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Die Sache mit dem Unentschieden und dem Schornsteinfeger
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Die Kölner Fußballwelt hatte am Wochenende wieder Gesprächsstoff. Viktoria Köln gewann das Auswärtsspiel bei Fortuna Köln im Südstadion mit 2:1 – und sorgte damit für einige erstaunte Gesichter.
Schließlich hatte Speedy Gonzales vorher im berühmten Theken-Interview noch über ein mögliches Unentschieden gesprochen. Nun aber drei Punkte für die Viktoria. Die große Frage im Umfeld des FC: War das nur Taktik oder wollte man alle auf eine falsche Fährte locken?
Während die Journalisten am Geißbockheim auf Boussati warteten, tauchte der FC-Trainer allerdings nicht auf. Später kam heraus: Er hatte sich als Schornsteinfeger verkleidet und sich direkt an der wartenden Presse vorbeigeschlichen.
Die Putzfrau des Geißbockheims, die alles beobachtet hatte, zeigte Verständnis: „Ich habe mich schon gewundert, warum der Schornsteinfeger plötzlich so gut über Rest-TK und Tabellenplätze Bescheid wusste. Aber ich dachte, |
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vielleicht haben die heute moderne Kaminanlagen.“
Auf die Frage nach den Aussagen von Speedy und einem angeblich vereinbarten Unentschieden im kommenden Duell winkte sie nur ab.
„Quatsch. Bei uns wird nichts geteilt. Höchstens der Kuchen in der Kabine – und da entscheidet der Kapitän.“
Für die Höhenberger hatte sie anschließend noch eine klare Botschaft:
„Die sollten sich warm anziehen, bevor sie den Rhein überqueren. Im Müngersdorfer Stadion gibt es Saures. Wenn wir sie nicht mit Punkten von den Aufstiegsrängen holen können, dann eben mit einer Tordifferenz, an die sie noch lange denken.“
Danach nahm sie wieder ihren Wischmopp und erklärte den Journalisten: „So, jetzt raus hier. Der Boden ist sauberer als manche Derby-Aussage.“
Ob Boussati wirklich als Schornsteinfeger unterwegs war oder nur eine neue Geheimtaktik ausprobiert hat, bleibt offen. Klar ist nur: Beim FC wird nicht gefegt – dort wird vorbereitet. |
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15.06.2026 10:57 -
Boussati -
1. FC Köln
(0.3 TK)
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