst ein Idiot.

In der heutigen Zeit, vielleicht war das andererseits auch schon immer so, erwartet ein jeder immer eine Pointe, eine Aufklärung, eine Rechtfertigung. Eine Sache anfangen und dann mittendrin abbrechen, wirkt auf den sogenannten modernen Menschen befremdlich. Wiederholt jemand das ein paar Mal, dann ist er automatisch ein Gestörter.

Ähnliches Phänomen im Bereich "Film": Egal wie abgebrüht jemand ist und wie sehr

er es herunterspielt, es wird immer erwartet, dass es doch irgendwie gut ausgeht. Horrorfilme an dieser Stelle mal ausgeschlossen. Obwohl auch da das Ende schön sein kann, wenn ein Opfer zwar mit abgetrennten Armen überlebt, aber doch immerhin überlebt. Dies aber nur am Rande. Jedenfalls haben die Leute bei einem offenen oder negativen Ende immer das Gefühl, es würde etwas nicht stimmen. Bei manchen zeigt sich das offensichtlich ("Mist, warum haben die beiden sich jetzt nicht gekriegt? Das ist doch im wahren Leben auch so."), bei anderen versteckt ("Ist mir doch alles egal." 'Schade, dass es nichts wurde.'). Zumindest ein unbefriedigtes Gefühl bleibt.

Warum ist das so? Hat der Mensch sich so sehr daran gewöhnt, das eigene schlechte Leben im Film vergessen zu wollen? Und ist er deswegen irritiert, wenn der Film so ausgeht, wie es auch im Leben ausgegangen wäre? Oder muss man Schwarz von Weiß trennen?
11.11.2010 16:35 - Lord von Kidderminster - AIK Solna (0.3 TK)
 
QQ Qtvidabergs
Qual der Wahl: Querulant oder Quälgeist. Quotenmäßig ist die schwedische Liga hier zumindest relativ gleichmäßig verteilt. Quizfrage mit ungenauem Ausgang also.

Quasi mit dem letzten Mut der Verzweiflung hievte sich Göteborgs AIS am vergangen Wochenende an die Tabellenspitze. Quantensprung für den vormals so wenig erfolgreichen Manager des schwedischen Traditionsvereins. Querlegen war man hier sonst eher im

gewöhnt. Qualifikationen für den europäischen Wettbewerb eher Mangelware. Quakfrosch fällt mir hier auch noch als passende Bezeichnung ein. Quelle für große Hoffnungen auf den Meistertitel stellt die Erfolgsreise wohl trotzdem kaum dar. Quittung für Hochmut, so das Vorhaben in Åtvidabergs. Quietschfidel wird man die eigenen Fans nach Hause schicken.

Quaseln mit q, so schwer ist das doch nicht - also bytte.
05.11.2010 16:47 - Roquinho - Åtvidabergs FF (0.3 TK)
 
Der Herbst steht auf der Leiter
und malt die Blätter an.
Die Tage werden kürzer, nicht nur in Schweden, sondern auf der gesammten nördlichen Halbkugel. So wurde, auf Anweisung der Europäischen Union, am frühen Sonntagmorgen die nordeuropäische Winterzeit, kurz NWZ, wieder eingeführt. Bis Ende März haben die Tage nun nur noch 22 Stunden, also rund 10% weniger. Wo knapsen wir diese verlorene Zeit nun ab? Am täglichen Training kann in Södertälje gut und gerne 1 Stunde gespart werden, man steht ja gut da in der Tabelle. Fehlen immer noch 60 minuten, die man pro Tag einsparen muß. Kurzzeitig überlegte Dr. P. Pacult einfach den Sex mit Frau Pacult wegzulassen, aber das würde nur 10 Minuten

Zeitersparnis bringen. Morgens mit dem letzten Schluck Kaffee einfach mal gurgeln und durch die Zahnzwischenräume hin und her zutscherln, spart das Zähneputzen, also wieder 10 Minuten. Der tägliche Anruf bei der Mutti fällt ab sofort auch aus, statt dessen gibts ne Ansichtskarte von Auswärtsspielen, spart wiederum 15 Minuten. Das tägliche Bad in der Honigmilch könnte evtl. durch duschen ersetzt werden, spart wieder 15 Minuten. Blieben noch 10 Minuten, die man beim täglichen Spziergang mit anschliesendem Fensterln durch Södertälje einsparen könnte oder müsste. Nun bleiben P. Pacult aber gar keine Freuden mehr im Leben. Hoffentlich geht dieser elende Herbst bald vorbei.
05.11.2010 16:46 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
 
Humorkritizismus
Unwürdiges Herumgestrauchel, unverständliches Herumgestammel, widerliches Herumgevögel, die Liste der Herums ist lang, aber Schweden hat auch gute Seiten.

Leider weiß man nicht so genau welche. Nur der Trainer des JSIF weiß es - zumindest für sich. Aber diese schöne Seite Schwedens, die begeisternde, umschmeichelnde, umworbene, grazienhaft anmutende Wendolene hat sich aus dem abwechlungsreichen, kurzweiligen und Beziehungszerstörenden Zeitungsgeplängeln zurückgezogen und überlässt das Feld verzogenen

Schloßbesitzern und kognitiv verzerrten Möchtegern-Adligen. Und einigen "Zuhaus 4:4"-Textjünglingen.

Was bleibt dem großen, alten, seltsamen Mann vom Vätternsee da noch zu Schreiben? man weiß es nicht. Irgenwo zwischen dem tiefen Tal der Superhexen und den Satansweibern aus Tittfield verliert sich die Spur der humorvollen und stilprägenden Unterhaltung. Auf Dauer ist mit goldenen Burgen und Wischiwaschi halt kein Artikel zu machen.

Eine TK-Erschleichung? Mitnichten! Auch an an dieser Stelle die 0.3 Tk im Sack sind, will man den Satz weni
05.11.2010 12:25 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
 
Gefle IF im Achtelfinale!
Bei seiner internationalen Premiere konnte Claudinos Mannschaft in der Europa League gleich bis in Achtelfinale vorstoßen und trifft dort auf Iraklis Saloniki aus Griechenland im „Best-of-Three“-Modus.
In Runde 1 wurden zwar – wie in der Liga – alle Auswärtsspiele verloren, doch konnten alle drei Heimspiele gewonnen werden, und so reichte den Schweden am Ende das bessere Torverhältnis, um sich als Gruppenzweiter für die

nächste Runde zu qualifizieren.
In Runde 2 sollte sich der Punktgewinn beim nordischen Rivalen in Helsinki im ersten Spiel am Ende als Matchpunkt herausstellen. Die anderen Spiele wie gehabt: zuhause Siege, auf fremdem Platz Niederlagen. Wieder zog die Mannschaft als Gruppenzweiter in die KO-Runde ein.
Gegen die Griechen könnte der Heimvorteil nun die entscheidende Rolle spielen, denn das Auftaktspiel sowie die dritte Partie finden in Gävle statt.
05.11.2010 11:02 - claudino - Gefle IF (0.3 TK)
 
dämliches Unentschieden
Unglücklicher Auftritt zuhause gegen Frölunda
Mit einem 4:4 musst man sich zuhause gegen den Tabellenletzten zufrieden geben, der damit weiterhin sehr tief im Abstiegskampf festsitzt. Malmö hat es mit diesem Unentschieden verpasst Anschluss an die Tabellenspitze zu halten und hat nun schon 5 Punkte Rückstand auf AIS, bzw. 2 Punkte auf Solna.
In der nächsten Woche

stehen Brommapojkarna und Häcken auf dem Programm und das Team muss aufpassen, dass es sich nicht erneut einen Patzer leistet, schliesslich möchte man auch im nächsten Jahr wieder international dabei sein.
Einzig die Hoffnung, dass AIS vorzeitig die Luft ausgehen könnte, nährt die Spannung der Liga und dann warten einige Teams die liebend gerne einspringen würden
04.11.2010 13:18 - Bred R. Zaun - Malmö FF (0.3 TK)
 
Tabellenführer unter sich
Wenn die liebe Wendy nach Göteborg kommt, geht es in der neuen schwedischen Hauptstadt hoch her. Schließlich spielt der Tabellenführer der Männer gegen den Tabellenführer der Frauen. Es riecht verdächtig nach Schützenfest, angeschlagene Kondition hin oder her. Schließlich muss man als Tabellenführer den eigenen (bzw. den Göteborger) Fans ja auch etwas bieten. Und wenn am Ende wieder die Kondition ausgeht und man bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt zittern muss? Tja, sei’s drum… die GAIS-Fans sind es ja gewöhnt, und gerade Fans von Traditionsvereinen (und genau das ist GAIS!) mögen bekanntlich keine allzu schnelle Veränderung.
03.11.2010 11:18 - Florian Markert 2 - Göteborgs AIS (0.3 TK)
 


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