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Große Enttäuschung nach WM-Aus – scottfire spart nicht mit Kritik
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Die Enttäuschung sitzt tief. Während die Chicago Fire in der MLS zuletzt weiter an Boden verloren haben, ist für die USA bei der 8. Copa-Weltmeisterschaft bereits nach der Gruppenphase Schluss. Das Bittere daran: Aus sportlicher Sicht wäre das Achtelfinale durchaus erreichbar gewesen.
Trainer scottfire machte nach dem Ausscheiden keinen Hehl aus seinem Frust. Gemeinsam mit Michel Davin hatte er alles getan, um die Voraussetzungen für den Einzug in die K.o.-Runde zu schaffen. Beide lieferten ihren Beitrag und verfassten die geforderten Zeitungsartikel. Doch die Unterstützung aus der heimischen Liga blieb aus.
"Es ging nicht um taktische Kniffe oder besondere Leistungen auf dem Platz. Es ging darum, dass wir als Nation zusammenstehen. Zwei von vier Artikeln waren geschrieben – zwei weitere hätten gereicht. Dass diese Unterstützung nicht kam, ist für |
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mich nur schwer zu akzeptieren", erklärte ein sichtlich enttäuschter scottfire.
Besonders bitter: Hätten die Trainerkollegen aus der Major League Soccer die fehlenden Artikel beigesteuert, wären die USA ins Achtelfinale eingezogen. Stattdessen endet die WM für das amerikanische Nationalteam früher als erhofft – nicht wegen mangelnder Qualität auf dem Rasen, sondern weil der Zusammenhalt neben dem Platz ausblieb.
Für scottfire gilt es nun, die Enttäuschung schnell abzuschütteln und den Blick wieder auf die MLS zu richten. Dort sind die Chicago Fire inzwischen auf den 7. Tabellenplatz zurückgefallen. Nach den kräftezehrenden Wochen scheint der Mannschaft langsam die Luft auszugehen. Statt von höheren Zielen zu träumen, sollte der Fokus nun darauf liegen, den Klassenerhalt möglichst frühzeitig unter Dach und Fach zu bringen. |
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27.06.2026 21:37 -
scottfire -
Chicago Fire
(0.3 TK)
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