Noch zwei ZATs und in der Super League trennen sich Spreu und Weizen, bzw. die Teams mit von denen ohne Trainer. Ob Castaño Deus ausser dem ominösen Böller jemanden hinter sich lassen kann, scheint zweifelhalft, zu gross ist der Abstand.
"Das ist einigermassen peinlich," so der Kubaner. "Schliesslich beschäftigen sich die Kollegen über mir vor allem mit Arschbomben, Selbstmitleid und Tierhaltung. Wenn das nächste Saison nicht besser wird, so muss ich mich echt hinterfragen," gibt er in einem seltenen Anflug von Selbstreflexion zu Protokoll. |