In Braunschweig blieb Boussati auswärts seiner minimalistischen Philosophie treu und reiste mit einem 0:1 zurück – ökonomisch wertvoll, sportlich diskutabel. Zuhause wurde Nürnberg dann mit 4:0 deutlich daran erinnert, dass im Müngersdorfer Stadion andere Gesetze gelten.
Nun wartet das Stadtderby gegen Viktoria Köln. Dort sitzt mit Speedy Gonzales ein Trainer auf der Bank, dessen Name seit Jahren mehr Tempo verspricht als manche gegnerische Außenbahn. Die Hoffnung beim FC: dass Speedy zwar schnell denkt, aber seine Mannschaft nicht ganz so schnell punktet.
Danach kommt Bayern München. Boussati kommentierte trocken: „Erst Derby, dann Größenwahn.“