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Der Frust sitzt tief am Geißbockheim
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Beim 1. FC Köln ist die Stimmung nach der nächsten Heimniederlage gedrückt. Die großen Aufstiegsträume, die vor Wochen noch greifbar schienen, sind inzwischen deutlich verblasst. Der Weg nach oben ist nicht mehr aus eigener Kraft zu schaffen – und das sorgt für schlechte Laune bei Boussati.
Auf die üblichen Kommentare aus Köln Höhenberg und die bekannten Interviews rund um Speedy und Co. hat der FC-Coach derzeit wenig Lust. Auch die Aussagen der berühmten Putzfrau vom Geißbockheim sollen ihn mittlerweile eher nerven als unterhalten.
„Ich habe keine Zeit mehr für dieses Theater“, soll Boussati gesagt haben. „Jetzt geht es darum, die |
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Saison ordentlich zu Ende zu bringen.“
Doch ganz ohne Kampfgeist ist der FC nicht. Wenn der Aufstieg schon schwieriger geworden ist, bleibt immerhin noch ein anderes Ziel: Denjenigen das Leben schwer machen, die sich mit viel Einsatz gegen Köln gestellt haben.
„Die Möchtegern-Taktiker, die gegen uns ihr letztes Hemd ausgezogen haben, nur um uns den Weg zu verbauen – die vergessen wir nicht“, soll ein sichtlich genervter FC-Trainer gesagt haben.
Denn im Fußball gibt es ein Gedächtnis. Und vielleicht begegnet man sich in der Copa-Welt schneller wieder, als man denkt.
Am Geißbockheim ist die Stimmung gereizt – aber der Kampfgeist ist noch nicht verschwunden. |
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27.06.2026 22:21 -
Boussati -
1. FC Köln
(0.3 TK)
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