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Pepeke jammert sich zum Titel: Frau Popoke Guevaréz weist ihm den Weg. Herbster reicht Platz 2
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In Mechiko ist es ähnlich wie in Polen: Da haben die Ehefrauen gewöhnlicherweise einen anderen Nachnamen als ihre Kerle. Pepeke's Frau Popoke trägt daher die weibliche Form des Nachnamen ihres Mannes, doch irgendwas scheint in dieser Ehe außer Balance zu sein. In Fachkreisen wird dies mit der maskulinen und femininen Energie beschrieben, die beim Ehepaar Guevara/Guevaréz völlig aus der Waage gekommen scheint.
Papake Guevariós, seines Zeichens Pepeke's Vater, hatte diese Entwicklung bei seinem Spross bereits länger beobachtet: "Seitdem Pepeke mit Popoke zusammen ist, zieht sie ihm die Männlichkeit! Ich erkenne meinen Sohn überhaupt nicht mehr wieder! Wo ist mein selbstbewusster, zielstrebiger Junge geblieben? Früher hat er seine Teams stark und fokussiert geleitet, doch jetzt spürt man die Unsicherheit unserer Tigres! Dafür gibt es doch überhaupt keinen Grund! Er muss doch sehen, dass Monterrey ein so |
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schweres Restprogramm hat, dass sie gar nicht mehr an uns vorbeikommen können!"
Ins gleiche Horn bließ auch der von Pepeke erklärte Titelanwärter Herbster: "Mir ist bewusst, dass der Kollege von sich ablenken will und uns Druck machen will. Aber den spüre ich überhaupt nicht. Wir wollen gar nicht Meister werden! Ich wäre unendlich glücklich über Platz 2 nach dieser schwierigen Saison! Unser Restprogramm erlaubt uns keine weiteren Auswärtspunkte mehr. Wir wollen Platz 2 nun über 3 klare Heimsiege absichern und uns dann über einen Platz in der Copa Libertadores freuen. Das wäre wirklich das Größte! Vor allem würde es perfekt mit dem Saisonabschluss passen, wenn wir unser letztes Spiel bei Pepeke's Tigern haben, feiern und uns mit dem sympathischen Team über ihre Meisterschaft freuen könnten! Wir gratulieren ihnen gerne, denn den Titel haben sie sich in dieser Saison redlich verdient!" |
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29.06.2026 16:24 -
Herbster -
CF Monterrey
(0.3 TK)
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