Wolfgang See hat es nicht leicht. Die Lokalpresse geht immer sehr hart mit einem neuen Trainer ins Gericht, man will schauen, wie der Trainer auf Druck reagiert. Und so ist es nicht verwunderlich, dass daheim auf die Historie von Wolfgang See verwiesen wird, er sei ein klassischer Vize-Trainer, für den es nie zu einem Titel reiche.
Und so wird auch die Strategie in der Champions League sehr kritisch beäugt. Man habe sich zu sehr auf das Duell mit dem Altmeister, der ebenfalls Wolfgang heißt, konzentriert und das Auswärtsspiel völlig vernachlässigt. Man sei komplett ohne Taktiktafel dorthin angereist, heißt es sogar im bekanntesten Blatt der Region.