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Schweizer Zukunft ungewiss – danfire sieht Herbie weiter in Basel
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Während bei Alemannia Aachen der Aufstieg nach fünf Punkten Rückstand bei nur noch zwei ausstehenden Spielen praktisch außer Reichweite ist, sorgt ein anderes Thema für Gesprächsstoff: die Zukunft von Herbie.
In der Schweiz halten sich hartnäckig Gerüchte, dass die dortige Liga nach der Saison geschlossen werden könnte. Für Herbie, der aktuell den FC Basel trainiert, würde sich damit zwangsläufig die Frage nach seiner sportlichen Zukunft stellen. Eine mögliche Rückkehr nach Aachen wird deshalb erneut diskutiert.
danfire begegnet den Spekulationen jedoch gelassen. „Ich kann verstehen, dass Herbies Name sofort fällt. Er ist eine Identifikationsfigur der Alemannia. Aber im Moment ist das alles reine Spekulation.“
Der Aachener Trainer glaubt sogar, dass Herbie seinen Weg in Basel gerne fortgesetzt |
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hätte: „Wenn die Schweizer Liga tatsächlich geschlossen wird, wäre das für viele Vereine und Trainer eine schwierige Situation. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Herbie dort gerne langfristig gearbeitet hätte. Dass äußere Umstände das möglicherweise verhindern, wäre schade.“
Sportlich richtet danfire den Blick ohnehin auf die eigene Mannschaft. Aachen steht aktuell auf einem starken sechsten Tabellenplatz – eine bemerkenswerte Entwicklung nach dem schwachen Saisonstart. Auch wenn der Aufstieg aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr zu erreichen ist, will die Alemannia die Saison mit zwei überzeugenden Auftritten abschließen.
„Wir haben uns diese Position hart erarbeitet“, so danfire. „Jetzt wollen wir zeigen, dass Platz sechs kein Zufall ist. Alles andere werden wir nach der Saison sehen.“
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12.07.2026 16:11 -
danfire -
TSV Alemannia Aachen
(0.3 TK)
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