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COPA NEWS

Allsvenskan im neuen EHEC-Pokal vertreten!
Pünktlich zu Frühlingsbeginn hat ein gewisser Marcool den EHEC-Pokal ins Leben gerufen um das drohende Frühlingsloch in den Zeitungen zu stopfen. Aus aller Herren Länder reisen nun die besten Mannschaften nach Zons einen kleinen Ortsteil von Dormagen. Dormagen liegt linksrheinisch, also Richtung Holland hin. Da ja in Richtung Hollend selten guter Fußball gespielt wird, dachte sich dieser Marcool, veranstalteste eben deinen eigenen Pokal, da ist in Zons wenigstens einmal im Jahr was los.
Sogar die Regeln hat er

angepasst, die Mannschaft mit den meisten Niederlagen zieht ins Finale ein. In der 7. Minute soll eine Spielunterbrechung dafür genutzt werden, ein Lied der unlängst verstorbenen Withney Huosten vorzutragen. Während des Spiels müssen alle Reservespieler auf der Bank an einem Fanschal stricken, wer den längsten hat bekommt zwei Freikarten für „unser Star für Baku“. Alles in allem keine schlechte Idee, wenn man sie denn irgendwann verstanden hat. Dann kann’s aber schon zu spät sein.
23.02.2012 22:46 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
theBookOfTaliesyn
Aus der Tiefe ertönt ein Grollen, ein Rumoren, ein Schreien. Grelle Lichter blitzen vor den Augen, dass es schmerzt. Der Schweiß fließt in Strömen durch das Gesicht und durchnässt die Fetzen, die lose um den mageren Körper hängen. Dann setzt der Regen ein. Kalt. Viel.

Doch auch heute bleibt der Trainer unerbittlich und treibt die Meute abgekämpfter, müder und hungriger Kicker immer weiter um den Vätternsee herum. Kondition sind das A und das O der Fitness, obwohl in Kondition gar kein A vorkommt, dafür aber jede Menge O. Und I.

I wie Irrwitz, denn nur das kann es sein, was aus dem milden Mann einen wilden Mann

gemacht hat. Als der gutaussehende Übungsleiter und Hobbyautist fubinini früher auf dem Platz stand, waren seine Gedanken bei Wet-T-Shirt-Wendy und nicht auf dem grünen Rasen. Diese Zeiten sind vorbei.

Wenn der muskelbebackte Trainer und Hobbyenuresitiker jetzt auf dem Platz steht, sind seine Gedanken bei Pulitzerpreisträger und Panzerfahrer Dr. P. Pacult und damit bei Krieg und Untergang, Sieg und Gemetzel. Er wird zum Gott des Gemetzels, man merkt dann, dass in der langen Reihe seiner Vorfahren viele Metzger waren. Und wenn er dann weiterdenkt, dann … noch eine Runde um den Vätternsee ihr faulen Maden!
 
23.02.2012 11:49 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
Paukenschlag!
Für einen solchen sorgte das Team von Trainer Manni 0703 im ersten Spiel der Rückrunde bei Atvidabergs FF. Ein vor allem im zweiten Spielabschnitt herausgespielter 6:3 Sieg war nach den bislang eher durchwachsenen Auswärtsauftritten der Mannschaft aus Nordschweden nicht zu erwarten gewesen. Und noch immer findet sich das Team in der Tabellenspitze der Allsvenskan wieder, was dem Neuling vor der Saison wohl niemand wirklich zugetraut hatte. Allerdings weiß der Coach auch aus zurückliegenden Zeiten in der Superettan, dass man in der Tabelle auch schnell mal abrutschen kann. Das zu verhindern und weiter für positive Schlagzeilen zu sorgen dürfte oberstes Ziel für die nächsten Spiele sein.
20.02.2012 19:51 - Manni 0703 - Umeå FC (0.3 TK)
zukunft ungewiss
Im Verein wird stark spekuliert ob der Stuermerstar der Mannschaft nun wechseln wird Oder ob der Verein die Möglichkeit hat ihn doch noch zu halten. Im engeren Kreis gehe man auf jeden Fall davon aus, dass der Spieler bleiben wird und sogar den Vertrag um ein weiteres Jahr verlängern wird. Trotzdem bringt dies etwas Chaos ins Alltagsgeschäfz, da die omnipresenten Medien immer für Fotos und Intervieuws bereit stehen und den Spielern auf den Geist gehen.
17.02.2012 18:56 - Thierry Reinert - Västra Frölunda IF (0.2 TK)
Zukunft der Allsvenskan in Gefahr? Der KleiTaZ wirft seinen langen Schatten voraus!
Sonntagabend, ca. 20:22 Uhr, Otto Normalschwede schaut eigentlich wie immer auf ARS den Kommissar Beck, da wird das Program jäh unterbrochen. Auf dem Bildschirm erscheint eine blau gelbe Fahne, ein Warnton erklingt, das hat normalerweise um diese Zeit nichts Gutes zu bedeuten, dann erfolgt eine Ansprache von Angela Merkelson an das gemeine Volk. Sie bittet uns Ruhe zu bewahren und genau zu zu hören. Eine Bedrohung für Schweden, genauer gesagt, für die Schwedische Liga und vor allem für deren Trainer, sei aufgetaucht. Ein kleiner Wicht, sozusagen der KleiTaZ, der kleinste Trainer aller Zeiten, der sich selbst Java Jim nennt, so klein, dass er sogar in einer leere Bierflasche passt, schickt sich an, die Schwelle zur Allsvenskan zu überschreiten. Gut, mögen sich nun einige Zuschauer fragen, wo ist da die Bedrohung? Es geht ums Prinzip schlechthin. Wollen wir uns das gefallen lassen?

Brauchen wir so einen in unseren Reihen? Ist es gerechtfertigt, dass wegen so einem unser Sonntagsabendkrimi unterbrochen wird? Er liegt schon auf Platz 3 der Superettan und kann nur noch durch Gottes Hand aufgehalten werden, oder durch uns. Ich rege hiermit eine Volksabstimmung an um über die Zukunft unserer Allsvenskan zu entscheiden. Man könnte zum Beispiel beim Wasalauf kurz vor dem Start, Stimmzettel an die Teilnehmer verteilen. Wer dafür ist das Java Jim zurück in die Allsvenskan soll, steckt seinen Stimmzettel nach Zieleinlauf in einen kleinen Schlitz einer kleinen Kiste, wer dagegen ist, der wirft ihn einfach weg, mal sehen was raus kommt. Und nun weg da vom Fernseher, will wissen wer der Mörder ist.
PS Frage an herrn Fubini: Was ist scharfe Steine für eine Verletzung? siehe ein Schutz des Fußes vor Verletzungen, wie z. B. Schnitte, Stöße, scharfe Steine;
15.02.2012 12:57 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
Fuppes - das Magazin für Spottkultur (a.k.a. Bransemramattaratattatsmik)
Materialien zur Fußballkunde, Teil 218b: Der Fußballschuh

Ein Schuh ist in erster Linie ein Schutz des Fußes vor Verletzungen, wie z. B. Schnitte, Stöße, scharfe Steine; des Weiteren wird ein Schutz vor Verschmutzung und allerlei Krankheitserregern, Keime und anderer ekeliger Sachen gewährt. Erst in zweiter – und insofern mittelbarer – Linie wird aus dem toten Tier, welches wir um unsere Füße wickeln, ein Werkzeug, nein, kein Handwerkzeug, sondern ein Fußwerkzeug.

Viele geistig weniger Ausgezeichnete haben es geschafft mit Hilfe dieses Werkzeuges Geld zu verdienen. Darauf wird hier nicht weiter eingegangen. Es folgt ein kleiner Abriss über die Geschichte des Schuhs in der Geschichte des Fußballs.

Die Anfänge des Fußballschuhs liegen im Dunkeln der Geschichte. Funde in Skandinavien zeigen aber, dass im elften Jahrhundert kriegerische Barbaren aus dem Norden mit den Köpfen ihrer Feinde eine Art Fußballspiel veranstalteten und zu diesem Zweck speziell angefertigte Schuhe trugen. Diese besaßen vorne eine Art Dolch, der zum Einen dazu diente, den Feindeskopf aufzuspießen und dann mit Wucht von sich in Richtung des ausgemachten Ziels zu schleudern, zum Anderen aber auch verwendet wurde, um sich die Spieler des gegnerischen Teams vom Leib zu halten. Genannt wurde dieser Schuh, mit dem man – Fuß voraus – in den Gegner sprang „Kantona“.

Als die Cambridge-Rules niedergeschrieben wurden, fertigten sich die Studenten, die dem Fußballsport frönen wollten, aus alten, abgetragenen Schuhen ihr Werkzeug an, damit die teuren und edlen Schuhe, die man des Tages für die Professoren und des Nachts für die Töchter der Professoren trug, nicht unansehnlich wurden. Die Fußballschuhe dieser Zeit bestanden folglich aus mehreren

alten, abgetragenen Schuhen, die zerschnitten und neu zusammen genäht wurden. Es stellte sich heraus, dass Schuhe, die aus vier Lagen alten Leders bestanden, nicht nur länger hielten und weniger oft auseinander fielen, sondern zudem noch eine präzisere Ballführung und einen härteren Schuss ermöglichten. Durch die vier Lagen Leder ergaben sich drei Streifen auf den Seiten der Schuhe. Dieses Design hat sich bis heute gehalten.

Nach dem ersten Weltkrieg war in Belgien schnell wieder die Begeisterung für den Fußballsport groß. Leider waren durch die Granatenangriffe auf belgischem Gebiet kein Baum mehr übrig geblieben. Die brach liegenden Flächen bestanden größtenteils aus Lehm und Sand und wurden bei dem ständigen Regen, der in Mitteleuropa vorherrscht, arg rutschig und somit auch gefährlich für die Spieler. Da aus den Kriegszeiten noch genügend Patronenhülsen herumlagen, begannen zwei junge Belgier, Simon Schraub und Severin Stolle, diese zu schleifen und mittels eines kleinen Gewindes auf eine am Schuh befestigte Nut zu drehen. Eine kleine Feder sorgte dabei für ein wenig Komfort. Durch diese Vorrichtung bekamen die beiden mehr Standhaftigkeit auf dem schweren Geläuf und somit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Da die Mannschaftskameraden bereit waren für die Art von Verbesserung Geld zu bezahlen, ließen sich die beiden das Patent eintragen. Aus dem ursprünglichen Markennamen und –patent „Fußballschuhplatzuntergrundbefestigungsmechanismus mit auswechselbaren Nut- und Federkonstruktionen nach Schraub und Stolle“ blieb dann nur noch der Name „Nut- und Federkonstrukt“ über, der bei Bodenbelägen heute noch eingesetzt wird.

Im nächsten Teil der Materialien zur Fußballkunde geht es um die Erfindung des Duschens nach dem Spiel.
14.02.2012 16:55 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
Zu viel ist zu viel
Auch am letzten Wochenende war Umea wieder in drei Wettbewerben aktiv. Im erstmals ausgetragenen Pokal der Pokalsieger war man gegen internationale Größen chancenlos. Auch im Skandicup gab es zwei bittere Niederlagen gegen das Spitzenteam der Superettan, Gefle IF, womit das Ausscheiden wohl schon akzeptiert werden muss. Allerdings scheint Coach Manni 0703 die Priorität auf die Liga zu legen und das Team dort im oberen Drittel festsetzen zu wollen. Zuhause weiterhin eine Macht, konnte man sogar noch einen Platz gut machen und liegt mittlerweile relativ deutlich vor den beiden Abstiegsrängen.
11.02.2012 11:23 - Manni 0703 - Umeå FC (0.3 TK)
Ehrlichkeit siegt!
Der GröTaZ machte bei der finalen Pressekonferenz gar keinen Hehl aus seinen Absichten: "Eigentlich hätte ich lieber nichts gesagt, aber meine Spieler brauchen etwas Ermutigung und Antrieb seitens der Presse, um auch den letzten Rest Kondition aus ihren geschundenen Körpern zu kitzeln. Druck funktioniert auch immer gut, Hauptsache, es steht etwas in der Zeitung. Und dem Sponsor gefällt es, so dass uns mehr Geld für Neuzugänge zur Verfügung steht. Viel mehr habe ich an dieser Stelle auch nicht zu sagen, deshalb verabschiede ich mit jetzt und telefoniere lieber noch für 900 Euro mit dem Handy eines Freundes. Und hoffe auf den nächsten Skandal, hehe!"
10.02.2012 18:51 - Florian Markert 2 - Göteborgs AIS (0.3 TK)
Fratzengeballerundgedöns
Ist man ein schlechter Mensch, weil man diese Kekswitze (nicht verwechseln mit der lautmalerisch ähnlichen Bundeswehrbeschäftigung!) nicht versteht?! Wohl kaum, aber eigentlich interessiert es einen zumindest mäßig mit Geistesgaben ausgestatteten AllSvenskantrainer auch nicht wirklich...

Kommen wir zum eigentlichen Grund dieses Artikels: Es geht natürlich um Tore. Elf von 26 Spielen liegen hinter uns und viele müssen mit den Kräften haushalten um dann am Ende, kurz

vor dem Ziel, noch einmal eine Schippe drauflegen zu können.

So ist das im Leben halt, immer muss man abwägen zwischen kurzfristigem Erfolg und langfristigem...äh...Erfolg. Allerdings wird man auch langfristig keinen Erfolg haben, wenn man nicht ab und an auch kurzfristige Erfolge hat.

Für die Kollegen mit minderen Geistesgaben: Man muss auch mal schmutzig gewinnen um am Ende als Sieger dazustehen. Das JSIF das nicht kann, dafür sollten die empirischen Studien ausreichen...
10.02.2012 18:10 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
Willkommen!
Die eine Woche ohne Computer war schon recht anstrengend. Was macht man so wenn man plötzlich so viel Freizeit hat? Man geht zwischen Küche (Bierkasten) und Stube hin und her. Man trifft Leute (Kinder) die hat man seit Monaten nicht mehr gesehen hat, man sind die groß geworden. Der eine konnte mich grad noch davon abhalten die 110 auf meinem Handy (das ging wenigstens noch) zu wählen um einen Einbruch zu melden. Ich wär sein Vati sagte er. Zwischendurch ab und zu mal den Computer einschalten, obs denn von allein wieder in Ordnung gegangen ist, aber denkste, immer wieder dasselbe, Hochfahren -> Willkommen -> Runterfahren. Dazwischen die

Gespräche mit der Alten, äh der Frau Pacult meine ich natürlich, Zuhören, Nicken, Recht geben usw. Ihr kennt das ja. Gott sei Dank ging der Fernseher noch, wenn der auch noch ausgefallen wäre, wäre ich sicher aus dem Fenster gesprungen. Dann der rettende Gedanke, abgesicherter Modus, Virenscanner. Nach 36 Stunden Dauerscannen endlich die Erlösung. 8 Trojaner enttarnt und entfernt. Der Rest war Pille Palle und nun läuft er wieder. Man ist gleich wieder ein anderer Mensch. Aber wer ist das, der da halb verhungert in der Ecke rumliegt? Ach der Leibnits, der war ja auch noch da. Oh das tut mir aber leid. Zu erst mal ein herzliches Willkommen. Hi hi.
10.02.2012 17:15 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
entnervter Trainer
In Frölunda läuft alles nach Plan, schaut man auf das Sportliche Trotzdem ist der Trainer genervt. Die anhaltenden sibirische Temperaturen sind ihm auf den Magen geschlagen. Deshalb hat Reinert kurzerhand entschieden ein Trainingslager in Dubai abzuhalten. Dort fand man optimale Trainsvorraussetzungen vor und die Spieler dankten es ihm mit hervorragenden Trainingsleistungen. Zurück inSchweden ist es immer noch sehr kalt aber die Mannschaft ist hoch motiviert um die nächsten Punkte einzufahren.
10.02.2012 11:48 - Thierry Reinert - Västra Frölunda IF (0.2 TK)
Festgebissen
Nicht abschütteln lassen will sich Neuling Umea FC in der Allsvenskan. Kontinuierlich werden Punkte geholt, die man im Club zunächst sinnigerweise als Punkte gegen den Abstieg deklariert. Das ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt in der Saison sicherlich sinnvoll, denn bereits der kleinste Ausrutscher kann den Abflug in die unteren Tabellenregionen bedeuten. Andererseits macht das Team von Manni 0703 noch einen recht frischen Eindruck, so dass man sicherlich auch nicht überrascht sein darf, wenn das Ziel für diese Saison noch ein klein wenig erweitert wird.
09.02.2012 21:48 - Manni 0703 - Umeå FC (0.3 TK)
Silvan Leibnits vor verschlossenen Türen!
Heute muß der Bericht über ein Praktikum von Silvan Leibnits in Schweden leider entfallen. Als Herr Leibnits am Montag von Ägypten aus kommend in Södertälje ankam stand er vor verschlossenen Toren. Leider war am Sonntagabend der Computer des Herrn Pacult total zusammengebrochen. Pikanterweise passierte das, als er auf der Suche nach der Antwort auf die Frage war: Welche Fans schimpfen sich Hühnchen und Müllsammler. Als der Computer des Herrn Pacult 3 x abgestürzt war, kam eine Fehlermeldung mit einem Warnton verbunden und einem TR/ am Anfang. Schnell war natürlich entfernen

angeklickt aber damit war das Problem nicht behoben. Als er am Montagmorgen den Compi wieder anschalten wollte ging gar nix mehr. Compi fährt hoch, sendet Willkommen, und fährt wieder runter. Und das so oft man sich einloggt. Da Herr Pacult daraufhin einen Tobsuchtsanfall bekommen hat, hatte er den vor den Toren Södertäljes stehenden Leibnits glatt vergessen. Wer nun dent, gut es gibt doch Telefone und Internet, der hat die Rechnung ohne Telecolumbus gemacht. Telecolumbus das neue Wunderland des WWW. Tut mir leid Herr Leibnits, sie müssen leider wieder nach Hause fahren, heute fällt das Training aus.
03.02.2012 12:21 - Dr. P. Pacult - Assyriska Föreningen (0.3 TK)
Was will uns diese Werbesendung sagen?
Der Kollege Fubini macht sich Gedanken über Mehrfachintegrale Kläranlagen. Oder ist es schon Werbung für eines der ältesten Gewerbe der Welt? Und wie ist es zu erklären, das Fubini bei Schwimmbadbesuchen immer nur beim Betreten, nicht aber beim Verlassen desselben gesehen wurde?

Warum schießt Rakis Mannschaft immer so viele Auswärtstore? Genügt ein Treffer, um ihn diesmal eiskalt abzubürsten? Muss man als Tabellenführer alles auf eine Karte setzen,

bloß weil auf einmal der Zweite auf das eigene Team trifft und mit einem leichten Sieg gewaltige Reserven in der Hinterhand hätte? Anders gefragt: Reicht eine 6 für drei Punkte? Oder eine 4? Vielleicht eine 5, wie es Raki so erfolgreich gegen ein anderes Topteam vorgemacht hat? Der GröTaZ beginnt so langsam, Fragezeichen zu hassen. Dann doch lieber Gold - das ist auch wesentlich beständiger... und Beständigkeit ist in der aktuellen Situation wertvoller als jede Überraschung.

...oder?
02.02.2012 20:52 - Florian Markert 2 - Göteborgs AIS (0.3 TK)
Simpellbogenetischdeckball
Eine Kläranlage ist eine Anlage, die aus mehreren, miteinander verbundenen, wassergefüllten Becken besteht, einen Zufluss hat und in der Regele auch einen Abfluss. Das Wasser fließt auf der einen Seite hinein, durchquert die verschiedenen Beckenarten und am Ende kommt es wieder heraus. Relativ simpel.

Die Exellenzliga Europas, die schwedische AllSvenskan, ist so einer Anlage vergleichbar. Zwar führen Zu- und Abfluss in dasselbe Becken – das Haifischbecken Superettan – aber auch hier gibt es einen Eingang, eine gewisse Verweilzeit und eventuell dann auch wieder einen Ausgang, vulgo Aufstieg, erfolgloses rumgezappel um die Meisterschaft und gegebenenfalls einen Abstieg.

Die meisten

Mannschaften der AllSvenskan halten sich recht lange in der obersten Spielklasse des Landes und mittlerweile gibt es ja auch die ein oder andere Fanfreundschaft, man trinkt zusammen ein Bier, plaudert ein wenig über dies und das und erfreut sich an gutem Fußball und feinen Tricksen und Spielereien der Haudegen auf dem grünen Rasen.

Allerdings gibt es auch Mannschaften und/oder Trainer, die sind weniger befreundet, finden keinen Anschluss, pöbeln in der Kabine, auf dem Platz oder auch Abseits des Platzes in diversen Foren oder twittern patzig herum oder sonstiges.

Aber auch hier bleibt das Bild konsistent: Eine Kläranlage ist eigentlich ein Schwimmbad. Scheiße ist nur das, was reinkommt…
02.02.2012 16:01 - fubinini - Jonköpings Södra IF (0.3 TK)
unter zugzwang
Västra frölunda steht unter Druck. Es wird sehr schwer die sensationellen Resultate vom vorher zu bestätigen. Viel zu schlecht sind die anfänglichen ausbeuten .da hat man zu viele Punkte liegen lassen. Trotzdem will man doch noch versuchen einige Punkte einzufahren. Bedenklich ist die Situation noch nicht da man ja auch die doppelbelastung aus internationalem und nationalem Geschäft berücksichtigen muss. Deshalb darf man diese Mannschaft niemals unterschätzen. Trainer Reinert ließ schon mal verlauten, dass die bisher heimstarken Truppe auf keinenfall mehr heimpunkte verschenken moechte und deshalb sehr stark auftreten wird
03.02.2012 18:57 - Thierry Reinert - Västra Frölunda IF (0.3 TK)


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INFO-BOX:

Jeder Spieler hat die Möglichkeit Berichte für die Zeitung zu verfassen. Für jeden Bericht gibt es bis zu 0,3 Punkte auf das TK deiner Mannschaft.

Bonusstaffel:

ab 150 Zeichen + 0,1 Punkte
ab 250 Zeichen + 0,2 Punkte
ab 500 Zeichen + 0,3 Punkte


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